Obi, aufi, umi, eini: Unterwegs auf dem BergeSeen Trail

|Werbung| Ihr Lieben, ich muss gestehen, dass Wandern und die Berge in meinem Leben aktuell ein bisschen zu kurz kommen. Für meine beiden Jobs düse ich ständig durch die Weltgeschichte und vergesse dabei schnell, dass wir in Süddeutschland die schönsten Landschaften direkt vor der Haustüre haben. Auch über die Grenze zu unseren Nachbarn ist es nur ein Katzensprung. Deshalb habe ich mich auch ganz besonders gefreut, dass ich im Juni mal wieder ein paar schöne Ecken in Österreich entdecken durfte. Heute erzähle ich euch von meiner Weitwanderung auf dem BergeSeen Trail im schönen Salzkammergut.


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Interkultureller Austausch bei den Nachbarn

Wie schon bei meiner ersten Weitwanderung in Marokko hat es mich auch diesmal wieder in eine Gruppe von Österreichern verschlagen. Im Rahmen der One Million Steps Challenge erwanderten vier Teams jeweils fünf Etappen des BergeSeen Trails. Das Ziel: Eine Million Schritte. Gemeinsam mit meinen fünf Mitstreitern, dem Team Komperdell, ging es für mich rund 100 Kilometer von Gmunden am Traunsee nach Mondsee am (wer hätte es gedacht) Mondsee.

Dabei habe ich nicht nur traumhafte Landschaften entdeckt sondern auch – mal wieder – eine ganze Menge über unsere österreichischen Nachbarn gelernt. Leider hält sich ihre Antipathie gegen uns Deutsche hartnäckig, obwohl wir sie und ganz besonders ihre Berge und Skigebiete doch so sehr lieben. Glücklicherweise wurde bei mir eine Ausnahme gemacht und da wir noch einen Wiener mit dabei hatten (Wiener mögen sie scheinbar noch weniger) musste ich mir auch nur fünf bis zehn Deutschland-Witze am Tag anhören. Fun Fact: Jeder einzelne Österreicher weiß ganz genau, in welchem Jahr, an welchem Tag und um wie viel Uhr ihre Mannschaft die DFB Elf aus dem WM-Turnier gekickt hat (das Wunder von Córdoba). Dass sie dabei selbst aus dem Rennen geflogen sind, ist natürlich völlig nebensächlich.

Die Österreicher schmeißen ihren Müll in einen Mistkübel, bezeichnen ihre 2000 Euro teure Louis Vuitton Handtasche als Sack und die hart arbeitende Bäuerin als Arbeitsviech. Sie gehen auf den Berg aufi, vom Berg obi, um den Berg umi und ins Wasser eini. Sie essen Palatschinken (Pfannkuchen), Paradeiser (Tomaten), Karfiol (Blumenkohl) und Erdäpfel (Kartoffeln). Der österreichische Schmäh (so eine Art Ironie, bei der man einfach immer die Unwahrheit sagt) wird mir wohl immer ein unbegreifliches Rätsel bleiben. Das Dilemma habe ich aber gelöst, indem ich einfach immer mit „Ja“ geantwortet habe.

Österreicher feiern nicht nur wilde Partys auf Ibiza. Auch in der Heimat sind sie immer für das ein oder andere Gläschen offen – das darf dann gerne auch mal tagsüber sein. Das leckerste alkoholfreie Getränk in Österreich ist übrigens Holunderschorle. Während man den Sommerdrink in Deutschland meistens nur in Hugo-Form serviert bekommt, wird er in Österreich auf allen Hütten in der Virgin-Variante angeboten. Wenn ihr euch aber nicht direkt unbeliebt machen wollt, solltet ihr auf keinen Fall eine Schorle bestellen. Die Nachbarn „spritzen“ ihren Holundersirup bzw. auch ihre Säfte. Mit einem g’spritzten Apfelsaft oder einem g’spritzten Holler (Holunder) sammelt ihr gleich Pluspunkte.

