Zuletzt überarbeitet am 22. Januar 2026 von Franzi

Manchmal glaube ich, ich reise zu viel in fremde Länder. Denn immer wieder ertappe ich mich dabei, dass ich vor lauter Fernweh fast vergesse, wie schön mein geliebtes Deutschland eigentlich ist. Geht es euch genauso? Für die nächsten Jahre habe ich mir jedenfalls fest vorgenommen, die Bundesrepublik ein bisschen besser kennenzulernen. Denn erst vor zwei Wochen habe ich mal wieder ein echtes Schmuckstück entdeckt: Die Sächsische Schweiz. Heute habe ich ein paar Tipps für euch, wie ihr dieses Wunderland auf einem Kurztrip erkunden könnt – beim Klettern, zu Fuß und mit dem Fahrrad.


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Felsriesen und Märchenwald: So schön ist die Sächsische Schweiz

Die Sächsische Schweiz ist der deutsche Teil des Elbsandsteingebirges in Sachsen. Sie liegt südöstlich von Dresden auf beiden Seiten der Elbe im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Die Landschaft ist weltberühmt für ihre bizarren Felsformen – und tatsächlich habe ich auf all meinen Reisen noch nie etwas Vergleichbares gesehen.

Vier Nächte waren wir in der Sächsischen Schweiz unterwegs – drei ganze Tage also, um die Region zu erkunden. Ich habe wirklich lange überlegt, wie ich in der kurzen Zeit möglichst viel vom Nationalpark sehen kann. Am Ende habe ich ich mich für Klettergurt, Bike und meine Füße entschieden. Denn einige Aussichten in der Sächsischen Schweiz lassen sich nur „erklettern“ oder „erwandern“ und weitere Strecken lege ich am liebsten mit dem Fahrrad zurück.

Sächsische Schweiz: Klettern, Wandern, Radfahren. Highlights der Region
Einzigartig in Deutschland: Die Sächsische Schweiz ist berühmt für ihre bizarren Felsformen
Sächsische Schweiz: Klettern, Wandern, Radfahren. Highlights der Region
Die Ausblicke haben uns immer wieder sprachlos gemacht – so schön ist der wilde Osten
Sächsische Schweiz: Klettern, Wandern, Radfahren. Highlights der Region
Surreale Landschaften: Wie kann nur so ein fetter Felsen mitten aus dem Wald herausragen?
Sächsische Schweiz: Klettern, Wandern, Radfahren. Highlights der Region
Nach dem Klettern kommt die große Belohnung: Für den Ausblick lohnt sich jeder Aufstieg

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Klettern in der Sächsischen Schweiz: Das Elbsandsteingebirge ruft

Klettern gehört in der Sächsischen Schweiz auf jeden Fall dazu, denn das Elbsandsteingebirge ist der Geburtsort des Freeclimbings. Mit 1.134 stehenden Sandsteinfelsen und 21.000 Kletterwegen in sämtlichen Niveaus der sächsischen Schwierigkeitsskala von I bis XII wird es hier auch nicht so schnell langweilig.

Bevor ihr loslegt, solltet ihr euch mit den sächsischen Kletterregeln vertraut machen. Sie sind relativ streng (hier könnt ihr sie nachlesen) und schützen die Lebensräume im Nationalpark Sächsische Schweiz und natürlich ganz besonders auch den weichen, empfindlichen Sandstein.

Beispielsweise sind als Sicherungsmittel ausschließlich Schlingen erlaubt und chemische Hilfsmittel wie Magnesium verboten. An nassem oder brüchigem Fels ist das Klettern außerdem nicht erlaubt.

Ich hatte euch ja schon von meinem allerersten Kletterkurs in Frankreich erzählt – und davon, wie sehr mich der Sport angefixt hat. Deshalb konnte ich es auch kaum erwarten, in der Sächsischen Schweiz endlich wieder zum Klettern zu gehen. Über das Aktivzentrum in Bad Schandau wurde uns ein super netter Kletterguide vermittelt, mit dem wir direkt an unserem ersten Tag in die Berge gegangen sind.

