| Zuletzt überarbeitet am 31. Juli 2026 |
Kaum ein Tempel in Bangkok hat mich so beeindruckt wie der Wat Pho. Natürlich ist der riesige liegende Buddha das bekannteste Highlight und für viele der Hauptgrund für einen Besuch – aber der Tempel hat viel mehr zu bieten. Goldene Chedis, ruhige Innenhöfe, kunstvoll verzierte Gebäude und eine besondere Atmosphäre machen den Wat Pho zu einem absoluten Lieblingsort in Bangkok. Direkt südlich des Grand Palace gelegen, gehört der Wat Pho zu den ältesten und bedeutendsten Tempeln Thailands. Gleichzeitig gilt er als Geburtsort der traditionellen Thai-Massage und beherbergt mehr als 1.000 Buddha-Statuen – mehr als jeder andere Tempel des Landes.
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Inhalt
Wat Pho Bangkok – 10 spannende Fakten
Egal, ob ihr den berühmten liegenden Buddha sehen, mehr über die Geschichte des Tempels erfahren oder euch nach eurem Rundgang sogar mit einer traditionellen Thai-Massage verwöhnen lassen möchtet – ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.
- Der Wat Pho ist einer der ältesten Tempel Bangkoks. Seine Ursprünge reichen bis ins 16. Jahrhundert zurück – also noch vor der Gründung Bangkoks.
- Der berühmte liegende Buddha ist 46 Meter lang und 15 Meter hoch. Damit gehört er zu den größten liegenden Buddha-Statuen der Welt.
- Die Füße des Buddhas sind mit kunstvollen Einlegearbeiten aus Perlmutt verziert und zeigen 108 glücksbringende Symbole.
- Mehr als 1.000 Buddha-Statuen befinden sich auf dem Tempelgelände – so viele wie in keinem anderen Tempel Thailands.
- Wat Pho gilt als Geburtsort der traditionellen Thai-Massage. Noch heute befindet sich hier eine der bekanntesten Massageschulen des Landes.
- Der Tempel war einst das erste öffentliche Bildungszentrum Thailands. Medizinisches Wissen und Massagetechniken wurden auf Steinplatten festgehalten.
- Auf dem Gelände stehen insgesamt 99 Chedis, darunter vier besonders große, die den ersten Königen der Chakri-Dynastie gewidmet sind.
- Der offizielle Name des Tempels lautet Wat Phra Chetuphon Wimon Mangkhalaram Rajwaramahawihan – einer der längsten Tempelnamen Thailands.
- Der Wat Pho liegt nur wenige Gehminuten vom Grand Palace entfernt und lässt sich perfekt mit einem Besuch des Wat Arun kombinieren.
- Trotz seiner Bekanntheit wirkt die weitläufige Anlage an vielen Stellen überraschend ruhig und lädt dazu ein, sich ein bisschen Zeit zu nehmen.
Die 10 schönsten Tempel in Bangkok – alle Infos für euren Besuch
Öffnungszeiten, Eintritt und Tickets
Damit ihr euren Besuch gut planen könnt, findet ihr hier die wichtigsten Informationen zu Öffnungszeiten, Eintritt und Tickets.
Öffnungszeiten
Der Wat Pho ist täglich geöffnet.
- Öffnungszeiten: 8:00 bis 18:30 Uhr
Der Einlass ist bis kurz vor Schließung möglich. Ich würde euch trotzdem empfehlen, möglichst früh am Morgen oder am späten Nachmittag zu kommen. Dann ist es meist etwas ruhiger und auch die Temperaturen sind angenehmer.
Eintrittspreise
Der Eintritt kostet aktuell 300 Baht pro Person.
Kinder mit einer Körpergröße unter 120 Zentimetern haben freien Eintritt.
Was ist im Ticket enthalten?
Im Eintrittspreis enthalten sind:
- Zugang zum gesamten Tempelgelände
- Besichtigung des liegenden Buddhas
- eine kostenlose Flasche Wasser
Zusätzliche Gebühren fallen nur an, wenn ihr euch für eine Thai-Massage oder weitere Angebote auf dem Gelände entscheidet.