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut

Fünf Tage waren wir auf dem malerischen BergeSeen Trail unterwegs

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut

Unterwegs hatten wir öfter mal Gesellschaft von Kühen und Schafen

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut - Hinterer Langbathsee

Auf der Weitwanderung war ich zum ersten Mal mit Wanderstöcken unterwegs

Der BergeSeen Trail im schönen Salzkammergut

Nach diesem kleinen Exkurs zum interkulturellen Austausch mit den Nachbarn möchte ich euch jetzt aber doch endlich vom BergeSeen Trail im Salzkammergut erzählen. Der Weitwanderweg ist 350 Kilometer lang und wurde im Frühjahr 2017 eröffnet. Wie der Name schon sagt, führt er euch nicht nur über viele, viele Berge sondern auch an insgesamt 35 Seen entlang, bis ihr nach 20 Etappen (auf der klassischen Route) zurück an den Ausgangspunkt gelangt.

Der Trail ist durchgehend mit dem Logo des Salzkammergut BergeSeen Trails gekennzeichnet und auch für Wanderanfänger super geeignet. Denn es gibt keine Klettersteige zu überwinden und die meisten Etappen enden in touristisch erschlossenen Orten mit schönen Hotels und Pensionen, in denen ihr euch von einem anstrengenden Tag erholen könnt. Feste Schuhe, Trittsicherheit und im Idealfall auch Schwindelfreiheit sind natürlich trotzdem wichtig, da es hin und wieder steil bergauf und über einige kurze, ausgesetzte Felspassagen geht. Wenn ihr euer Gepäck nicht tragen wollt, könnt ihr für die Tour auch einen Gepäcktransport buchen. Zwar gibt es einzelne Etappen, die in alpinen Schutzhütten oder einsam gelegenen Gasthöfen enden – die sind allerdings kein Muss und lassen sich bei der Planung ohne Probleme umgehen.

Natürlich müsst ihr auch nicht die kompletten 350 Kilometer durchlaufen. Der BergeSeen Trail lohnt sich auch für ein Wochenende oder ein paar Tage – so habt ihr immer wieder einen Grund, noch einmal zurückzukommen. Für die einzelnen Etappen solltet ihr zwischen vier und sieben Stunden Gehzeit einplanen (ohne Pausen). Wenn ihr einen Teil des Weges oder auch eine ganze Etappe auslassen möchtet, besteht immer wieder die Möglichkeit, auf Bus, Bahn, Schiff oder Seilbahn zurückzugreifen.

Für ambitionierte Wanderer gibt es neben den klassischen Etappen auch alpine Etappen zu bezwingen. Hier geht es durch das Fels- und Gletscherreich des Dachsteins, das Höllengebirge und das tote Gebirge. Für diese Variante des Salzkammergut BergeSeen Trails solltet ihr allerdings alpine Erfahrung und eine solide Ausrüstung mitbringen. Achtet unbedingt auch darauf, dass einige der Etappen als „schwarz“ gekennzeichnet und somit nur für erfahrene Bergsteiger geeignet sind.

Mehr Informationen rund um den BergeSeen Trail im Salzkammergut findet ihr hier

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut

Wenn ich an die Landschaften zurückdenke, komme ich ins Schwärmen

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut

Die Wanderwege auf dem BergeSeen Trail sind wahnsinnig abwechslungsreich

Und das waren meine fünf Tage auf dem BergeSeen Trail

Ich selbst war gemeinsam mit meinem Team fünf Tage auf dem BergeSeen Trail unterwegs. Dabei war unsere Tour relativ moderat: Rund 102 Kilometer sind wir gewandert – dabei hatten wir zwei sehr anstrengende, zwei moderate und einen relativ entspannten Tag dabei. Alle fünf Abschnitte waren klassische Etappen mit Übernachtungen in Gasthäusern und Hotels und ich muss gestehen, dass ich die kalte Dusche am Abend und den Gepäcktransport doch sehr genossen habe.

Tag 1: Gmunden – Altmünster – Grasberg – Neukirchen – Ebensee

Unser erster Tag im schönen Salzkammergut führte uns rund 19 Kilometer von Gmunden über Altmünster und Grasberg nach Neukirchen. Von dort aus ging es weiter zum Ziel unserer Etappe: Ebensee. Allerdings nicht, ohne den Tag vorher mit einem Sprung in den nahe gelegenen Vorderen Langbathsee ausklingen zu lassen. Die Originaletappe führt eigentlich zum Gasthaus „In der Kreh“. Weil wir dort allerdings keine Übernachtungsmöglichkeit bekommen hatten, sind wir auf die Pension Haus Ahamer* in Ebensee ausgewichen.

