Bootsfahrt

  • Curaçao is for Lovers – said no one ever!

    Klischees sind schon was Tolles, oder? Mallorca ist für Sauftouristen, Indien für Weltverbesserer und die Côte d’Azur für Spießer mit zu viel Geld. Und die Karibik? Die ist für Paare, für Jahrestage und für Honeymooner. Zumindest war das immer so abgespeichert, irgendwo in meinem Kopf. So hartnäckig, dass ich bei der Passkontrolle am Flughafen von Curaçao schon fast ein „Du bist Single, verschwinde von hier!“ erwartet habe.

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  • Insel Siargao: Wie Thailand, so vor 20 Jahren

    Auf Siargao leben viele Hängengebliebene. Hängengeblieben im positiven Sinn: Sie alle kamen, um ein paar Wochen Urlaub zu machen. Sie alle blieben, weil sie es nicht über sich brachten, diesen magischen Ort wieder zu verlassen. Ein bisschen wie in „The Beach“ mit Leonardo DiCaprio. Damals, als der Strand noch unberührt war. „Wie in Thailand ist es hier, so vor 20 Jahren“, erzählt mir auch der Österreicher Chris. Als er die Touristenmassen in Koh Phangan nicht mehr ertragen konnte, floh er auf die Philippinen.

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  • Insel Palawan: Dreht ihr hier Alice im Wunderland?

    Palawan ist eine Zauberinsel. Mit verschlungenen Urwaldpfaden, tropischen Pflanzen, exotischen Tieren und vielen anderen magischen Kreaturen. Hier habe ich mich ein bisschen gefühlt wie Alice im Wunderland. Und weil es mir so gut gefallen hat, möchte ich euch heute ein paar Tipps für diesen wundervollen Ort geben.

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  • Der Südwesten Irlands: Kühe, Klippen & perfekte Wellen

    „40 Shades Of Green“: Johnny Cash hat nicht übertrieben in seinem Song über Irland, die grüne Insel. Felder, Wiesen und Hügel, Grün in allen Schattierungen, soweit das Auge reicht. Schon die Szenerie auf der Fahrt vom Flughafen Shannon Richtung Küste ist Klischee pur. Dass Irland mehr kann als Postkartenmotive von rauer See und glücklichen Kühen auf grünen Wiesen, davon konnte ich mich auf einem Roadtrip durch den Südwesten Irlands überzeugen. Meine Erkenntnis: Irland ist einer der besten Surfspots Europas, ein Eldorado für Kletterer und der Himmel auf Erden für Foodies wie mich.

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  • Amalfiküste: Lagunen, Skandale und La Dolce Vita

    „Diesen Mai sollte es soweit sein, 8 Tage würde ich an einem der schönsten Orte Europas verbringen – der Amalfiküste.“ – Heute habe ich einen ganz besonderen Artikel für euch: Einen Gastbeitrag von meiner Schulfreundin Julia. Julia ist 28, Lehrerin und bereist in ihrer Freizeit am liebsten die schönsten Orte der Welt. Zuletzt war sie in Italien unterwegs – dort haben wir kurz vor dem Abi übrigens auch unsere letzte gemeinsame Klassenfahrt verbracht.

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  • Auszeit am Attersee: Für Naturkinder & Adrenalinjunkies

    Erholung und Auspowern liegen oft nah beieinander. Klar ist es auch mal schön, den ganzen Tag nur in der Sonne zu liegen. Aber ohne Sport und Action kann ich mir meinen Urlaub mittlerweile gar nicht mehr vorstellen. Denn es fühlt sich einfach unglaublich gut an, abends vollkommen fertig aber mit einem breiten Grinsen im Gesicht ins Bett zu fallen. Besonders viel Spaß macht das immer wieder bei den Nachbarn. Zum Beispiel am Attersee in Oberösterreich – da habe ich im Mai ein langes Wochenende verbracht.

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  • Ich kann Walisch! Wale beobachten in Island

    Eigentlich mag ich alle Meeresbewohner (außer fiese Quallen, die haben mir mal das halbe Bein weggebrannt), aber Wale und Delfine haben es mir ganz besonders angetan. Sie machen komische Geräusche und sehen aus, als wären sie aus Gummi. Aber irgendwie haben sie alle diese gelassene Freundlichkeit, von der sich so mancher Mensch eine Scheibe abschneiden könnte. Wale beobachten in Island war deshalb schon lange ein großer Traum von mir, den ich mir im März endlich erfüllt habe.

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  • Once upon a Time: Die Backwaters von Kerala

    Es gibt ein paar Orte in Indien, an denen ist irgendwann die Zeit stehengeblieben. Einer davon sind die Kerala Backwaters. Hier leben und arbeiten die Menschen noch genau so, wie sie es vor vielen, vielen Jahren getan haben. Die Kanäle sind dabei ihr Lebensmittelpunkt. Die Locals nutzen das Wasser zum Baden, Wäsche waschen, Abspülen, Spielen und zur Fortbewegung.

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  • 10 Erlebnisse, für die sich eine Reise nach Kerala lohnt

    Indien lässt mich einfach nicht los. Und ich kann euch noch nicht einmal genau sagen, warum. Denn es gibt wirklich kein anderes Land auf unserem schönen Planeten, das mich so oft und so heftig an den Rand des Wahnsinns getrieben hat. Auch in Kerala habe ich mich nicht nur einmal gefragt: „Was zur Hölle machst du eigentlich hier?“ Aber wenn ich mir jetzt meine Fotos ansehe, kann ich die nächste Indienreise schon wieder kaum erwarten.

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  • Rückblick: Mein Reisemonat September in Bildern

    Ich kann gar nicht glauben, wie schnell die letzten sechs Monate verflogen sind. Und noch weniger kann ich mir vorstellen, das nächste halbe Jahr nur als Gast im Flugzeug zu sitzen. Mein Reisemonat September (mein vorerst letzter Monat in der Fliegerei) war einfach großartig – mit drei absoluten Traumzielen auf dem Zettel: Vancouver, Chicago und Mexiko. Und obwohl ich mir keinen schöneren Abschluss hätte wünschen können, wurde mir der Abschied dadurch nicht gerade leichter gemacht.

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