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Die Geschichte des Wat Pho
Der Wat Pho existierte bereits lange bevor Bangkok zur Hauptstadt Thailands wurde. Damals befand sich an dieser Stelle ein kleiner Tempel während der Ayutthaya-Zeit.
Als König Rama I. Bangkok 1782 zur neuen Hauptstadt machte und den Grand Palace errichten ließ, wurde auch der Tempel umfassend renoviert und erweitert. Dadurch entwickelte sich der Wat Pho schnell zu einem der wichtigsten religiösen Zentren des Landes.
Unter König Rama III. wurde die Anlage schließlich noch einmal deutlich vergrößert. In dieser Zeit entstanden viele der Gebäude, die ihr heute noch besichtigen könnt.
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Das erste öffentliche Bildungszentrum Thailands
Der Wat Pho war nicht nur ein Tempel, sondern auch ein Ort des Wissens. Medizinische Zeichnungen, Anatomie, Kräuterkunde und Massagetechniken wurden auf Marmorplatten eingraviert und öffentlich zugänglich gemacht.
Aus diesem Grund wird der Tempel häufig als erste öffentliche Universität Thailands bezeichnet. Einige dieser historischen Inschriften könnt ihr bis heute auf dem Gelände entdecken.
Der liegende Buddha
Wer den Tempel besucht, kommt natürlich vor allem wegen des riesigen liegenden Buddhas.
Mit einer Länge von 46 Metern und einer Höhe von 15 Metern nimmt die vergoldete Statue fast die gesamte Halle ein. Schon beim Betreten des Gebäudes wirkt sie beeindruckend groß. Erst wenn man langsam an ihr entlangläuft, wird deutlich, welche gewaltigen Ausmaße sie tatsächlich hat.
Der Buddha stellt nicht etwa einen schlafenden Buddha dar. Vielmehr symbolisiert die liegende Haltung den Eintritt Buddhas ins Parinirvana – den Zustand der vollkommenen Erleuchtung nach dem Tod.


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Die berühmten Füße
Ein besonderes Detail solltet ihr euch nicht entgehen lassen: die riesigen Fußsohlen der Statue.
Sie sind mit Perlmutt verziert und zeigen insgesamt 108 glücksbringende Symbole des Buddhismus. Dazu gehören unter anderem Lotusblüten, Muscheln, Elefanten und verschiedene königliche Insignien.
Die 108 Glücksschalen
Entlang der Rückseite der Halle stehen 108 bronzene Schalen.
Viele Besucher:innen werfen hier Münzen hinein. Das gleichmäßige Klirren gehört zu den Geräuschen, die den Wat Pho für mich so besonders machen. Gleichzeitig sollen die Münzen Glück bringen und den Erhalt des Tempels unterstützen.
Die schönsten Highlights im Wat Pho
Der liegende Buddha ist zwar die bekannteste Sehenswürdigkeit, doch auf dem weitläufigen Tempelgelände gibt es noch einiges mehr zu entdecken.
Der liegende Buddha
Auch wenn ihr bereits Fotos gesehen habt, solltet ihr euch genügend Zeit nehmen. Je nachdem, aus welchem Blickwinkel ihr die Statue betrachtet, wirkt sie immer wieder anders.
Die vier königlichen Chedis
Direkt neben dem Haupttempel stehen vier prachtvolle, bunt verzierte Chedis. Sie wurden zu Ehren der ersten vier Könige der Chakri-Dynastie erbaut und zählen zu den schönsten Bauwerken der gesamten Anlage.
Jeder Chedi besitzt eine eigene Farbe und ist vollständig mit kleinen Keramikfliesen und Mosaiken verziert.

