| Zuletzt überarbeitet am 30. Juli 2026 |
Wer zum ersten Mal nach Bangkok reist, merkt schnell: Tempel gehören hier einfach dazu. Zwischen Wolkenkratzern, Garküchen und wuseligen Straßen tauchen plötzlich goldene Dächer, riesige Buddha-Statuen und jahrhundertealte Tempelanlagen auf. Manche liegen mitten im Trubel, andere sind überraschend ruhig und wirken wie kleine Oasen. Die Auswahl ist allerdings riesig. Allein in Bangkok gibt es mehrere hundert Tempel – und natürlich schafft ihr auf einer Reise nur einen Bruchteil davon. Aber welche lohnen sich wirklich? Für mich sind diese die 10 schönsten Tempel in Bangkok.
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Inhalt
10 spannende Fakten über Bangkoks Tempel
- In Bangkok gibt es mehr als 400 buddhistische Tempel.
- Der Smaragdbuddha besteht tatsächlich aus grünem Jadeit und nicht aus Smaragd.
- Der liegende Buddha im Wat Pho ist 46 Meter lang und 15 Meter hoch.
- Wat Arun ist mit Millionen kleiner Porzellanscherben dekoriert.
- Der Goldene Buddha im Wat Traimit wiegt rund 5,5 Tonnen und besteht fast vollständig aus Gold.
- Viele Tempel dienen bis heute als aktive Klöster.
- Vor fast allen Tempelgebäuden müssen die Schuhe ausgezogen werden.
- Schultern und Knie sollten bei jedem Tempelbesuch bedeckt sein.
- Einige der schönsten Tempel Bangkoks könnt ihr kostenlos besuchen.
- Viele Tempel sind schon am frühen Morgen geöffnet – dann ist es meistens viel ruhiger als am Nachmittag.
Die schönsten Tempel in Bangkok
Ob ihr nur zwei Tage in Bangkok verbringt oder eine ganze Woche Zeit habt – diese Tempel solltet ihr euch genauer anschauen. Sie unterscheiden sich nicht nur architektonisch, sondern haben alle ihren ganz eigenen Charakter. Während manche zu den wichtigsten Heiligtümern Thailands zählen, punkten andere mit riesigen Buddha-Statuen oder fantastischen Ausblicken über die Stadt.
1. Wat Phra Kaew (Tempel des Smaragdbuddha) / Grand Palace
Wenn ihr nur einen Tempel in Bangkok besuchen könnt, dann sollte es Wat Phra Kaew sein. Er gilt als das wichtigste buddhistische Heiligtum Thailands und befindet sich auf dem Gelände des Grand Palace. Beide Sehenswürdigkeiten lassen sich deshalb perfekt miteinander verbinden.
Der Mittelpunkt der Anlage ist der berühmte Smaragdbuddha. Trotz seines Namens besteht die rund 66 Zentimeter hohe Statue nicht aus Smaragd, sondern aus grünem Jadeit. Für die Menschen in Thailand besitzt sie eine enorme religiöse Bedeutung. Dreimal im Jahr werden ihre goldenen Gewänder vom König persönlich gewechselt – passend zu den drei Jahreszeiten des Landes.
Aber nicht nur der Smaragdbuddha ist beeindruckend. Die gesamte Tempelanlage gehört zu den schönsten in Bangkok. Goldene Chedis, farbenfrohe Mosaike, riesige Dämonenfiguren und aufwendig verzierte Gebäude sorgen dafür, dass es an jeder Ecke etwas Neues zu entdecken gibt.
Da der Wat Phra Kaew zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Bangkoks gehört, solltet ihr möglichst früh am Morgen kommen. Dann ist es noch ein bisschen ruhiger und die Temperaturen sind angenehmer. Mehr Informationen findet ihr auf der offiziellen Webseite.
Öffnungszeiten: täglich 08:30–16:30 Uhr
Eintritt: 500 Baht (inklusive Grand Palace)
Besuchsdauer: ca. 2 bis 3 Stunden


