Zuletzt überarbeitet am 27. Mai 2020 von Franzi
Happy Birthday, Coconut Sports! Schon seit zwei Jahren erzähle ich euch hier von meinen Reisen, meinem Sport, meinen Jobs und tausend anderen Sachen, die mir so im Kopf herumschwirren. Und obwohl ich es manchmal selbst nicht ganz verstehe: Ihr werdet jeden Monat mehr und das macht mich unglaublich glücklich. Zusätzlich zu meinem Gewinnspiel verrate ich euch zum zweijährigen Bloggeburtstag deshalb zehn skurrile Fakten über mich, mit denen ihr garantiert nie gerechnet hättet:
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Was ich der Welt eigentlich verheimlichen wollte…
- Vor meinem letzten Job als Finanzredakteurin habe ich noch nie den Wirtschaftsteil einer Zeitung aufgeschlagen. Dafür habe ich mir zwei Tage vor dem Vorstellungsgespräch „Die Tagesschau erklärt die Wirtschaft“ durchgelesen – und die Sache war geritzt.
- Das einzige Essen, das ich einigermaßen hinbekomme, ist Lasagne. Abgesehen davon kann ich einfach ums Verrecken nicht kochen. Auch dann nicht, wenn ihr mir ein Kochbuch und die besten Zutaten der Welt in die Küche stellt. So wie andere aus Scheiße Gold machen, mache ich aus Gold Scheiße. Es schmeckt einfach widerwärtig!
- Ich bin latent kaufsüchtig. Besonders Taschen und Schals haben es mir angetan. Die hängen alle an einem einzigen Kleiderständer, der ungefähr zweimal pro Woche einstürzt und das halbe Schlafzimmer unter sich begräbt.
- Alter, krass und Scheiße gehören zu den häufigsten Wörtern in meinem Sprachgebrauch. Dabei bin ich eigentlich gar nicht im Ghetto aufgewachsen.
- Ich habe eine Clown-Phobie, seit ich als Kind heimlich „Es“ von Stephen King gelesen habe. Früher hatte ich sogar Angst vor rothaarigen Menschen – das hat sich aber zum Glück wieder gelegt.
- Ich habe unglaubliche Probleme damit, meinen Gesichtsausdruck zu kontrollieren. Fremde Menschen merken es immer sofort, wenn ich sie nicht ausstehen kann.
- Ich liebe Unterschichtsfernsehen! Dafür ist es bestimmt schon drei oder vier Jahre her, seit ich mich das letzte Mal auf ARD oder ZDF verirrt habe.
- Es ist mir überhaupt nicht peinlich, zu einem Double-Cheeseburger mit extra Bacon und Pommes eine Cola Light zu bestellen.
- Ich habe in Neuseeland als AuPair in einem Dorf gearbeitet, das nur zehn Einwohner hat. Einer davon war Peter Jackson.
- Auf dem Hamburger Kiez habe ich die Brüste von Lilo Wanders angefasst. Nicht nur einmal.
- Als ich während dem Studium in einer Disko gearbeitet habe, hatte ich einen Stalker. Der ist eines Tages in meine Wohnung eingebrochen, und hat sich dort ein Fertiggericht zubereitet. True story.
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Das habt ihr in den letzten zwei Jahren am liebsten gelesen
Jetzt kennt ihr ein paar von meinen dunklen Geheimnissen. Und wenn ihr mich trotzdem noch mögt, freue ich mich riesig, wenn ihr in Zukunft auch weiter regelmäßig hier vorbeischaut. Ich bin auch immer sehr dankbar für jede Form von Input oder Kritik. Das waren übrigens die zehn Artikel, die ihr in den letzten zwei Jahren am meisten gelesen habt:
- Platz 1: Neun Wahrheiten, die ich von PR-Firmen gelernt habe
- Platz 2: Warum „Hamsterrad“ das Unwort des Jahres werden muss
- Platz 3: Sportmode aus Hollywood: Fabletics im Test
- Platz 4: Münchner Sommer: Die schönsten Badestellen an der Isar
- Platz 5: Sushi, Kitsch und Karaoke: Was du in Tokio erleben musst
- Platz 6: Großstadt-Koller: Von Sao Paulo an den Strand
- Platz 7: Not so glamorous: Der Mythos Standby Fliegen
- Platz 8: Fit bleiben auf Reisen (Teil 1): So machen’s die Profis
- Platz 9: The Good, the Bad and the Ugly: Lohnt sich Los Angeles?
- Platz 10: Deutschland: Eine Liebeserklärung an mein Heimatland
Gerade bin ich übrigens im wunderschönen Kerala und freue mich jetzt schon darauf, mit neuen Geschichten im Gepäck nach Hause zu kommen. Danach geht’s noch nach Island, zur ITB nach Berlin und Ende März noch eine Woche Surfen. Ab April fliege ich dann wieder für sechs Monate, da freue ich mich auch schon drauf. Ich bin so gespannt, was das neue Blogjahr bringt und in welche Richtung Coconut Sports in Zukunft gehen wird. Danke nochmal, dass ihr diesem Blog Leben verleiht – und dass es euch gibt.
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Was für ein cooler Post, ich musste echt lachen 🙂
Das mit dem Stalker ist ja krass…
Ich wünsche dir noch viele weitere, erfolgreiche Blogjahre und freue mich immer, von dir zu lesen!
LG Anne
Hi Anne,
im Nachhinein ist es eine coole Story, über die ich sogar lachen kann 🙂
Liebe Grüße
Franzi
Sehr sympathische Fakten.
Mir merkt es auch jeder sofort an, wenn ich ihn nicht sympathisch finde. „Es“ ist auch Schuld an meiner Clownphobie. Ich hab den Film in der Unterstufe gesehen, als ein Lehrer meinte er zeigt uns lieber Horrorfilme anstatt uns zu unterrichten.
Alles Liebe
Jules
Hi Jules,
vielen Dank. Klingt nach einem ziemlich coolen Lehrer 🙂
Liebe Grüße
Franzi
Klingt nach Chaosqueen – sehr sympathisch 🙂
Alles unter Kontrolle 🙂
Danke!
Liebe Grüße
Franzi
Ich musste gerade soo hart lachen, als ich den Artikel gelesen habe!
Made my day 🙂
LG Gina
Das freut mich total, liebe Gina!
Grüße aus München
Franzi