Klettern

  • Wüstenliebe: So schön ist der Joshua-Tree-Nationalpark

    Im April hat es mich – mal wieder – nach Los Angeles verschlagen. Und weil wir leider kein Strandwetter hatten, habe ich mir relativ spontan mit zwei Kollegen ein Auto gemietet, um das Layover im Joshua-Tree-Nationalpark zu verbringen. Ich muss gestehen, dass ich keine riesigen Erwartungen an den Ausflug hatte. Am Ende des Tages hat es mir aber wahnsinnig gut gefallen. Die Mojave Wüste, Kakteen, Palmen und die wunderschönen Wanderwege – und dann ist da noch dieses ganz besondere Licht, das den Park in warme, orange-goldene Farben taucht. In diesem Artikel verrate ich euch meine besten Tipps und die schönsten Sehenswürdigkeiten im Joshua-Tree-Nationalpark.

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  • Sporteln und Wellness in Bielefeld – das gibt’s wirklich!

    |Werbung|Ihr Lieben, wer von euch kennt eigentlich den Teutoburger Wald? Ich muss gestehen, dass ich erst einmal googeln musste, als vor einigen Monaten eine Einladung in dieses mysteriöse Fleckchen Deutschland in mein Postfach flatterte. Aber ihr kennt ja meinen Vorsatz für die nächsten Jahre: Ich möchte endlich, endlich, endlich meine Heimat besser kennenlernen. Deshalb habe ich auch nicht lange überlegt und direkt zugesagt. Ein paar Wochen später saß ich dann im Zug nach Bielefeld – und durfte mich nach fünf Stunden Fahrt selbst davon überzeugen, dass diese schöne Stadt tatsächlich existiert.

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  • Sächsische Schweiz: Ein Wunderland im wilden Osten

    Manchmal glaube ich, ich reise zu viel in fremde Länder. Denn immer wieder ertappe ich mich dabei, dass ich vor lauter Fernweh fast vergesse, wie schön mein geliebtes Deutschland eigentlich ist. Geht es euch genauso? Für die nächsten Jahre habe ich mir jedenfalls fest vorgenommen, die Bundesrepublik ein bisschen besser kennenzulernen. Denn erst vor zwei Wochen habe ich mal wieder ein echtes Schmuckstück entdeckt: Die Sächsische Schweiz. Heute habe ich ein paar Tipps für euch, wie ihr dieses Wunderland auf einem Kurztrip erkunden könnt – beim Klettern, zu Fuß und mit dem Fahrrad.

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  • Klettern in Frankreich: Von Herzrasen & Schweinehunden

    |Werbung|Selbstüberwindung war noch nie meine Stärke – obwohl ich Sport über alles liebe, sind mein innerer Schweinehund und ich erbitterte Feinde. So habe ich mich auch lange nicht ans Klettern gewagt, obwohl mich der Sport schon immer gereizt hat. Bis es mich auf meinem Frankreich Roadtrip in die Lozère verschlagen hat. Das Outdoormekka beherbergt die Via Ferrata des Rousses und das weltberühmte Kletterrevier Cirque des Baumes. Dort sind mir zum Glück die Ausreden ausgegangen und so war dann tatsächlich Klettern in Frankreich angesagt.

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  • Tour de France: 8 Stopps für deinen Frankreich Roadtrip

    |Werbung|Ich kann euch gar nicht so genau sagen, warum Frankreich immer ein weißer Fleck auf meiner persönlichen Landkarte war. Bis auf einen kurzen Abstecher nach Paris und ein Layover in Nizza kannte ich den westeuropäischen Staat nur aus französischen Filmklassikern und ehrlich gesagt spukten in meinem Kopf nur Bilder von Baskenmützen, Baguettes und vielen Flaschen Wein herum. Aber jetzt ist alles anders, ich habe das Land endlich kennengelernt – auf meinem zweiwöchigen Frankreich Roadtrip mit Jana vom Blog Sonne und Wolken.

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  • Der Südwesten Irlands: Kühe, Klippen & perfekte Wellen

    „40 Shades Of Green“: Johnny Cash hat nicht übertrieben in seinem Song über Irland, die grüne Insel. Felder, Wiesen und Hügel, Grün in allen Schattierungen, soweit das Auge reicht. Schon die Szenerie auf der Fahrt vom Flughafen Shannon Richtung Küste ist Klischee pur. Dass Irland mehr kann als Postkartenmotive von rauer See und glücklichen Kühen auf grünen Wiesen, davon konnte ich mich auf einem Roadtrip durch den Südwesten Irlands überzeugen. Meine Erkenntnis: Irland ist einer der besten Surfspots Europas, ein Eldorado für Kletterer und der Himmel auf Erden für Foodies wie mich.

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  • Auszeit am Attersee: Für Naturkinder & Adrenalinjunkies

    Erholung und Auspowern liegen oft nah beieinander. Klar ist es auch mal schön, den ganzen Tag nur in der Sonne zu liegen. Aber ohne Sport und Action kann ich mir meinen Urlaub mittlerweile gar nicht mehr vorstellen. Denn es fühlt sich einfach unglaublich gut an, abends vollkommen fertig aber mit einem breiten Grinsen im Gesicht ins Bett zu fallen. Besonders viel Spaß macht das immer wieder bei den Nachbarn. Zum Beispiel am Attersee in Oberösterreich – da habe ich im Mai ein langes Wochenende verbracht.

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  • Wenn Eisklötze plötzlich cooler sind als Traumstrände

    Ich bin ein Strandmädchen. War es immer, werde es immer sein. Davon war ich mein Leben lang überzeugt, aber jetzt bin ich mir auf einmal nicht mehr so sicher. Die nordischen Länder haben mich zwar immer gereizt, aber irgendwie habe ich am Ende immer einen Grund gefunden, doch in den Süden zu fliegen. Bis zu meiner Islandreise im März, die mein ganzes Weltbild auf den Kopf gestellt hat.

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  • Rückblick: Mein Reisemonat September in Bildern

    Ich kann gar nicht glauben, wie schnell die letzten sechs Monate verflogen sind. Und noch weniger kann ich mir vorstellen, das nächste halbe Jahr nur als Gast im Flugzeug zu sitzen. Mein Reisemonat September (mein vorerst letzter Monat in der Fliegerei) war einfach großartig – mit drei absoluten Traumzielen auf dem Zettel: Vancouver, Chicago und Mexiko. Und obwohl ich mir keinen schöneren Abschluss hätte wünschen können, wurde mir der Abschied dadurch nicht gerade leichter gemacht.

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  • Outdoor für Faule: Der Capilano Bridge Park in Vancouver

    Vancouver ist ein riesiger Betonhaufen – aber trotzdem eine Reise wert. Denn nur ein paar Kilometer außerhalb der Stadt könnt ihr richtig tief in Kanadas wildschöne Natur eintauchen. Ganz im Norden liegt der Capilano Suspension Bridge Park. Ein wunderbarer Ort, an dem ihr über Hängebrücken balancieren, in den Baumkronen spazieren gehen und die Urwaldriesen im Regenwald bestaunen könnt.

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