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2. Wat Pho (Tempel des liegenden Buddha)
Nur ein paar Minuten zu Fuß vom Grand Palace entfernt liegt der Wat Pho. Die meisten Besucher:innen kommen wegen des riesigen liegenden Buddha – und der allein ist den Besuch schon wert.
Die vergoldete Statue misst 46 Meter und füllt nahezu das gesamte Tempelgebäude aus. Besonders sehenswert sind die kunstvoll verzierten Fußsohlen aus Perlmutt, auf denen 108 Glückssymbole dargestellt sind.
Nehmt euch aber unbedingt noch ein bisschen Zeit für den Rest der Anlage. Wat Pho ist deutlich größer, als viele erwarten. Zwischen den Tempelgebäuden stehen unzählige Buddha-Statuen, kunstvoll verzierte Pagoden und kleine Innenhöfe, in denen es überraschend ruhig ist.
Ein weiterer Grund für einen Besuch: Wat Pho gilt als Geburtsort der traditionellen Thai-Massage. Auf dem Tempelgelände befindet sich bis heute eine renommierte Massageschule, in der ihr euch nach einem langen Sightseeing-Tag verwöhnen lassen könnt. Mehr Informationen findet ihr auf der offiziellen Webseite.
Öffnungszeiten: täglich 08:00–19:30 Uhr
Eintritt: 300 Baht
Besuchsdauer: ca. 1,5 bis 2 Stunden


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3. Wat Arun (Tempel der Morgenröte)
Kaum ein Tempel ist so eng mit Bangkok verbunden wie der Wat Arun. Der rund 80 Meter hohe Prang am Ufer des Chao Phraya gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen der Stadt und ist wahrscheinlich einer der meistfotografierten Orte Thailands.
Seinen Namen trägt der Tempel zwar wegen des Sonnenaufgangs, doch auch am Abend lohnt sich ein Besuch. Dann wird die Fassade angestrahlt und spiegelt sich im Fluss – ein wunderschöner Anblick.
Das Besondere an Wat Arun sind die unzähligen kleinen Porzellanscherben, mit denen die Türme verziert wurden. Erst aus der Nähe erkennt ihr, wie detailreich die gesamte Anlage gestaltet ist. Über eine steile Treppe könnt ihr einen Teil des Hauptturms hinaufsteigen und den Blick über den Chao Phraya genießen.
Mein Tipp: Verbindet den Besuch mit Wat Pho. Zwischen beiden Tempeln verkehrt den ganzen Tag eine günstige Fähre.
Öffnungszeiten: täglich 08:00-18:00 Uhr
Eintritt: 200 Baht
Besuchsdauer: ca. 1 bis 1,5 Stunden


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4. Wat Saket (Golden Mount)
Der Wat Saket gehört zu meinen persönlichen Favoriten in Bangkok. Der Tempel ist nicht ganz so bekannt wie der Wat Arun oder der Wat Pho, dafür erwartet euch hier einer der schönsten Ausblicke über die Altstadt.
Das Wahrzeichen der Anlage ist der Golden Mount – ein künstlich angelegter Hügel mit einer goldenen Chedi auf dem Gipfel. Über 344 Stufen führt ein schattiger Weg nach oben. Unterwegs kommt ihr an kleinen Wasserfällen, Glocken und tropischer Vegetation vorbei. Dadurch fühlt sich der Aufstieg deutlich entspannter an, als es die Stufen vermuten lassen.
Oben angekommen werdet ihr mit einem tollen Panoramablick belohnt. Zwischen den modernen Hochhäusern entdeckt ihr zahlreiche Tempeldächer und die historische Altstadt von Bangkok. Besonders kurz vor Sonnenuntergang ist die Atmosphäre wunderschön.
Mein Tipp: Wenn ihr den Tempel mit einem Besuch der Khao San Road verbindet, lohnt sich ein kleiner Abstecher auf den Golden Mount auf jeden Fall.
Öffnungszeiten: täglich 08:00 – 18:00 Uhr
Eintritt: 100 Baht
Besuchsdauer: ca. 1 Stunde


