Städtetrip

  • Guten Morgen, Berlin! Hauptstadt-Pause im Crowne Plaza

    Seit ich 2014 für einige Zeit in Wedding gewohnt habe, verbindet mich eine Art Hassliebe mit unserer Hauptstadt. Als eingefleischte Münchnerin habe ich in Berlin erstmal einen Kulturschock erlitten, der sich nur ganz langsam gelegt hat. Bis heute finde ich die Stadt unglaublich anstrengend, aber aus irgendeinem Grund zieht sie mich doch immer wieder in ihren Bann. Denn Berlin ist der Bad Boy unter den Hauptstädten. Und den mögen wir schließlich alle – auch wenn wir es uns oft nicht eingestehen wollen.

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  • Luxushotels: Meine 10 coolsten Absteigen in 2015

    Ich kann es gar nicht oft genug sagen: Ich liebe, liebe, liebe Wellness- und Luxushotels! Ich liebe alles an ihnen: Zum Beispiel die weichen Betten, das leckere Frühstück und die magischen Hauselfen, die jeden Tag auf’s Neue mein Chaos verschwinden lassen. Beruflich und privat habe ich im letzten Jahr unglaublich viel Zeit in Hotels verbracht. Und das waren die zehn coolsten Bettenburgen, die ich 2015 bewohnt habe.

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  • Last Minute: Die coolsten Silvester Reiseziele für 2015

    Ich bin gerade mitten in der Planung für Silvester 2015 – und wie immer viel zu spät dran. Dabei bin ich eigentlich für alle Silvester Reiseziele offen: Party in der Großstadt, Cocktails am Strand oder eine einsame Berghütte in den Alpen – ich bin dabei. Und weil genau das die Entscheidung so schwer macht, habe ich elf andere Reiseblogger nach ihren Lieblingsorten gefragt.

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  • Mysore: Von Affen, Bullen und leuchtenden Schlössern

    Wenn man dem ganzen Bangalore-Chaos mal für ein Wochenende entkommen will, fährt man am besten nach Mysore. Mysore heißt eigentlich Mysuru und liegt ungefähr 150 Kilometer von Bangalore entfernt. Trotzdem braucht man für die Fahrt drei Stunden, weil die Straßen in Indien eine Katastrophe sind. Es gibt mit Sicherheit schönere Orte in Karnataka. Aber Mysore ist leicht zu erreichen und irgendwie perfekt für einen entspannten Wochenendausflug.

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  • Bangalore: Zehn Fluchtwege aus dem Irrenhaus

    Bangalore ist meine neue Heimat für die Zeit bei Leave UR Mark und die wohl am wenigsten „indische“ Stadt in Indien. Der Einfluss des Westens und der internationalen Tech-Firmen ist riesig und als Ausländer muss man auf absolut nichts verzichten. Trotzdem ist die Mega-Metropole manchmal schwer zu ertragen: Besonders in der Rush Hour sind Chaos, Lärm und Smog in den Straßen kaum auszuhalten. Zum Glück habe ich mittlerweile herausgefunden, wo ich dem Wahnsinn für ein paar Stunden entfliehen kann.

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  • Indien: Perspektive eines ehemaligen Straßenkindes

    Ich bin jetzt schon seit knapp einer Woche in Indien – höchste Zeit für ein kleines Update. Meine Arbeit für Leave UR Mark macht richtig Spaß und die vielen Projekte zum Thema Freiwilligenarbeit in Indien sind unglaublich inspirierend. Gestern haben wir ein YMCA Boy’s Shelter in Bangalore besucht. Zum einen, um einen kleinen Imagefilm zu drehen und zum anderen, um einfach ein bisschen Zeit mit diesen großartigen Kids zu verbringen.

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  • Muay Thai in Bangkok: Die Legende lebt

    Ich liebe Thailand! Das Essen, die wunderschönen Landschaften, die Freundlichkeit der Menschen – das Gesamtpaket stimmt einfach. Aber ein Aspekt der thailändischen Kultur hat es mir als großer Kampfsport-Fan (aktiv und passiv) besonders angetan: Der Nationalsport Muay Thai. Ein absolutes Muss für Thailand-Fans und besonders in Bangkok ein unvergessliches Erlebnis.

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  • Eat Pay Love: Wenn Hollywood ins Paradies einfällt

    Erst fünf Jahre ist es her, dass Julia Roberts einsam und entspannt mit dem Fahrrad durch die Reisfelder gestrampelt ist. Heute würde sie wahrscheinlich innerhalb weniger Minuten von einer Horde stinkender Motorroller plattgewalzt werden. Denn Ubud ist längst nicht mehr das, was es einmal war. Das balinesische Städtchen ist schneller, lauter, teurer und lebt davon, Touristen aus aller Welt durch Reisfelder, Tempel und Affenwälder zu scheuchen.

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  • Rückblick: Mein Reisemonat September in Bildern

    Ich kann gar nicht glauben, wie schnell die letzten sechs Monate verflogen sind. Und noch weniger kann ich mir vorstellen, das nächste halbe Jahr nur als Gast im Flugzeug zu sitzen. Mein Reisemonat September (mein vorerst letzter Monat in der Fliegerei) war einfach großartig – mit drei absoluten Traumzielen auf dem Zettel: Vancouver, Chicago und Mexiko. Und obwohl ich mir keinen schöneren Abschluss hätte wünschen können, wurde mir der Abschied dadurch nicht gerade leichter gemacht.

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  • Was gibt’s eigentlich in Vancouver, außer Regen?

    Vancouver wird von den Kanadiern auch Raincouver genannt – rund 166 Tage im Jahr sind die Locals hier mit Regenjacke unterwegs. Besonders schön ist die Stadt auf den ersten Blick auch nicht – eher grau, mit unglaublich vielen Hochhäusern und jeder Menge Beton. Warum solltet ihr also nach Vancouver fliegen, anstatt euch nur zwei Flugstunden weiter in Kalifornien die Sonne auf den Pelz brennen zu lassen?

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