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Der Ubosot
Der Ordinationssaal bildet das religiöse Zentrum des Tempels. Hier befindet sich eine goldene Buddha-Statue sowie zahlreiche kunstvolle Wandmalereien.
Die Atmosphäre ist deutlich ruhiger als in der Halle des liegenden Buddhas und lädt dazu ein, einen Moment innezuhalten.
Mehr als 1.000 Buddha-Statuen
Über das gesamte Tempelgelände verteilt entdeckt ihr unzählige Buddha-Statuen in den unterschiedlichsten Größen und Positionen. Insgesamt beherbergt der Wat Pho mehr als 1.000 Figuren und damit mehr als jeder andere Tempel in Thailand.
Viele der Statuen stammen ursprünglich aus der ehemaligen Hauptstadt Ayutthaya und wurden nach deren Zerstörung nach Bangkok gebracht. Achtet beim Rundgang ruhig einmal auf die kleinen Details – jede Statue sieht ein bisschen anders aus und erzählt ihre eigene Geschichte.
Die Innenhöfe
Zwischen den Tempelgebäuden liegen mehrere liebevoll angelegte Innenhöfe mit Bonsai-Bäumen, kleinen Gärten und kunstvoll verzierten Steinfiguren. Im Vergleich zur Haupthalle geht es hier deutlich ruhiger zu.
Gerade am frühen Morgen oder später am Nachmittag könnt ihr hier ein paar Minuten dem Trubel entfliehen. Für mich gehören diese versteckten Ecken zu den schönsten Bereichen des gesamten Tempels.
Die chinesischen Steinfiguren
Beim Spaziergang über das Gelände werdet ihr immer wieder auf große Steinfiguren stoßen. Sie stellen Krieger, Händler oder Gelehrte dar und wurden ursprünglich als Ballast auf Handelsschiffen aus China nach Thailand gebracht.
Heute sind sie ein fester Bestandteil des Tempelgeländes und verleihen dem Wat Pho einen ganz besonderen Charakter.


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Thai-Massage im Wat Pho
Neben dem liegenden Buddha ist der Wat Pho vor allem für seine traditionelle Thai-Massage bekannt. Tatsächlich gilt der Tempel als Geburtsort der klassischen Thai-Massage, wie sie heute auf der ganzen Welt praktiziert wird.
Bereits vor mehreren hundert Jahren wurden hier medizinisches Wissen, Akupressur und verschiedene Massagetechniken gelehrt. Viele dieser Kenntnisse sind bis heute auf den historischen Steinplatten des Tempels festgehalten.
Kann man im Wat Pho eine Massage buchen?
Ja. Auf dem Tempelgelände befindet sich eine renommierte Massageschule, in der ihr euch selbst behandeln lassen könnt. Angeboten werden unter anderem:
- klassische Thai-Massage
- Fußmassage
- Aromaöl-Massage
- Nacken- und Schultermassage
Je nach Tageszeit kann es allerdings zu längeren Wartezeiten kommen. Besonders am Nachmittag sind die Termine oft schnell vergeben. Wenn ihr unbedingt eine Massage machen möchtet, lohnt es sich, möglichst früh am Tag vorbeizuschauen.
Auch wenn die Preise etwas höher sind als in vielen Massagesalons der Stadt, ist die Behandlung eine besondere Erfahrung – schließlich befindet ihr euch an dem Ort, an dem die traditionelle Thai-Massage ihren Ursprung hat.


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Wie viel Zeit solltet ihr einplanen?
Für den Wat Pho solltet ihr mindestens eineinhalb bis zwei Stunden einplanen. Viele Besucher:innen konzentrieren sich ausschließlich auf den liegenden Buddha und verlassen den Tempel anschließend wieder. Das wäre allerdings schade.
Nehmt euch lieber ein bisschen Zeit, über das Gelände zu schlendern und auch die ruhigeren Bereiche zu erkunden. Gerade dort entdeckt ihr oft die schönsten Fotomotive und erlebt den Tempel von einer ganz anderen Seite.
Wenn ihr zusätzlich eine Thai-Massage machen möchtet, solltet ihr insgesamt etwa drei Stunden einplanen.
Die beste Besuchszeit im Wat Pho Bangkok
Der Wat Pho zählt zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Bangkoks und wird besonders am Vormittag von vielen Reisegruppen besucht.
Am angenehmsten ist ein Besuch direkt zur Öffnung um 8 Uhr. Dann sind die Temperaturen meist noch angenehm und ihr könnt den liegenden Buddha oft noch ohne große Menschenmengen erleben.
Eine weitere gute Zeit ist der späte Nachmittag. Das Licht wird weicher, die Hitze lässt langsam nach und viele Tagesgäste haben den Tempel bereits verlassen.
Kleiderordnung im Wat Pho Bangkok
Da der Wat Pho ein aktiver buddhistischer Tempel ist, solltet ihr auf angemessene Kleidung achten.
Erlaubt sind zum Beispiel:
- lange Hosen
- lange Röcke
- Kleider, die mindestens bis zum Knie reichen
- T-Shirts mit Ärmeln
- Blusen mit bedeckten Schultern
Nicht erlaubt sind unter anderem:
- Hotpants
- sehr kurze Röcke
- bauchfreie Oberteile
- Tops mit Spaghettiträgern
- transparente Kleidung
Vor dem Betreten einiger Gebäude müsst ihr außerdem eure Schuhe ausziehen. Zieht deshalb am besten Schuhe an, die sich schnell an- und ausziehen lassen.