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5. Wat Traimit (Tempel des Goldenen Buddha)
Von außen wirkt der Wat Traimit fast unscheinbar. Umso größer ist die Überraschung, sobald ihr den Tempel betretet. Hier steht die größte Buddha-Statue aus massivem Gold weltweit.
Die Statue ist rund drei Meter hoch, wiegt etwa 5,5 Tonnen und besteht nahezu vollständig aus Gold. Das Faszinierende daran: Jahrhunderte lang wusste niemand, dass sie überhaupt aus Gold war. Sie war komplett mit Gips überzogen, um sie vor Plünderern zu schützen. Erst in den 1950er-Jahren brach beim Transport ein Stück der Verkleidung ab und das Gold kam zum Vorschein.
Heute zählt Wat Traimit zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Chinatown. Wenn ihr ohnehin durch das Viertel schlendert und Streetfood probieren möchtet, lässt sich der Tempel wunderbar in euren Tag einbauen.
Neben der Buddha-Statue gibt es außerdem ein kleines Museum, das die Geschichte der Figur und die Entwicklung Bangkoks als Handelsstadt erzählt.
Öffnungszeiten: täglich 08:00 – 17:00 Uhr
Eintritt: 100 Baht (Tempel), Museum zusätzlich möglich
Besuchsdauer: ca. 45 bis 60 Minuten

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6. Wat Benchamabophit (Marmortempel)
Der Marmortempel gehört für viele zu den schönsten Tempeln Bangkoks – und das vollkommen zu Recht. Im Gegensatz zu den meisten anderen Tempeln wurde er größtenteils aus weißem Carrara-Marmor aus Italien erbaut. Dadurch wirkt die gesamte Anlage deutlich heller und eleganter.
Besonders morgens, wenn die Sonne auf den weißen Marmor scheint, entstehen wunderschöne Fotos. Gleichzeitig ist um diese Uhrzeit noch deutlich weniger los als bei den großen Sehenswürdigkeiten rund um den Grand Palace.
Im Inneren sitzt eine beeindruckende Buddha-Statue aus Bronze. Rund um den Innenhof stehen außerdem mehr als 50 Buddha-Figuren aus verschiedenen Ländern und Epochen, wodurch sich der Tempel auch für alle lohnt, die sich ein bisschen näher mit dem Buddhismus beschäftigen möchten.
Trotz seiner Schönheit wird Wat Benchamabophit von vielen Bangkok-Besucher:innen ausgelassen. Genau deshalb geht es hier meist deutlich ruhiger zu.
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 08:00 – 17:00 Uhr, Sonntag und Feiertage 10:00 – 17:00 Uhr
Eintritt: 50 Baht
Besuchsdauer: ca. 1 Stunde
7. Wat Paknam Phasi Charoen
Noch vor wenigen Jahren war der Wat Paknam Phasi Charoen vor allem Einheimischen ein Begriff. Spätestens seit die riesige Buddha-Statue fertiggestellt wurde, gehört der Tempel aber zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten in Bangkok.
Das Highlight ist die knapp 70 Meter hohe goldene Buddha-Statue, die schon von weitem über die Dächer der Stadt ragt. Direkt davor liegt die eigentliche Tempelanlage mit ihrem auffälligen grünen Pagodenturm. Im Inneren erwartet euch einer der schönsten Räume Bangkoks: Die Decke leuchtet in einem kräftigen Smaragdgrün und zeigt einen gläsernen Stupa, der von einem kunstvollen Sternenhimmel umgeben ist.
Obwohl der Wat Paknam inzwischen deutlich bekannter geworden ist, ist es hier meist ruhiger als bei den berühmten Tempeln rund um den Grand Palace. Gerade am Morgen könnt ihr die besondere Atmosphäre fast ohne Menschenmassen genießen.
Mein Tipp: Verbindet den Besuch mit einer Bootsfahrt durch die Khlongs im Stadtteil Thonburi. So entdeckt ihr eine ganz andere Seite Bangkoks.
Öffnungszeiten: täglich 08:00 – 18:00 Uhr
Eintritt: kostenlos
Besuchsdauer: ca. 1 bis 1,5 Stunden


