Eat, Pray, Surf: Aussteigerleben in El Cotillo

Heute waren wir in El Cotillo unterwegs – einem kleinen, ehemaligen Fischerdorf im Nordwesten Fuerteventuras. Auf mich wirkt El Cotillo unglaublich harmonisch und entspannt. Neben den Einheimischen leben hier auch viele Surfer und andere Wassersportbegeisterte. Der perfekte Ort für ein gemäßigtes Aussteigerleben, denn neben den besten Surfspots ist auch die „Zivilisation“ nicht weit.

El Cotillo: Leckeres Essen, kleine Gassen & einsame Strände

Nur ein paar Minuten von Corralejo entfernt eröffnet sich in El Cotillo eine ganz andere Welt. Vom Trubel der Stadt ist hier nichts mehr zu spüren – stattdessen läuft alles ein paar Gänge langsamer. Trotzdem gibt es viele kleine Restaurants und Bars, die das malerische Bild des Ortes prägen. In Cotillo könnt ihr direkt am Wasser richtig lecker essen. Auf den Speisekarten stehen natürlich in erster Linie frischer Fisch und Meeresfrüchte. Die Preise liegen dabei deutlich niedriger als in Corralejo.

 

Westlich von El Cotillo liegt mein Lieblingsstrand, der Playa del Castillo. Östlich des Dorfes gibt es jede Menge kleine Lagunenstrände mit weißem Sand und kristallklarem Wasser. Die Gegend ist touristisch noch wenig erschlossen, sodass garantiert jeder ein einsames Plätzchen findet. Obwohl ich sonst eher ein Stadtmensch bin könnte ich mir sehr gut vorstellen, eine Weile in Cotillo zu leben. Wer weiß, vielleicht wird dieser Traum ja eines Tages Wirklichkeit?

Eine Antwort auf “Eat, Pray, Surf: Aussteigerleben in El Cotillo

  • Uwe Garbe

    El cotillo ist kein Dorf mehr. DIE Strände sind super , der
    Tourismus nimmt immer mehr zu. Dier Restaurants iwerden immer schlechter, denn die Touristen essen
    alles, deshalb strengen sich die Küchen nicht mehr an.
    Wir kennen seit 1985 die Entwicklung
    Uwe aus Berlin
    Oktober 2018

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