An der Nordküste Siziliens: Taormina, Ätna & Der Pate

|Alex schreibt|1.000 Küstenkilometer und die meisten Sonnenstunden in Europa. Ein einzigartiger Kulturmix aus griechischen Tempeln, römischen Amphitheatern, normannischen Festungen und arabische Einflüssen. Duftende Zitronenhaine und ein imposanter Vulkan. Schon Goethe war verliebt in Sizilien. Wer nur ein verlängertes Wochenende zur Verfügung hat, fliegt nach Catania und quartiert sich im Nordosten der Insel ein. Das ist da, wo der äußerste Zipfel Siziliens die Stiefelspitze Italiens antippt und traumhafte Badeorte und ein Hauch von Jetset zu Hause sind. Hier verrate ich euch, was man in drei Tagen zwischen Catania und Taormina erleben kann.


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Belmond Grand Hotel Timeo in Taormina: Aussicht auf Sizilien

Es klopft an der Tür. „Frühstück auf dem Balkon oder auf dem Sofa?“, fragen die beiden Kellner. Auf dem Balkon, auch wenn es noch ein wenig kühl ist. Der Ausblick ist einfach zu umwerfend. Auf die gezackte Küstenlinie und das Meer, das heute aquamarin schimmert. Auf den schneebedeckten, kegelförmigen Berg, aus dem schmale, weiße Rauchsäulen in den Himmel steigen. Mein Balkon im Grand Hotel Timeo in Taormina ist ein Logenplatz, der Ätna und das Meer eine Kulisse, von der man sich kaum losreißen kann. Ich lasse mir das pochierte Ei auf Lachs und Brioche schmecken, bedauere, dass ich keine Granita dazu bestellt habe. Die mit Wassereis und Fruchtsaft gemixte Mandelmilch ist nämlich eine sizilianische Frühstücksspezialität.

 

Statt dessen nippe ich an meinem Cappuccino und denke daran, wer schon alles in diesem altehrwürdigen Hotel genächtigt hat. Weniger an Donald Trump, der 2017 während des G7-Gipfels hier wohnte, sondern an die Schriftsteller und Hollywood-Stars, die sich in dem 1873 eröffneten Grand Hotel einst die Klinke in die Hand gaben. Oscar Wilde, Orson Welles, Elizabeth Taylor, Audrey Hepburn – die Liste ist lang.

 

Die Zeit, als der Jetset in Taormina und im Grand Hotel Timeo* einfiel, ist lange vorbei. Doch ein Hauch davon schwebt irgendwie noch über dem alten Palazzo mit den knarrenden Parkettböden und den antiken Möbeln. Die einen finden das Ganze ein wenig verstaubt; ich finde, es passt perfekt hierher. Die Vorstellung, die kommenden drei Tage einfach im Hotel und dem großen Garten mit den Palmen und Zitronenbäumen zu verbringen, ist gar nicht so abwegig.

 

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Belmond Grand Hotel Timeo in Taormina, Sizilien: Blick vom Zimmerbalkon auf den Ätna

Blick auf den Ätna vom Balkon des Belmond Grand Hotel in Taormina

Belmond Grand Hotel Timeo in Taormina, Sizilien: Blick vom Zimmerbalkon auf den Ätna beim Frühstück

Obwohl es noch ein bisschen kühl ist, lohnt sich das Frühstück auf dem Balkon für diese Aussicht

Belmond Grand Hotel Timeo in Taormina, Sizilien: Blick vom Zimmerbalkon auf den Ätna beim Frühstück

Italien pur: Die Aussicht von den Zimmern im Belmond Grand Hotel in Taormina ist einfach spektakulär

Belmond Grand Hotel Timeo in Taormina, Sizilien: Eingang

Der Eingangsbereich des Belmond Grand Hotel in Taormina

Belmond Grand Hotel Timeo in Taormina, Sizilien: Pool

Auch im Poolbereich des Belmond Grand Hotel in Taormina kann man es gut eine Weile aushalten