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8. Wat Pathum Wanaram
Mitten zwischen den riesigen Einkaufszentren Siam Paragon, CentralWorld und MBK liegt einer der ruhigsten Orte der Stadt. Kaum betretet ihr den Wat Pathum Wanaram, verschwinden Verkehrslärm und Hektik fast vollständig.
Der Tempel wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von König Rama IV. gegründet und dient bis heute als aktives Kloster. Viele Einheimische kommen hierher, um zu beten oder einfach ein paar ruhige Minuten zu verbringen. Genau das macht den Tempel so besonders. Statt großer Touristenmassen erlebt ihr hier den buddhistischen Alltag in Bangkok.
Architektonisch gehört der Wat Pathum Wanaram zwar nicht zu den spektakulärsten Tempeln der Stadt, dafür vermittelt er ein authentisches Bild des religiösen Lebens. Besonders schön ist der kleine See auf dem Gelände, an dem oft Schildkröten und Fische zu sehen sind.
Wenn ihr ohnehin im Siam-Viertel shoppen möchtet, solltet ihr unbedingt einen kurzen Abstecher hierher machen. Der Kontrast zwischen modernen Einkaufszentren und traditioneller Tempelanlage könnte kaum größer sein.
Öffnungszeiten: täglich 06:00 – 18:00 Uhr
Eintritt: kostenlos
Besuchsdauer: ca. 30 Minuten

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9. Erawan Museum
Streng genommen ist das Erawan Museum kein Tempel, wird von vielen Besucher:innen aber in die Tempelroute durch Bangkok aufgenommen. Der Grund dafür ist die riesige dreiköpfige Elefantenstatue, die auf dem Dach des Gebäudes thront und schon von Weitem zu sehen ist.
Die Statue ist rund 43 Meter hoch und zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen der Provinz Samut Prakan südlich von Bangkok. Im Inneren erwarten euch kunstvoll gestaltete Hallen mit farbenfrohen Glasfenstern, religiösen Kunstwerken und einer beeindruckenden Wendeltreppe. Das Gebäude selbst symbolisiert nach buddhistischem Glauben Himmel, Erde und Unterwelt.
Auch die Gartenanlage rund um das Museum ist wunderschön angelegt. Zwischen Skulpturen, Tempeln, Teichen und tropischen Pflanzen könnt ihr problemlos einige Zeit verbringen.
Das Erawan Museum eignet sich besonders gut als Zwischenstopp, wenn ihr anschließend noch die Ancient City besuchen möchtet. Beide Sehenswürdigkeiten liegen nur wenige Minuten voneinander entfernt. Mehr Informationen findet ihr auf der offiziellen Webseite.
Öffnungszeiten: täglich 09:00 – 18:00 Uhr
Eintritt: Erwachsene 400 Baht, Kinder 200 Baht
Besuchsdauer: etwa 1,5 bis 2 Stunden


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10. Wat Ratchanatdaram (Loha Prasat)
Wenn ihr in Bangkok einmal etwas anderes sehen möchtet, solltet ihr den Wat Ratchanatdaram nicht verpassen. Das Highlight der Tempelanlage ist Loha Prasat – ein außergewöhnliches Bauwerk mit 37 filigranen Metallspitzen, das weltweit nahezu einzigartig ist.
Schon von außen unterscheidet sich der Tempel deutlich von den meisten anderen Anlagen in Bangkok. Statt goldener Chedis prägen symmetrische Türme und dunkle Metallspitzen das Bild. Dadurch wirkt Loha Prasat fast ein wenig wie ein Palast.
Im Inneren führen mehrere Etagen über schmale Gänge und Treppen bis auf das Dach. Von dort habt ihr einen schönen Blick auf den Golden Mount, die Altstadt und viele weitere Tempel in Bangkok.
Da der Wat Ratchanatdaram häufig im Schatten seiner berühmteren Nachbarn steht, ist es hier meist angenehm ruhig. Gerade deshalb gehört der Tempel für viele zu den unterschätztesten Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Öffnungszeiten: täglich 09:00 – 17:00 Uhr
Eintritt: kostenlos (Spenden sind willkommen)
Besuchsdauer: ca. 45 bis 60 Minuten
Welcher Tempel lohnt sich für wen?
Nicht jeder Tempel bietet das gleiche Erlebnis. Je nachdem, worauf ihr Wert legt, gibt es unterschiedliche Highlights.
- Zum ersten Mal in Bangkok: Wat Phra Kaew
- Für den schönsten Sonnenuntergang: Wat Arun
- Für die beste Aussicht: Wat Saket
- Für beeindruckende Buddha-Statuen: Wat Pho und Wat Paknam Phasi Charoen
- Für Architektur-Fans: Wat Benchamabophit
- Für ruhige Momente: Wat Pathum Wanaram
- Für Fotografie: Wat Arun und Wat Paknam Phasi Charoen
- Für einen halben Tag: Wat Phra Kaew, Wat Pho und Wat Arun
- Für wenig Budget: Wat Paknam Phasi Charoen, Wat Pathum Wanaram und Wat Ratchanatdaram
- Für alle, die Bangkok schon kennen: Erawan Museum und Wat Paknam Phasi Charoen