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut - Etappe 1, Gmunden

Los geht’s am Morgen im schönen Gmunden

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut - Etappe 1, Ausblick auf den Traunsee

Der erste traumhafte Ausblick des Tages

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut - Etappe 1, Schafe

Und die ersten Schafe auf dem BergeSeen Trail

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut - Etappe 1, Vorderer Langbathsee

Zum Tagesabschluss gibt es ein Bad im Vorderen Langbathsee

Tag 2: Langbathseen – Lueg – Taferlklaussee – Valerieweg – Weissenbach am Attersee

Am zweiten Tag ging es mit dem Taxi zu unserem Ausgangspunkt, dem Vorderen Langbathsee. Traumhaft schön lag er am Morgen noch im Nebel, sodass die Motivation für unsere 18 Kilometer lange Etappe nach Steinbach am Attersee gleich ein bisschen größer war. Nach unserem ersten Zwischenstopp – dem Hinteren Langbathsee – wanderten wir lange durch den Wald, an malerischen Felswänden entlang und vorbei an urigen Hütten. Trotz der Landschaftlichen Schönheit muss ich gestehen, dass der zweite Tag auf dem BergeSeen Trail für mich der härteste war. Obwohl wir ganz zum Schluss noch einen traumhaften Blick auf den Attersee genießen konnten, wollte ich am Ende wirklich nur noch unter die kalte Dusche. Auch auf dieser Etappe haben wir wieder eine kleine Anpassung vorgenommen: Anstatt nach Steinbach am Attersee ging es für uns ein Dorf weiter ins Hotel Post* in Weissenbach.

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut - Etappe 2, Hinterer Langbathsee

Die zweite Etappe auf dem BergeSeen Trail führt uns zum Hinteren Langbathsee

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut - Etappe 2

Die Wanderwege im Salzkammergut sind wirklich ein Traum

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut - Etappe 2, Hütte

Immer wieder kommen wir an urigen Hütten vorbei

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut - Etappe 2, Ausblick auf den Attersee

Zum Schluss werden wir mit einem tollen Blick auf den Attersee belohnt

Tag 3: Weissenbach am Attersee – Schwarzensee – St. Wolfgang

Tag drei war der mit Abstand entspannteste auf unserer Tour. Rund 20 Kilometer wanderten wir auf relativ flachen Forstwegen am Schwarzensee vorbei bis nach Strobl am Wolfgangsee. Ein echtes Highlight war dabei unser Stopp in der Gschwandtner Hütte. Dort gab es nicht nur meine geliebte Holunderschorle sondern auch leckere, frisch gebackene Bauernkrapfen. Die Originaltour auf dem BergeSeen Trail führt übrigens nach St. Wolfgang am Wolfgangsee. Uns hat es allerdings in das 30 Minuten entfernte Strobl verschlagen, das ebenso malerisch direkt am See liegt – hier übernachteten wir im Hotel Kirchenwirt*.

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut - Etappe 3, Aussicht

Der erste Ausblick des Tages

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut - Etappe 3, Blumenwiese

Unterwegs finden wir immer wieder schöne Blumenwiesen

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut - Etappe 3, Gschwandtner Hütte Kühe

Die Kühe empfangen uns vor der Gschwandtner Hütte

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut - Etappe 3, Strobl am Wolfgangsee

In Strobl angekommen – ist der See nicht ein Traum?

Tag 4: St. Wolfgang – Schafbergalm (Schafberggipfel) – Krotensee – Almkogel – Mondsee

Nach der mehr oder weniger entspannten dritten Etappe wurde es am vierten Tag noch einmal richtig knackig. Um uns direkt ein Stück Weg zu sparen, haben wir den Wolfgangsee am Morgen mit dem Boot von Strobl nach St. Wolfgang überquert. Nach ein bisschen Sightseeing führte uns die Etappe rund 23 Kilometer von St. Wolfgang über die Schafbergalm, am Krotensee vorbei, auf den Almkogel und weiter nach Mondsee am (wer hätte es gedacht) Mondsee. Dabei ging es gleich zweimal richtig steil bergauf, zuerst auf den Schafberggipfel und dann noch auf den Almkogel. Viele, viele Höhenmeter später war ich zwar ziemlich fertig, dafür aber auch total geflasht von den atemberaubenden Aussichten. In Mondsee durften wir dann im Hotel Leitnerbräu* übernachten.