Sächsische Schweiz Highlights: Klettern im Elbsandsteingebirge am Klettersteig (Via Ferrata)
Klettern in der Sächsischen Schweiz: Unterwegs hatten wir immer wieder großartige Ausblicke
Sächsische Schweiz Highlights: Klettern im Elbsandsteingebirge am Klettersteig (Via Ferrata)
Auf der Via Ferrata solltet ihr auf jeden Fall schwindelfrei sein – es geht richtig steil runter
Sächsische Schweiz Highlights: Klettern im Elbsandsteingebirge am Klettersteig (Via Ferrata)
Hier hätte ich stundenlang sitzen und einfach nur in die Ferne schauen können

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Klettersteige und Klettern am Fels in der Sächsischen Schweiz

Auf dem Programm stand eine Klettersteigtour (Via Ferrata) und anschließend ein paar Runden Klettern am Fels. Ich liebe Klettersteige und könnte mich den ganzen Tag von Fels zu Fels hangeln. Perfekt also, dass sie im Elbsandsteingbirge quasi an jeder Ecke zu finden sind.

Klettersteige gibt es hier in allen möglichen Schwierigkeitsstufen: Von anspruchsvollen Wanderrouten mit einigen Stiegen und ein bisschen Kraxelei am Schluss bis hin zu schwindelerregenden Touren, die ziemlich viel Erfahrung und Trittsicherheit erfordern.

Höhenangst solltet ihr definitiv keine haben und auch feste Schuhe sind ein Muss. Für anspruchsvollere Klettersteige empfehle ich euch auf jeden Fall ein Klettersteigset zum Sichern, dass ihr euch zum Beispiel im Aktivzentrum in Bad Schandau ausleihen könnt. Eine gute Übersicht über die besten Klettersteige in der Sächsischen Schweiz findet ihr hier.

Wir hatten jedenfalls richtig viel Spaß auf unserer Tour und wurden zwischendurch immer wieder mit atemberaubenden Aussichten belohnt. Mein persönliches Highlight war aber definitiv das Klettern am Fels, das am Ende auf uns wartete. Wie schon bei meinem ersten Kletterkurs war mein ganzer Körper wieder berauscht von einem Adrenalincocktail und ich habe in keinem Moment Angst oder Unsicherheit gespürt.

Ich liebe den rauen Fels unter meinen Händen – und das Gefühl, ganz oben angekommen zu sein, ist einfach unbeschreiblich. Mehr Infos zum Klettern in der Sächsischen Schweiz bekommt ihr hier.

Sächsische Schweiz Highlights: Klettern im Elbsandsteingebirge am Klettersteig (Via Ferrata)
Die Sächsische Schweiz gehört zu den berühmtesten Kletterregionen in Deutschland
Sächsische Schweiz Highlights: Klettern im Elbsandsteingebirge am Klettersteig (Via Ferrata)
Die riesigen Felsen im Elbsandsteingebirge sind aber auch viel zu verlockend
Sächsische Schweiz Highlights: Klettern im Elbsandsteingebirge am Klettersteig (Via Ferrata)
Abseilen vom Fels: Nach dem Klettern einfach mal ein bisschen die Aussicht genießen
Sächsische Schweiz Highlights: Klettern im Elbsandsteingebirge am Klettersteig (Via Ferrata)
Klettern in der Sächsischen Schweiz: Hier könnt ihr auch als Anfänger eure ersten Schritte wagen

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Wandern in der Sächsischen Schweiz: Für die Aussicht lohnt es sich

Die Sächsische Schweiz ist auch ein Wanderparadies – ein paar Highlights erreicht ihr sogar am besten zu Fuß. Hier habe ich noch zwei richtig schöne Wanderrouten für euch, die meiner Meinung nach zu den schönsten in der Region gehören. Nummer eins führt euch zu den Schrammsteinen – eine Felsgruppe östlich von Bad Schandau.

Begrenzt werden sie im Süden vom Elbtal, im Osten von den beiden Winterbergen und im Norden durch das Kirschnitztal. Die drei senkrechten Einschnitte werden Schrammtore genannt. Sie zeigen besonders eindrucksvoll die Verwitterung, die seit Millionen Jahren an den Felsen nagt.

Die Felsen gehören zu den schönsten, die ich in der Sächsischen Schweiz entdeckt habe und wenn ihr nur einen Tag Zeit habt für eine Wanderung, empfehle ich euch definitiv diese Tour. Den schönsten Blick habt ihr von der Schrammsteinaussicht. Der Aussichtspunkt ist über einen Wanderweg erreichbar, für den ihr ungefähr zwei Stunden Zeit einplanen müsst.