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Tipps für den Besuch der Tempel in Bangkok
- Früh starten – Direkt nach der Öffnung sind die Tempel meist deutlich leerer und die Temperaturen angenehmer.
- Dresscode beachten – Schultern und Knie sollten bedeckt sein. Leichte, luftige Kleidung eignet sich am besten.
- Schuhe ausziehen – Vor dem Betreten der Tempelgebäude müssen die Schuhe in der Regel ausgezogen werden.
- Wasser mitnehmen – Gerade in den heißen Monaten solltet ihr immer ausreichend trinken.
- Tempel sinnvoll kombinieren – Wat Phra Kaew, Wat Pho und Wat Arun lassen sich perfekt an einem Tag besichtigen.
- Respektvoll verhalten – Sprecht leise, fotografiert betende Menschen nur mit Abstand und achtet auf die Tempelregeln.
- Bargeld dabeihaben – Für Eintritt, Spenden oder kleine Einkäufe ist Bargeld oft die einfachste Wahl.
- Genügend Zeit einplanen – Für die bekanntesten Tempel solltet ihr mindestens 1 bis 2 Stunden einrechnen.
- Sonnenschutz nicht vergessen – Sonnencreme, Sonnenhut und Sonnenbrille sind besonders mittags sinnvoll.
- Wochentage bevorzugen – Unter der Woche sind viele Tempel ein bisschen ruhiger als am Wochenende.

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Fazit zu den schönsten Bangkok Tempeln
Bangkok hat weit über 400 Tempel – und jeder einzelne erzählt seine eigene Geschichte. Natürlich müsst ihr nicht alle besuchen. Schon mit einer guten Auswahl bekommt ihr einen großartigen Eindruck von der kulturellen und religiösen Vielfalt der Stadt.
Zum ersten Mal in Bangkok führen meiner Meinung nach kein Weg an Wat Phra Kaew, Wat Pho und Wat Arun vorbei. Sie gehören zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt und haben ihren Ruf absolut verdient.
Wenn ihr anschließend noch ein bisschen mehr Zeit habt, solltet ihr euch aber auch Wat Saket, Wat Paknam Phasi Charoen oder den Marmortempel anschauen. Hier geht es oft deutlich ruhiger zu und ihr entdeckt eine ganz andere Seite Bangkoks.
Am Ende gibt es ohnehin keinen „schönsten“ Tempel. Jeder hat seinen eigenen Charakter – genau das macht Tempelhopping in Bangkok so spannend.

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Hoteltipps: Die besten Unterkünfte in Bangkok
Zum Schluss möchte ich euch noch zwei Hotels vorstellen, in denen ich in Bangkok regelmäßig unterkomme und in denen ich mich bisher immer sehr wohl gefühlt habe:
Marriott Marquis Queen’s Park
Das Bangkok Marriott Marquis Queen’s Park* bietet 1388 Zimmern und Suiten im Herzen von Sukhumvit. Von hier aus erreicht ihr die Terminal 21 Mall, den BTS Skytrain und die MRT Metro in 10 Minuten zu Fuß. Direkt vor der Tür findet ihr unzählige Restaurants, Bars, Massagesalons und ein riesiges Angebot an Dienstleistungen und Beauty-Behandlungen.
Im Hotel selbst liebe ich besonders den schönen Außenpool mit gemütlichen Liegen, den Spa und das große, perfekt ausgestattete Fitnesscenter. In den modern eingerichteten Zimmern erwarten euch Hausschuhe, Bademäntel und hochwertige Pflegeprodukte. Außerdem stehen kostenloses Trinkwasser, Tee- und Kaffeezubehör sowie ein Wasserkocher zur Verfügung.