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut - Etappe 4, Schafberggipfel auf der Schafbergalm

Die Schafbergalm empfängt uns mit diesem Panoramablick

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut - Etappe 4, Aussicht Almkogel

Fast noch ein bisschen besser ist der Blick vom Almkogel

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut - Etappe 4, Ausblick Mondsee

Der anstrengende Abstieg wird uns mit Aussichten wie dieser versüßt

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut - Etappe 4, Drachenwand

Die vierte Etappe auf dem BergeSeen Trail führt uns an der Drachenwand vorbei

Tag 5: Mondsee – Wartenfels – Schober – Fuschl am See – Faistenau

Der fünfte und letzte Tag sollte ursprünglich ein entspannter werden. Von Mondsee führte die Etappe auf die Burgruine Wartenfels und von dort weiter nach Fuschl am See. Während unserer Einkehr konnte uns dann aber der Wirt überzeugen, dass wir uns für immer und ewig ärgern würden, wenn wir bei der Gelegenheit den Schober nicht mitnehmen. Also ging es am letzten Tag auf dem BergeSeen Trail noch einmal auf einen Gipfel. Und obwohl ich auf dem Weg nach oben Gott und die Welt verflucht habe, hat es sich für den Ausblick am Gipfelkreuz dann doch wieder gelohnt. Nach dem langen Abstieg gabs dann zur Belohnung einen Sprung in den wunderschönen, türkisfarbenen Fuschlsee. Einen besseren Abschluss für unsere Weitwanderung hätten wir uns wohl alle nicht wünschen können.

Detaillierte Informationen und Kartenmaterial zu allen 20 klassischen Etappen findet ihr auf der offiziellen Webseite des Salzkammerguts. 

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut - Etappe 5, Burgruine Wartenfels Aussicht

Ein kleiner Zwischenstopp auf der Burgruine Wartenfels

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut - Etappe 5, Schober Ausblick vom Gipfel und Gipfelkreuz

Der Ausblick vom Schober ist einfach unglaublich

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut - Etappe 5, Schober Ausblick vom Gipfel und Gipfelkreuz

Ein tolles Gefühl, endlich am Gipfelkreuz zu stehen

BergeSeen Trail: Erfahrungen auf der Weitwanderung im Salzkammergut - Etappe 5, Aussicht auf den Fuschlsee

Der Fuschlsee leuchtet türkisblau in der Sonne

BergeSeen Trail: Mein Fazit nach fünf Tagen Wandern

Fun Fact: Österreicher lieben Gruppenfotos. Während man bei meinen deutschen Freunden nur noch eine Staubwolke sieht, wenn irgendwo das Wort Gruppenfoto fällt, stellen sich unsere Nachbarn freiwillig in Reih und Glied und haben überhaupt kein Problem damit, stundenlang merkwürdige Posen einzunehmen und für eine Instagram Story Aloha-Wellen zu machen. Das waren aber auch schon die wenigen Momente, in denen ich auf dem BergeSeen Trail im Salzkammergut ein bisschen gelitten habe. Ansonsten hat mir die Weitwanderung wahnsinnig viel Spaß gemacht und ich bin wirklich angefixt, bald wieder eine ähnliche Tour zu starten.

Nicht nur aber ganz besonders auch als Wandereinsteiger kann ich euch den BergeSeen Trail nur ans Herz legen. Die klassischen Etappen sind anspruchsvoll aber mit etwas Kondition und Trittsicherheit durchaus machbar. Und selbst wenn es doch einmal so richtig anstrengend wird, entschädigt die wunderschöne Landschaft im Salzkammergut für alles. Wenn euch das Thema Weitwandern interessiert, solltet ihr in den nächsten Wochen unbedingt noch einmal hier vorbeischauen. Denn gerade stelle ich meine besten Tipps für Wanderanfänger zusammen, die sich einmal an eine mehrtägige Tour wagen möchten.