Der Trek ist sehr gut ausgebaut – ein bisschen anstrengend, aber gut zu bewältigen. Kurz vor dem Gipfel geht es über mehrere Eisenleitern und Treppen nochmal ziemlich steil nach oben. Der Aufstieg lohnt sich definitiv. Aber bevor ich mich jetzt in Beschreibungen verliere, lasse ich einfach Bilder sprechen.

Wandern in der Sächsischen Schweiz: Wanderung zur Schrammsteinaussicht - der schönste Ausblick der Region
Wandern in der Sächsischen Schweiz: Die Aussicht von den Schrammsteinen gehört zu den schönsten der Region
Wandern in der Sächsischen Schweiz: Wanderung zur Schrammsteinaussicht - der schönste Ausblick der Region
Zur Schrammsteinaussicht kommt ihr über einen leichten Klettersteig
Wandern in der Sächsischen Schweiz: Wanderung zur Schrammsteinaussicht - der schönste Ausblick der Region
Eine Stunde waren wir dort oben – und haben von Gewitter über Sturm bis Sonnenschein alles erlebt
Wandern in der Sächsischen Schweiz: Wanderung zur Schrammsteinaussicht - der schönste Ausblick der Region
Was für ein Himmel: Das Gewitter braut sich gerade im Hintergrund zusammen

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Die Bastei ist ein Muss in der Sächsischen Schweiz

Die zweite Tour, die ich euch unbedingt ans Herz legen möchte, führt auf die berühmte Bastei. Die Bastei gilt als die bekannteste Felsformation der Sächsischen Schweiz. Und obwohl mir dort schon fast ein bisschen zu viele Menschen unterwegs waren, gehört sie zu einem Besuch in der Region auf jeden Fall dazu. Von der Basteiaussicht habt ihr einen wunderbaren Blick auf den Lilienstein, den Königstein und einige andere der gigantisch großen Felsen.

Für die Wanderung nach oben inklusive Fotostops solltet ihr mindestens eineinhalb Stunden einplanen. Unterwegs gibt es immer wieder schöne Aussichtspunkte mit Blick auf die Elbe und das Elbsandsteingebirge. Am Ende des Weges gelangt ihr zum Bastei Hotel.

Von dort aus könnt ihr eure Tour noch auf die Schwedenlöcher ausdehnen. Der Weg durch die Schlucht zwischen dem Basteimassiv und dem Amselgrund führt euch über 700 Stufen und zwei steile Eisenleitern wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Wandern in der Sächsischen Schweiz: Wanderung zur Bastei - Aussicht
Wandern in der Sächsischen Schweiz: Der Aufstieg zur Bastei ist ein Muss in der Region
Wandern in der Sächsischen Schweiz: Wanderung zur Bastei - Basteibrücke
Von der Basteibrücke habt ihr einen großartigen Ausblick auf die bizarren Felsformationen
Wandern in der Sächsischen Schweiz: Wanderung zur Bastei - Basteibrücke
Wandern in der Sächsischen Schweiz: Hier fühlt man sich auf einmal ganz klein
Wandern in der Sächsischen Schweiz: Wanderung zur Bastei - Aussicht
Die Ausblicke von der Bastei auf die Elbe waren einfach ein Traum
Wandern in der Sächsischen Schweiz: Wanderung zur Bastei - Aussicht
Hier könnt ihr stundenlang auf den Felsen herumspazieren und die Gegend erkunden
Wandern in der Sächsischen Schweiz: Wanderung zur Bastei - Aussicht
Die Felsformationen sind und waren oft Inspirationsquelle für Maler und andere Künstler
Wandern in der Sächsischen Schweiz: Wanderung durch die Schwedenlöcher Schlucht
Nach dem Aufstieg auf die Bastei lohnt es sich, durch die Schwedenlöcher zurück nach Rathen zu wandern
Wandern in der Sächsischen Schweiz: Wanderung durch die Schwedenlöcher Schlucht
Pandora lässt grüßen: Die steilen Felswände in der Schlucht sind wirklich beeindruckend

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Radfahren in der Sächsischen Schweiz: Am Elbufer entlang

Last but not least habe ich noch einen kleinen Tipp für alle, die die Gegend mit dem Fahrrad erkunden möchten: Durch die Sächsische Schweiz verläuft ein Teil des Elberadwegs, über den ihr einige der berühmtesten Sehenswürdigkeiten in der Region erreichen könnt.