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Samsen Street Hotel – SHA Extra Plus
Eine günstige Alternative ist das Samsen Street Hotel – SHA Extra Plus* in Bangkok. Es verfügt über einen Außenpool, eine Gemeinschaftslounge, ein Restaurant und eine Bar. Es gibt eine 24-Stunden-Rezeption und von den sauberen, klimatisierten und modern eingerichteten Zimmern bieten einige einen Balkon mit Stadtblick.
Jeden Morgen werden ein Frühstück mit À-la-carte-Gerichten sowie kontinentalen und amerikanischen Speisen serviert. Das Hotel liegt direkt an der Khao San Road und damit auch in der Nähe vieler beliebter Bangkok Sehenswürdigkeiten wie dem Wat Saket und dem Nationalmuseum Bangkok.

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Häufig gestellte Fragen zu den schönsten Tempeln in Bangkok
Zum Schluss beantworte ich euch noch einige häufig gestellte Fragen rund um die schönsten Tempel in Bangkok.
Wenn ihr nur wenig Zeit habt, solltet ihr den Wat Phra Kaew, den Wat Pho und den Wat Arun einplanen. Diese drei Tempel gehören zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt und liegen nah beieinander. Mit ihnen bekommt ihr einen perfekten ersten Eindruck von Bangkoks Tempelkultur.
Mehrere Tempel könnt ihr kostenlos besuchen. Dazu gehören unter anderem der Wat Paknam Phasi Charoen, der Wat Pathum Wanaram und der Wat Ratchanatdaram. Bei einigen Anlagen sind freiwillige Spenden willkommen, eine Eintrittsgebühr wird jedoch nicht verlangt.
Für viele Besucher:innen ist der Wat Saket die beste Wahl. Nach dem Aufstieg auf den Golden Mount habt ihr einen tollen Blick über die Altstadt und die Skyline Bangkoks. Besonders kurz vor Sonnenuntergang ist die Aussicht beeindruckend.
Der Wat Arun zählt zu den beliebtesten Fotomotiven der Stadt. Aber auch der Wat Paknam Phasi Charoen mit seiner riesigen Buddha-Statue und dem leuchtend grünen Innenraum bietet außergewöhnliche Fotomotive. Wer helle Architektur mag, wird außerdem den Marmortempel lieben.
Drei Tempel sind für einen Tag meistens das Maximum. So bleibt genügend Zeit, die Anlagen in Ruhe anzuschauen und zwischendurch eine Pause einzulegen. Besonders gut lässt sich die Kombination aus Wat Phra Kaew, Wat Pho und Wat Arun umsetzen.
Am schönsten ist ein Besuch direkt nach der Öffnung. Dann sind die Temperaturen noch angenehm und die bekanntesten Tempel deutlich leerer als am späten Vormittag. Für den Wat Arun lohnt sich zusätzlich ein Besuch am Abend, wenn der Tempel beleuchtet wird.
Schultern und Knie sollten bedeckt sein. Sehr kurze Hosen, bauchfreie Oberteile oder Trägertops sind in den meisten Tempeln nicht erlaubt. Leichte lange Kleidung eignet sich wegen der Hitze am besten.
Ja, bevor ihr ein Tempelgebäude betretet, müsst ihr eure Schuhe ausziehen. Auf den Außenanlagen dürfen sie meist anbehalten werden. Da der Boden sehr heiß werden kann, sind Sandalen besonders praktisch.
Ja, die meisten Tempel sind gut mit BTS Skytrain, MRT oder den Flussfähren erreichbar. Einige Anlagen wie der Wat Paknam Phasi Charoen oder das Erawan Museum liegen ein bisschen außerhalb, sind aber ebenfalls problemlos mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Das hängt vom jeweiligen Tempel ab. Einige Anlagen wie der Wat Paknam Phasi Charoen oder der Wat Pathum Wanaram sind kostenlos, während für bekannte Sehenswürdigkeiten wie den Wat Phra Kaew, den Wat Pho oder den Wat Arun Eintritt verlangt wird. Insgesamt solltet ihr für mehrere Tempelbesuche etwa 1.000 bis 1.500 Baht einplanen.