Belmond Grand Hotel Timeo in Taormina, Sizilien: Zimmer

Italienischer Flair: Das schön gestaltete Zimmer im Belmond Grand Hotel in Taormina

Taormina: Zwischen barocken Palazzi und griechischem Theater

Natürlich wäre das viel zu schade. Denn alleine Taormina, die hoch über dem Meer in die Felsen gehauene Kleinstadt, ist schon zu bezaubernd. Zwischen den Stadttoren Porta Messina und Porta Catania spaziert man durch steile Straßen und enge Treppengassen, vorbei an ockerfarbenen Villen und rosa-gestrichenen Stadthäusern mit gusseisernen Balkonen, an denen sich blühende Bougainvillea ranken.

 

Der Corso Umberto ist seit jeher die Flaniermeile von Taormina. Eingerahmt von zwei Kirchen – San Guiseppe und San Augustin – genießt man an der Piazza IX. Abrile den Ausblick auf die Bucht von Naxos, um dann auf einen Campari oder Sprizz in die legendäre Wunderbar einzukehren. Zurück geht es über den Piazza del Duomo und den Lago St. Caterina. Dort parkt eine Ape Piaggio, jenes dreirädrige Gefährt, das aus Italien nicht wegzudenken ist. Auf der Bank vor der Kirche sitzen drei ältere Herren beim abendlichen Schwatz, davor gurrende Tauben. Auch das ist Taormina.

 

Auch wenn jetzt die „Literary Terrace“ des Grand Hotel Timeo zum Sundowner lockt, sollte man noch die Treppenstufen nebenan hochlaufen. Die führen zum Teatro Greco, ursprünglich ein griechisches Amphitheater, das später von den Römern für Gladiatorenkämpfe genutzt wurde. Von hier hat man eine spektakuläre Aussicht auf die Bucht von Naxos und die vorgelagerte Isola Bella. Auf der über eine kleine Landzuge mit dem Festland verbundenen Mini-Insel befindet sich angeblich der begehrteste Strand Siziliens mit den teuersten Liegestühlen auf der ganzen Insel.

 

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Taormina in Sizilien: Blick auf Taormina vom Teatro Greco

Taormina in Sizilien: Vom Teatro Greco hat man einen tollen Blick auf die Stadt

Taormina in Sizilien: Blick auf Taormina vom Teatro Greco

Und auch das Meer ist vom Teatro Greco aus wunderschön anzuschauen

Taormina in Sizilien: Alte Kirche mit Glockenturm

Die alte Kirche mit dem Glockenturm ist nur eines von vielen schönen Gebäude in Taormina

Taormina in Sizilien: Teatro Greco

Das Teatro Greco in Taormina ist ein Muss für jeden Besuch in der italienischen Stadt

Taormina in Sizilien: Teatro Greco

Der Ausblick auf die Stadt und Siziliens atemberaubende Landschaft ist einfach ein Traum

Tanz auf dem Vulkan: Wanderung rund um den Ätna auf Sizilien

Auch wenn die Winter mild sind auf Sizilien, zum Baden ist es dann doch zu frisch. Anstatt mit Bikini und Flip-Flops hinunter in die Bucht von Mazzarò zu fahren, packen wir feste Schuhe ein und kurven im Jeep viele Serpentinen hinauf. Es geht zu „A Muntagna“, zum Berg, wie die Sizilianer ihren Ätna schlicht nennen. Ätna bedeutet übrigens „ich brenne“. Nur ein paar Wochen später und unser Ausflug zum Ätna wäre tatsächlich zu einem Tanz auf dem brennenden Vulkan geworden. Zumindest auf einem stark qualmenden. Der mit 3.300 Meter höchste Vulkan Europas spuckte an Heiligabend plötzlich dunkle Aschewolken aus und verursachte zahlreiche Erdbeben.