Ein besonders schönes Stück des 1.220 Kilometer langen Radfernweges führt euch von Bad Schandau über Königstein nach Rathen. Eine richtig coole Tour für einen Tagesausflug, bei dem ihr die Festung Königstein, die Bastei und die Schwedenlöcher erkunden könnt. Auf dem Elberadweg habt ihr immer wieder tolle Aussichten auf die Festung, die eingebettet in die Felslandschaft der Sächsischen Schweiz thront.

Am Ende der Tour sind wir zum ersten Mal auf unserer Reise so richtig in den Regen gekommen. Das haben wir aber gut verkraftet, da wir unseren Radeltag in der Toskana Therme Bad Schandau ausklingen lassen durften. Mit Sauna, Dampfbad und Whirlpool lassen sich ein paar Stunden schlechtes Wetter einfach am besten aussitzen.

Radfahren in der Sächsischen Schweiz - auf dem Elberadweg zur Festung Königstein
Auf dem Elberadweg hatten wir immer wieder eine tolle Sicht auf die Festung Königstein
Radfahren in der Sächsischen Schweiz - auf dem Elberadweg zur Festung Königstein
Wenn ihr ein bisschen Zeit übrig habt, solltet ihr der Festung unbedingt einen Besuch abstatten
Radfahren in der Sächsischen Schweiz - auf dem Elberadweg zur Festung Königstein
Hier würde ich ja sofort einziehen – ein Haus direkt am Fels

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Meine Unterkunft: Das Weinberghaus in Mittelndorf

Fast hätte ich es vergessen: Ich habe mir direkt bei meiner Ankunft in der Sächsischen Schweiz vorgenommen, euch auf jeden Fall meine schöne Unterkunft zu empfehlen. Das Weinberghaus liegt in Mittelndorf – direkt an der Grenze zum Nationalpark und nur ein paar Minuten mit dem Auto von Bad Schandau entfernt.

Die Ferienwohnungen sind einfach aber gemütlich eingerichtet – auch in der Küche gibt es alles, was man braucht. Besonders gut haben mir der Kachelofen (den haben wir natürlich sofort angefeuert) und die Aussicht vom Balkon auf den Nationalpark gefallen. Morgens gibt es im Weinberghaus ein liebevoll zubereitetes Frühstück mit Eiern, frischem Obst und vielen regionalen Produkten.

Weinberghaus - Herberge in der Sächsischen Schweiz - Mittelndorf bei Bad Schandau
Wir haben uns in unserer gemütlichen Ferienwohnung im Weinberghaus total wohl gefühlt
Weinberghaus - Herberge in der Sächsischen Schweiz - Mittelndorf bei Bad Schandau
Zwischendurch konnten wir auch immer mal wieder ein bisschen Sonne genießen
Sächsische Schweiz: Klettern, Wandern, Radfahren. Highlights der Region
Direkt vor dem Weinberghaus beginnt der Nationalpark Sächsische Schweiz (© Severin Wünsch)

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Zum Schluss noch ein kleines Fazit zur Sächsischen Schweiz

Meine Reise in die Sächsische Schweiz hat mir mal wieder ziemlich deutlich vor Augen geführt, wie viele Schätze unser schönes Deutschland zu bieten hat. Es gibt Länder, die kenne ich tatsächlich besser als mein Heimatland und ich denke, es ist an der Zeit, das so schnell wie möglich zu ändern.

Mittlerweile seid ihr es bestimmt gewohnt, dass ich meine Artikel immer mit großen Zukunft- und Reiseplänen abschließe. Und wahrscheinlich könnt ihr euch schon denken, dass meine Reisewunschliste immer ein bisschen mit meinem Zeitmanagement kollidiert. 

Aber so ein paar kleine Deutschlandreisen werde ich in den nächsten Monaten immer mal wieder dazwischenschieben. Sodass ich in ein paar Jahren hoffentlich sagen kann, dass ich unser schönes Deutschland wirklich gesehen und erlebt habe.