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Anreise zum Wat Pho Tempel
Der Wat Pho liegt in Bangkoks historischer Altstadt und ist sehr gut erreichbar.
Die nächstgelegene MRT-Station ist Sanam Chai (Blue Line). Von dort lauft ihr etwa 10 Minuten bis zum Tempel.
Alternativ könnt ihr mit dem Chao Phraya Express Boat bis zum Tha Tien Pier fahren. Von dort sind es nur wenige Gehminuten bis zum Eingang. Ich finde diese Anreise besonders schön, weil ihr Bangkok dabei noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive erlebt.
Natürlich könnt ihr auch ein Taxi oder Grab nehmen. Plant dafür während der Hauptverkehrszeiten aber ein bisschen mehr Zeit ein.
Sehenswürdigkeiten in der Nähe
Der Wat Pho lässt sich perfekt mit weiteren Highlights der Bangkoker Altstadt verbinden.
Besonders gut eignen sich:
- Grand Palace Bangkok
- Wat Arun
- Museum Siam
- Tha Tien Market
- Tha Maharaj mit Cafés und Restaurants direkt am Chao Phraya
- Chao Phraya Express Boat
Ich würde euch empfehlen, morgens den Grand Palace zu besuchen, anschließend den Wat Pho zu erkunden und zum Abschluss mit der kleinen Fähre zum Wat Arun überzusetzen. So erlebt ihr an einem Tag drei der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Bangkoks.


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Mein Fazit zum Wat Pho
Der Wat Pho gehört für mich zu den schönsten Tempeln in ganz Thailand. Natürlich ist der riesige liegende Buddha beeindruckend und allein schon einen Besuch wert. Mindestens genauso gut gefallen haben mir aber die vielen ruhigen Innenhöfe, die prachtvollen Chedis und die entspannte Atmosphäre auf dem Gelände.
Im Vergleich zum Grand Palace wirkt der Tempel trotz der vielen Besucher:innen deutlich entspannter. Wenn ihr euch ein bisschen Zeit nehmt und auch die weniger bekannten Bereiche erkundet, entdeckt ihr immer wieder neue Details und wunderschöne Fotomotive.
Für mich gehört der Wat Pho deshalb zu den Sehenswürdigkeiten, die ihr bei einem Besuch in Bangkok auf keinen Fall verpassen solltet.
Hoteltipps: Die besten Unterkünfte in Bangkok
Zum Schluss möchte ich euch noch zwei Hotels vorstellen, in denen ich in Bangkok regelmäßig unterkomme und in denen ich mich bisher immer sehr wohl gefühlt habe:
Marriott Marquis Queen’s Park
Das Bangkok Marriott Marquis Queen’s Park* bietet 1388 Zimmern und Suiten im Herzen von Sukhumvit. Von hier aus erreicht ihr die Terminal 21 Mall, den BTS Skytrain und die MRT Metro in 10 Minuten zu Fuß. Direkt vor der Tür findet ihr unzählige Restaurants, Bars, Massagesalons und ein riesiges Angebot an Dienstleistungen und Beauty-Behandlungen.
Im Hotel selbst liebe ich besonders den schönen Außenpool mit gemütlichen Liegen, den Spa und das große, perfekt ausgestattete Fitnesscenter. In den modern eingerichteten Zimmern erwarten euch Hausschuhe, Bademäntel und hochwertige Pflegeprodukte. Außerdem stehen kostenloses Trinkwasser, Tee- und Kaffeezubehör sowie ein Wasserkocher zur Verfügung.