Falls ihr euch jetzt noch gefragt habt, ob unser Team die One Million Steps Challenge gewonnen hat: Natürlich nicht. Aber hey, immerhin sind wir nicht auf dem letzten Platz gelandet (nur auf dem vorletzten). Liebe Grüße an dieser Stelle an die Sieger der Herzen und tausend Dank für eine wunderbare Woche, die ich gemeinsam mit euch verbringen durfte. Danke auch an unsere Sponsoren Komperdell, Withings und Northland, die uns mit ihren tollen Produkten die Challenge versüßt haben.

Für ambitionierte Wanderer gibt es neben den klassischen Etappen auch alpine Etappen zu bezwingen. Hier geht es durch das Fels- und Gletscherreich des Dachsteins, das Höllengebirge und das tote Gebirge. Für diese Variante des Salzkammergut BergeSeen Trail solltet ihr allerdings alpine Erfahrung und eine solide Ausrüstung mitbringen. Achtet unbedingt auch darauf, dass einige der Etappen als "schwarz" gekennzeichnet und somit nur für erfahrene Bergsteiger geeignet sind.

Das Salzkammergut und ich haben uns garantiert nicht zum letzten Mal gesehen

Für ambitionierte Wanderer gibt es neben den klassischen Etappen auch alpine Etappen zu bezwingen. Hier geht es durch das Fels- und Gletscherreich des Dachsteins, das Höllengebirge und das tote Gebirge. Für diese Variante des Salzkammergut BergeSeen Trail solltet ihr allerdings alpine Erfahrung und eine solide Ausrüstung mitbringen. Achtet unbedingt auch darauf, dass einige der Etappen als "schwarz" gekennzeichnet und somit nur für erfahrene Bergsteiger geeignet sind.
Offenlegung: Diese Reise entstand in bezahlter Kooperation mit der Salzkammergut Tourismus-Marketing GmbH. Unsere Ausrüstung wurde uns kostenlos von den Firmen Komperdell, Withings und Northland zur Verfügung gestellt. Vielen Dank. 

3 Antworten auf “Obi, aufi, umi, eini: Unterwegs auf dem BergeSeen Trail

  • Step

    Haha….ja die Österreicher und ihr Verhältnis zu den Deutschen….hat mich sehr amüsiert….und stimmt, uns Wiener mag man in der Provinz noch weniger, wobei ich als Wiener auch das verstehen kann, denn mir gehen sehr viele Wiener selbst extrem auf die Nerven mit ihrer Nörgelei über alles Mögliche und Unmögliche. Ich als Vielreisender werde es nie verstehen….leben privilegiert in einer der lebenswertesten Städte der Welt und fühlen sich dauernd benachteiligt und beschweren sich über Dinge, die mir schleierhaft sind, wo viele Menschen auf diesem Planeten nicht mal ihre Grundbedürfnisse decken können. Da ist das Stänkern und die Witze über die Deutschen fast noch als Liebesbekundung zu verstehen im Vergleich dazu, wie rassistisch viele meiner Landsleute Menschen aus anderen Kulturkreisen betrachten. Ich lebe in meinem Freundeskreis natürlich in einer linksliberalen Blase, auch das gibt es zum Glück, aber wir werden immer mehr zur Minderheit.

    Ansonsten freut es mich, dass du die schöne Landschaft Westösterreichs genießen konntest, das Salzkammergut ist ja wirklich wunderschön.

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  • Mailin Dautel

    Auch meine deutschen Freunde flüchten davor Bilder zu machen. Danke für die wander Tipps, wir werden diese bei unserem nächsten Österreich Urlaub berücksichtigen. Wir sind jetzt schon am Planen und wollen bald unser Hotel buchen. Ich freue mich jetzt schon!

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  • Maddie

    Was für schöne Eindrücke und Impressionen aus einem meiner absoluten Lieblingsländer. Toll eingefangen!

    Viele liebe Grüße aus der Kaiserstadt Goslar,
    Maddie von Maddie unterwegs

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