Sächsische Schweiz: Klettern, Wandern, Radfahren. Highlights der Region
Als nächstes würde ich mir die Region gerne im Winter anschauen – wenn alles verschneit ist (© Severin Wünsch)
Wandern in der Sächsischen Schweiz: Wanderung zur Schrammsteinaussicht - der schönste Ausblick der Region
Ich weiß jetzt schon, dass ich diese schöne Ecke in Deutschland noch einmal besuchen möchte

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10 häufig gestellte Fragen rund um die Sächsische Schweiz

1. Wo liegt die Sächsische Schweiz genau?
Die Sächsische Schweiz liegt im Osten Deutschlands in Sachsen, südöstlich von Dresden, entlang der Elbe. Sie gehört zum Elbsandsteingebirge und grenzt direkt an die Böhmische Schweiz in Tschechien.

2. Wofür ist die Sächsische Schweiz besonders bekannt?
Die Region ist bekannt für ihre markanten Sandsteinfelsen, tiefen Schluchten, spektakulären Aussichtspunkte und bizarren Felsformationen. Besonders berühmt sind die Basteibrücke und die vielen Tafelberge.

3. Ist die Sächsische Schweiz ein Nationalpark?
Ja, ein großer Teil der Region gehört zum Nationalpark Sächsische Schweiz. Dieser schützt die einzigartige Felsenlandschaft und schränkt bestimmte Aktivitäten zum Erhalt der Natur bewusst ein.

4. Wann ist die beste Reisezeit für die Sächsische Schweiz?
Die beste Reisezeit ist von April bis Oktober. Frühling und Herbst sind besonders beliebt, da es dann weniger überlaufen ist und die Temperaturen ideal zum Wandern sind. Im Sommer kann es an bekannten Spots sehr voll werden.

5. Welche Sehenswürdigkeiten sollte man nicht verpassen?
Zu den Highlights zählen die Bastei mit Basteibrücke, die Schrammsteine, die Festung Königstein, der Malerweg sowie zahlreiche Aussichtspunkte entlang der Elbe.

6. Ist die Sächsische Schweiz für Wanderanfänger:innen geeignet?
Ja, absolut. Es gibt sowohl einfache Spazierwege als auch anspruchsvollere Touren mit Stiegen und Leitern. Viele Routen lassen sich individuell an das eigene Fitnesslevel anpassen.

7. Was ist der Malerweg und warum ist er so bekannt?
Der Malerweg ist einer der bekanntesten Fernwanderwege Deutschlands. Er führt in mehreren Etappen durch die schönsten Landschaften der Sächsischen Schweiz und folgt den Motiven, die bereits Maler der Romantik inspiriert haben.

8. Kann man die Sächsische Schweiz auch ohne Auto erkunden?
Ja, das ist gut möglich. Die Region ist sehr gut mit Bahn, Bus und Fähren entlang der Elbe erschlossen. Viele Wanderungen starten direkt an Bahnhöfen oder Haltestellen.

9. Ist die Region auch für einen Kurztrip geeignet?
Ja, selbst ein verlängertes Wochenende reicht aus, um erste Highlights zu sehen. Wer intensiver wandern oder mehrere Etappen des Malerwegs gehen möchte, sollte mehr Zeit einplanen.

10. Für wen eignet sich ein Urlaub in der Sächsischen Schweiz besonders?
Die Region ist ideal für Naturliebhaber:innen, Wanderfans, Fotograf:innen und alle, die beeindruckende Landschaften mögen. Wer Wellness, Shopping oder Großstadtleben sucht, kombiniert die Sächsische Schweiz am besten mit einem Besuch in Dresden.

Wandern in der Sächsischen Schweiz: Wanderung zur Schrammsteinaussicht - der schönste Ausblick der Region
Die Landschaft ist wirklich einzigartig und ich habe auf all meinen Reisen noch nichts vergleichbares gesehen
Wandern in der Sächsischen Schweiz: Wanderung zur Schrammsteinaussicht - der schönste Ausblick der Region
Felsen, Flüsse, Wälder, Berge – so schön war meine Reise in die Sächsische Schweiz
Sächsische Schweiz Highlights: Klettern im Elbsandsteingebirge am Klettersteig (Via Ferrata)

Offenlegung: Zu dieser Reise wurde ich vom Tourismusverband Sächsische Schweiz eingeladen.