 

Dass es im Ätna grollt und rumort, ist keine Seltenheit. Er gehört zu den aktivsten Vulkanen weltweit und bricht jedes Jahr mindestens einmal aus. Wir nähern uns „La Mamma“, wie die Einheimischen den Ätna auch nennen, aus respektvoller Entfernung. Am Fenster des Jeeps zieht eine mondähnliche Felslandschaft vorbei, erkaltete Lavafelsen. Durch Lavafelder wandern wir zum Sartorius-Krater. Zwischen das Grauschwarz der Lava mischen sich grün-gelbe Farbkleckse, Ginsterbüsche und Kiefern. Weiße Birken ragen in den Himmel. Irgendwann kämpft sich die Vegetation immer zurück, wenn sich bei einem Ausbruch heiße Lava über die Landschaft ergossen hat. Der Himmel reißt ein wenig auf und hinter der Lavakuppe lugt die weiße Haube des Ätna hervor.

 

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich dem Ätna zu nähern. Die meisten Exkursionen auf den Ätna starten von der Südseite von der Rifugio Sapienza. Hier steigt man entweder in die Seilbahn oder nimmt sich einen Wanderführer. Auf der Nordseite kann man neben dem Sartorius-Krater alternativ auch die Silvestri-Krater erwandern. Wir fahren weiter zu einer Berghütte auf den Monte Conca auf 1.870 Meter, rustikal-schick mit Kamin, vor dem man einen Espresso aus der zischenden Siebträgermaschine genießen kann.

Sizilien: Wanderung auf den Ätna - Sartorius Krater

Dass es im Ätna grollt und rumort, ist keine Seltenheit – er gehört zu den aktivsten Vulkanen weltweit

Sizilien: Wanderung auf den Ätna - Sartorius Krater

Eine Wanderung zum Sartorius Krater lohnt sich alleine schon wegen der bizarren Landschaften

Sizilien: Wanderung auf den Ätna - Sartorius Krater

Auf dem Sartorius Krater angekommen. Der Vulkan Ätna ist wirklich beeindruckend

Sizilien: Wanderung auf den Ätna - Sartorius Krater

Während der Wanderung zeigen sich immer wieder neue und noch spektakuläre Landschaften

Sizilien: Wanderung auf den Ätna - Sartorius Krater

Der aktive Vulkan Ätna ist ein absolutes Muss für jede Sizilien Reise

Aus der Asche: Ätna-Weine verkosten auf dem Palmento Costanzo

In den Ausläufern des Ätna wachsen nicht nur Orangen und Pistazien, es wird auch Wein angebaut. Weinanbau hat eine lange Tradition am Ätna und seit einiger Zeit erfahren die „Vulkan-Weine“ ein Revival. Der mineralische Lavaboden gibt ihnen eine besondere Note. Wir steuern das Palmento Costanzo an, ein kleines Weingut im Dörfchen Passopisciaro. Valeria, die das Weingut mit ihrem Mann Mimmo leitet, stattet uns mit kleinen Stofftaschen zum Umhängen aus. Darin hat das Weinglas Platz. Zunächst geht es in das Kelterhaus, ein typisches Palemento. So werden am Ätna die in den Fels gebauten dreistöckigen Häuser genannt, in denen schon vor 100 Jahren Wein gekeltert und gelagert wurde.

 

Auf dem Weingut Palmento Costanzo ist alles biologisch und organisch, selbst die Architektur des Palmento und des kubusartigen Steinhauses, in dem die Verkostung stattfindet. Mit Blick auf die Weinterrassen probieren wir feine Tropfen aus den typischen Ätna-Trauben – Nerello Mascalese und Nerello Capuccio. Dazu gibt es sizilianische Bergküche: Kichererbsensuppe und Wurst vom schwarzen Nebrodi-Schwein mit Rosmarinkartoffeln.

