Städtetrip

  • Eat Pay Love: Wenn Hollywood ins Paradies einfällt

    Erst fünf Jahre ist es her, dass Julia Roberts einsam und entspannt mit dem Fahrrad durch die Reisfelder gestrampelt ist. Heute würde sie wahrscheinlich innerhalb weniger Minuten von einer Horde stinkender Motorroller plattgewalzt werden. Denn Ubud ist längst nicht mehr das, was es einmal war. Das balinesische Städtchen ist schneller, lauter, teurer und lebt davon, Touristen aus aller Welt durch Reisfelder, Tempel und Affenwälder zu scheuchen.

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  • Rückblick: Mein Reisemonat September in Bildern

    Ich kann gar nicht glauben, wie schnell die letzten sechs Monate verflogen sind. Und noch weniger kann ich mir vorstellen, das nächste halbe Jahr nur als Gast im Flugzeug zu sitzen. Mein Reisemonat September (mein vorerst letzter Monat in der Fliegerei) war einfach großartig – mit drei absoluten Traumzielen auf dem Zettel: Vancouver, Chicago und Mexiko. Und obwohl ich mir keinen schöneren Abschluss hätte wünschen können, wurde mir der Abschied dadurch nicht gerade leichter gemacht.

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  • Was gibt’s eigentlich in Vancouver, außer Regen?

    Vancouver wird von den Kanadiern auch Raincouver genannt – rund 166 Tage im Jahr sind die Locals hier mit Regenjacke unterwegs. Besonders schön ist die Stadt auf den ersten Blick auch nicht – eher grau, mit unglaublich vielen Hochhäusern und jeder Menge Beton. Warum solltet ihr also nach Vancouver fliegen, anstatt euch nur zwei Flugstunden weiter in Kalifornien die Sonne auf den Pelz brennen zu lassen?

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  • Rückblick: Mein Reisemonat August in Bildern

    Es kommt mir vor, als wären nur ein paar Tage vergangen, seit ich meinen letzten Rückblick-Post veröffentlicht habe. Und ehrlich gesagt macht es mir ein bisschen Angst, wie sehr die Zeit jetzt rast: In nur 26 Tagen beginnt ein komplett neues Kapitel in meinem Leben. Aber vorher will ich euch unbedingt noch zeigen, wohin es mich im letzten Monat verschlagen hat. Mit dabei waren diesmal Sofia, Boston, Tokio und London.

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  • New York Central Park: Zu Fuß oder mit dem Fahrrad?

    Kein New York-Besuch ohne Abstecher in den Central Park! Der Park ist das Herz und die Seele der Stadt und wird von Einheimischen und Touris heiß geliebt. Am liebsten erkunden Besucher die riesige Grünfläche mit dem Fahrrad. Da gibt es zum einen geführte Touren – aber natürlich könnt ihr euch auch privat ein Bike ausleihen. Aber ist das Fahrrad wirklich die beste Lösung für einen Besuch im Central Park?

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  • Tschüss München, hallo Indien! So geht`s jetzt weiter

    Es gibt im Leben immer wieder Chancen und Möglichkeiten, die so großartig sind, dass man sie sich auf gar keinen Fall entgehen lassen darf. Das dachte ich mir zuletzt an einem Sonntag im April, als plötzlich eine Mail in meinem E-Mail-Postfach eintrudelte, die meine Pläne für die nächsten Monate komplett über den Haufen werfen sollte.

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  • Boston Freedom Trail: Auf dem Weg in die Unabhängigkeit

    Ich hätte niemals gedacht, dass ich die USA einmal zu meinen Lieblingsorten auf diesem wunderschönen Planeten zählen würde. Aber je öfter ich über den Teich fliege, desto mehr verliebe ich mich in den American Way of Life. Deshalb habe ich mich auch wahnsinnig gefreut, als im August zum ersten Mal die Buchstaben BOS in meinem Dienstplan aufgetaucht sind. In Boston war ich auf dem Freedom Trail unterwegs – und natürlich habe ich euch ein paar Bilder mitgebracht.

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  • L.A. mit dem Fahrrad: Von Torrance nach Santa Monica

    Katie Perry, Snoop Dogg, Phantom Planet – die Liste der Kalifornien-Fans ist endlos. Und auch mich hat endlich das Westcoast-Fieber gepackt, nachdem ich mit den USA als Reiseziel lange Zeit nichts anfangen konnte. Deshalb möchte ich euch in der nächsten Zeit ein paar von meinen ganz persönlichen Highlights zeigen. Los geht’s mit dem Marvin Braude Bike Trail – dem wohl schönsten Fahrradweg in Kalifornien.

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  • Rückblick: Mein Reisemonat Juli in Bildern

    Die Zeit rast, ihr Lieben! Ich habe schon wieder einen Monat „abgeflogen“ und warte mittlerweile sehnsüchtig auf meine sechsmonatige, bezahlte Auszeit ab Oktober (ein Teilzeitmodell meines Arbeitgebers). Aber natürlich genieße ich bis dahin noch die vielen wunderbaren Orte, an die es mich dank meines Jobs immer wieder verschlägt. Im Juli gab’s viel USA, Indien, Athen und einen Abstecher in das glühend heiße Dubai.

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  • 11 Momente, für die sich eine Reise nach New York lohnt

    An einem schönen Vormittag im Mai stieg ich zum ersten Mal in die alte, klapprige U-Bahn in New Jersey. Mein Ziel: Manhattan. Ich hatte an diesem Tag keine Pläne, keine großen Erwartungen. Aber als ich dann die dreckigen Stufen nach oben lief und zum ersten Mal am Broadway stand, verlor ich auf der Stelle mein Herz. New York hat alle meine Erwartungen übertroffen – die Stadt ist Chaos, Glamour, Vielfalt, Hoffnung und Lebensfreude. Und es gibt ein paar besonders magische Momente, für die sich die Reise nach New York einfach lohnt.

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