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Samsen Street Hotel – SHA Extra Plus
Eine günstige Alternative ist das Samsen Street Hotel – SHA Extra Plus* in Bangkok. Es verfügt über einen Außenpool, eine Gemeinschaftslounge, ein Restaurant und eine Bar. Es gibt eine 24-Stunden-Rezeption und von den sauberen, klimatisierten und modern eingerichteten Zimmern bieten einige einen Balkon mit Stadtblick.
Jeden Morgen werden ein Frühstück mit À-la-carte-Gerichten sowie kontinentalen und amerikanischen Speisen serviert. Das Hotel liegt direkt an der Khao San Road und damit auch in der Nähe vieler beliebter Bangkok Sehenswürdigkeiten wie dem Wat Saket und dem Nationalmuseum Bangkok.

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Häufig gestellte Fragen zum Wat Pho Bangkok
Zum Schluss beantworte ich euch noch einige häufig gestellte Fragen rund um den Wat Pho Tempel in Bangkok.
Der Eintritt kostet aktuell 300 Baht pro Person. Im Preis enthalten sind der Zugang zum gesamten Tempelgelände sowie eine kostenlose Flasche Wasser. Zusätzliche Kosten entstehen nur, wenn ihr eine Thai-Massage buchen möchtet.
Für euren Besuch solltet ihr mindestens eineinhalb bis zwei Stunden einplanen. Wenn ihr euch auch für die Architektur interessiert oder eine Massage machen möchtet, könnt ihr problemlos drei Stunden hier verbringen. So bleibt genug Zeit, die Anlage in Ruhe zu erkunden.
Am schönsten ist ein Besuch direkt zur Öffnung um 8 Uhr oder am späten Nachmittag. Dann ist es meist etwas ruhiger und die Temperaturen sind angenehmer. Außerdem eignet sich das Licht zu diesen Tageszeiten besonders gut zum Fotografieren.
Die Statue zeigt Buddha nicht beim Schlafen, sondern im Moment des Übergangs ins Parinirvana. Damit wird der Eintritt in die vollständige Erleuchtung nach seinem Tod dargestellt. Diese Darstellung besitzt im Buddhismus eine große religiöse Bedeutung.
Ja, auf dem Tempelgelände befindet sich eine der bekanntesten Massageschulen Thailands. Dort werden verschiedene Massagen angeboten, darunter die klassische Thai-Massage und Fußmassagen. Besonders am Nachmittag solltet ihr mit Wartezeiten rechnen.
Schultern und Knie müssen bedeckt sein. Kurze Hosen, Spaghettiträger oder bauchfreie Kleidung sind nicht erlaubt. Da ihr einige Gebäude nur ohne Schuhe betreten dürft, sind leicht ausziehbare Schuhe besonders praktisch.
Ja, Fotografieren ist in den meisten Bereichen erlaubt. Achtet dabei aber darauf, andere Besucher:innen und betende Menschen nicht zu stören. Blitzlicht solltet ihr möglichst vermeiden.
Am einfachsten erreicht ihr den Tempel mit der MRT bis Sanam Chai oder mit dem Chao Phraya Express Boat bis Tha Tien Pier. Beide Möglichkeiten sind unkompliziert und umgehen den oft dichten Verkehr in Bangkok. Von den Haltestellen sind es jeweils nur wenige Gehminuten.
Ja, besonders der riesige liegende Buddha begeistert viele Kinder. Das Tempelgelände ist übersichtlich und bietet genug Platz zum Erkunden. Denkt aber daran, ausreichend Wasser mitzunehmen, da es in Bangkok oft sehr heiß wird.
Ja, das ist sogar eine der beliebtesten Kombinationen in Bangkok. Alle drei Sehenswürdigkeiten liegen nah beieinander und sind bequem zu Fuß beziehungsweise mit der kleinen Fähre über den Chao Phraya erreichbar. Plant dafür am besten einen ganzen Tag ein.