Sizilien: Weinverkostung und Mittagessen auf dem Weingut Palmento Constanzo

In den Ausläufern des Ätna wachsen nicht nur Orangen und Pistazien, es wird auch Wein angebaut

Sizilien: Weinverkostung und Mittagessen auf dem Weingut Palmento Constanzo

Weinverkostung und ein Mittagessen auf dem Weingut Palmento Constanzo

Sizilien: Weinverkostung und Mittagessen auf dem Weingut Palmento Constanzo

Weinanbau hat eine lange Tradition am Ätna und seit einiger Zeit erfahren die „Vulkan-Weine“ ein Revival

Sizilien: Weinverkostung und Mittagessen auf dem Weingut Palmento Constanzo

Der mineralische Lavaboden gibt den Vulkan-Weinen eine besondere Note

Sizilien: Weinverkostung und Mittagessen auf dem Weingut Palmento Constanzo

Auf dem Weingut Palmento Costanzo ist alles biologisch und organisch

Sizilianische Küche: Kochkurs in der „Cucina de Sol“

Apropos Essen: Sizilien kocht ziemlich anders als der Rest Italiens. Neben arabischen Einflüssen – Sizilien liegt näher an Tunis als an Mailand – haben hier so ziemlich alle Nationen, die Sizilien je beherrscht haben, ihre Rezepte hinterlassen. Darunter Franzosen, Griechen und Römer. Die beste Art und Weise, sich der sizilianischen Küche zu nähern, ist selbst zu kochen. Das machen wir bei Monica Consoli, die ein altes Herrenhaus in Viagrande bewohnt und dort die„Cucina de Sol“ betreibt.

 

„Könnt Ihr das hören? Wie Musik …“, sagt Monica und rührt in der Pfanne, in der Zwiebeln und Knoblauch in Olivenöl vor sich hin schmurgeln. Wir sind noch damit beschäftigt, die Artischockenherzen von den widerspenstigen Blättern zu befreien. Und aus den Nudelteigwürmern gleichmäßige Cavatelli zu formen, muschelförmige Pasta. Das gelingt uns zwar nicht so ganz, doch geschmacklich gibt’s an unserer Artischocken-Pasta absolut nichts zu meckern. Ebenso lecker sind die Polpette Alla Siciliana geworden, das sind sizilianische Zitronenfleischbällchen, und die Pepperoni Ammudicati, Paprikaschoten mit Kapern und Pinienkernen.

Auf den Spuren von Der Pate: Bergdorf Savoca & Castello degli Schiavi

Sizilien sieht an vielen Orten nicht nur aus wie eine Filmkulisse, tatsächlich war die Insel Drehort für viele Hollywood-Filme, unter anderem für „Der Pate“. Wir machen uns auf die Spuren der legendären Trilogie von Francis Ford Coppola, der sich für das Drama um den berüchtigten Mafia-Clan der Corleones zwei besondere Örtchen aussuchte – Savoca und Fiumefreddo.

 

Wie ein Adlernest thront die Kirche Santa Lucia auf einem Felsen hoch über Savoca, einem Bergdorf zwischen Taormina und Messina. Hier heiratete Michael Corleone seine italienische Liebe Apollonia. Wie die Hochzeitsgesellschaft pilgern wir von der Kirche hinunter in die Bar Vitelli, wo Michael Apollonia, die Tochter des Wirtes, kennenlernte, und die Hochzeit gefeiert wurde. Die Wände in der Bar Vitelli sind gepflastert mit Zeitungsausschnitten und Fotos von den Dreharbeiten. In den Drehpausen saß der junge Al Pacino angeblich immer mit melancholischem Blick an der Bar und ließ sich von der damaligen Besitzerin Maria DArrigo eine Zitronen-Granita machen. Wir lassen uns ein Tiramisu schmecken, ebenfalls nach dem Rezept von Maria.

 

Baron Franco Platania erinnert sich noch genau an den Tag, als Francis Ford Coppola in seinem Vorgarten auftauchte und fragte, ob er hier drehen darf. Das war 1970. Das Anwesen des Barons, das Castello degli Schiavi in Fiumefreddo, wurde zum Schauplatz einer ganzen Reihe von Szenen in „Der Pate“. In der Kiesauffahrt vor dem 700 Jahre alten Barockschloss lernte Apollonia das Autofahren, hier explodierte nach der Hochzeit die Limousine, in der sie saß. Im Garten steht noch der Stuhl, in dem Al Pacino als alter Michael Corleone in „Der Pate III“ stirbt.

 

Franco Platania führt uns in die hauseigene Kapelle und durch die mit antiken Möbeln, alten Büchern und goldgerahmten Gemälden vollgepackten Räume des Schlosses, das im Film das sizilianische Zuhause von Michael Corleone war. Manchmal träume er von Apollonia, schmunzelt Franco, der immer noch hier lebt und sein Haus dann und wann für Privatführungen öffnet.

Der Pate Drehorte in Sizilien: Savoca Hügel mit Chiesa di San Nicolo Santa Lucia

Sizilien sieht an vielen Orten nicht nur aus wie eine Filmkulisse – tatsächlich wurde hier viel gedreht

Der Pate Drehorte in Sizilien: Savoca Kirche in Santa Lucia, in der Michael Apollonia heiratet

In der Savoca Kirche in Santa Lucia heiratete Michael Corleone seine italienische Liebe Apollonia

Der Pate Drehorte in Sizilien: Savoca Kirche in Santa Lucia, in der Michael Apollonia heiratet

Wie ein Adlernest thront die Kirche Santa Lucia auf einem Felsen hoch über Savoca

Der Pate Drehorte in Sizilien: Castello Degli Schiavi

Das Castello degli Schiavi in Fiumefreddo wurde zum Schauplatz einer ganzen Reihe von Szenen in Der Pate

Der Pate Drehorte in Sizilien: Castello Degli Schiavi

Im Garten steht noch der Stuhl, in dem Al Pacino als alter Michael Corleone in „Der Pate III“ stirbt

Der Pate Drehorte in Sizilien: Castello Degli Schiavi - auf diesem Balkon stand Al Pacino Alias Michael Corleone

Castello Degli Schiavi: Auf diesem Balkon stand Al Pacino Alias Michael Corleone

Der Pate Drehorte in Sizilien: Castello Degli Schiavi - Kapelle

Die Kapelle im Castello Degli Schiavi kann ebenfalls besichtigt werden

Catania: Mehr als nur Sprungbrett für eine Sizilien-Rundreise

Vielleicht ist Catania nicht ganz so pittoresk wie die Hauptstadt Palermo mit ihrer barocken und arabisch beeinflussten Architektur. Aber Catania einfach links liegen zu lassen und direkt zum Flughafen zu fahren, wäre definitiv zu schade. Spätestens bei einem Bummel durch das Centro Storico weiß man, woher Catania den Beinamen „La Nera“, die Schwarze, hat.

 

Die Gebäude sind lavagetüncht, auf der Piazza Duomo stehen zwei schwarze Lavaelefanten. Abseits der alten Palazzi sollte man noch das Opernhaus und das Teatro Bellini gesehen haben. Ansonsten einfach die Via Etnea entlang bummeln, in der Sonne eine Granita trinken und nochmal köstlich sizilianisch essen gehen. Das kann man ganz wunderbar im Materia Prima in der Via Cardinale Dusmet.

 

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|Franzi schreibt| Dieser Artikel stammt aus der Feder der wunderbaren Alex von Traveling the World – Stories of a Travelista. Sie geht regelmäßig für Coconut Sports auf Reisen und teilt ihre Erfahrungen hier mit uns. Ihr könnt Alex übrigens auch auf Instagram folgen.

Sizilien: Piazza Duomo in Catania

Unterwegs auf der Piazza Duomo in Catania – die Stadt ist definitiv einen Besuch wert

Sizilien: Materia Prima Restaurant in Catania

Offenlegung: Die Reise erfolgt auf Einladung von Italia Connection – The Destination Management Company. Meine Meinung bleibt davon unberührt.

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