| Zuletzt überarbeitet am 1. August 2026 |
Wenn ihr nur einen Tempel in Bangkok besuchen könntet, würden vermutlich viele den Wat Arun empfehlen. Kaum ein anderes Bauwerk prägt die Skyline der thailändischen Hauptstadt so sehr wie der prachtvolle Tempel am Ufer des Chao Phraya. Mit seinem fast 80 Meter hohen Hauptturm und den unzähligen Verzierungen aus Porzellan gehört er für mich zu den schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Seinen Beinamen „Tempel der Morgenröte“ verdankt der Wat Arun zwar dem Sonnenaufgang, aber auch zum Sonnenuntergang oder in der blauen Stunde ist der Tempel ein echtes Highlight. In diesem Guide findet ihr die wichtigsten Highlights, aktuelle Infos zu Eintritt und Öffnungszeiten sowie praktische Tipps für euren Besuch.
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Inhalt
Wat Arun Bangkok – 10 spannende Fakten
- Der Wat Arun gehört zu den bekanntesten Tempeln Thailands und zählt zu den Wahrzeichen Bangkoks.
- Sein Name bedeutet übersetzt „Tempel der Morgenröte“ und geht auf den hinduistischen Sonnengott Aruna zurück.
- Der zentrale Prang ist rund 80 Meter hoch und zählt zu den höchsten Tempeltürmen Thailands.
- Millionen kleiner Porzellan- und Keramikscherben schmücken die Fassade und verleihen dem Tempel sein einzigartiges Aussehen.
- Nach dem Fall von Ayutthaya wurde der Smaragd-Buddha für kurze Zeit im Wat Arun aufbewahrt, bevor er in den Grand Palace umzog.
- Die steilen Treppen des Hauptturms symbolisieren den anspruchsvollen Weg zur Erleuchtung.
- Der Wat Arun liegt direkt am Chao Phraya und bietet einen tollen Blick auf die historische Altstadt Bangkoks.
- Besonders beliebt ist der Tempel zum Sonnenuntergang, wenn die Türme in warmes Licht getaucht werden.
- Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten erstrahlt der Wat Arun heute wieder in seiner ursprünglichen Farbenpracht.
- Der Wat Arun lässt sich perfekt mit dem Grand Palace und dem Wat Pho kombinieren, da alle drei Sehenswürdigkeiten nur wenige Minuten voneinander entfernt liegen.
Die 10 schönsten Tempel in Bangkok – alle Infos für euren Besuch
Öffnungszeiten, Eintritt und Tickets
Damit ihr euren Besuch gut planen könnt, findet ihr hier die wichtigsten Informationen zu Öffnungszeiten, Eintritt und Tickets.
Öffnungszeiten
Der Wat Arun ist täglich geöffnet.
- Öffnungszeiten: 8:00 bis 18:00 Uhr
Ich würde euch empfehlen, möglichst früh am Morgen oder am späten Nachmittag vorbeizuschauen. Dann sind die Temperaturen angenehmer und ihr könnt den Tempel meist etwas entspannter erkunden. Außerdem eignet sich das Licht zu diesen Tageszeiten besonders gut zum Fotografieren.
Eintrittspreise
Der Eintritt kostet aktuell 200 Baht pro Person (Stand: 2026).
Kinder unter 120 Zentimetern haben freien Eintritt.
Was ist im Ticket enthalten?
Mit eurem Ticket könnt ihr das gesamte Tempelgelände erkunden. Dazu gehören unter anderem:
- der zentrale Prang
- die vier kleineren Prangs
- die Ordinationshalle
- die Gartenanlage
- alle frei zugänglichen Bereiche des Tempels
Kombitickets mit dem Grand Palace oder dem Wat Pho gibt es derzeit nicht. Da sich alle drei Sehenswürdigkeiten aber in unmittelbarer Nähe befinden, lassen sie sich problemlos an einem Tag besuchen.


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Die Geschichte des Wat Arun
Die Ursprünge des Wat Arun reichen bis in die Zeit des Königreichs Ayutthaya zurück. Damals stand an dieser Stelle ein kleiner Tempel mit dem Namen Wat Makok. Seine heutige Bedeutung erhielt der Tempel allerdings erst nach dem Untergang Ayutthayas im Jahr 1767.
König Taksin machte Thonburi auf der westlichen Seite des Chao Phraya zur neuen Hauptstadt und wählte den Tempel zu seinem königlichen Tempel. Der Überlieferung nach erreichte er den Ort bei Sonnenaufgang, was später zur Namensgebung des Wat Arun führte.
Unter König Rama II. begann schließlich der Bau des beeindruckenden Hauptturms. Sein Nachfolger König Rama III. ließ die Arbeiten vollenden und verlieh dem Tempel damit sein heutiges Erscheinungsbild. Bis heute zählt der Wat Arun zu den wichtigsten buddhistischen Tempeln des Landes.
Warum heißt der Wat Arun Tempel der Morgenröte?
Der Name „Wat Arun“ geht auf Aruna zurück, den hinduistischen Gott der Morgenröte. Viele vermuten deshalb, dass der Tempel ausschließlich bei Sonnenaufgang besonders schön ist.
Tatsächlich lohnt sich ein Besuch zu jeder Tageszeit. Während der Sonnenaufgang eine ruhige Stimmung bietet, verwandelt das warme Licht am Abend den Tempel in eines der schönsten Fotomotive Bangkoks. Nach Einbruch der Dunkelheit wird der Wat Arun außerdem eindrucksvoll beleuchtet und hebt sich deutlich von der Skyline der Stadt ab.

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Der zentrale Prang
Das Herzstück des Tempels ist der knapp 80 Meter hohe zentrale Prang. Er symbolisiert den heiligen Berg Meru, der im buddhistischen und hinduistischen Glauben als Mittelpunkt des Universums gilt.
Schon von Weitem zieht der Turm alle Blicke auf sich. Erst wenn ihr direkt davor steht, fallen die unzähligen kleinen Details auf, die den Wat Arun so besonders machen.
Die Verzierungen aus Porzellan
Im Gegensatz zu vielen anderen Tempeln in Thailand glänzt der Wat Arun nicht nur durch Blattgold. Seine Fassaden sind mit Millionen kleiner Porzellan- und Keramikstücke verziert, die kunstvoll zu floralen Mustern und Figuren zusammengesetzt wurden.
Die meisten dieser Keramikstücke stammen aus China. Beschädigtes Porzellan diente früher auf Handelsschiffen als Ballast und wurde anschließend für die Gestaltung des Tempels verwendet. Dieses außergewöhnliche Detail macht den Wat Arun bis heute einzigartig.
Die steilen Treppen
Die steilen Treppen gehören zu den bekanntesten Merkmalen des Tempels. Sie wirken auf Fotos oft harmloser, als sie tatsächlich sind.
Der steile Aufstieg soll den schwierigen Weg zur Erleuchtung symbolisieren. Auch wenn heute nicht mehr alle Bereiche des Hauptturms zugänglich sind, lohnt sich der Aufstieg. Von oben genießt ihr einen tollen Blick über den Chao Phraya, den Grand Palace und die Dächer der Altstadt.
Die schönsten Highlights im Wat Arun
Der zentrale Prang ist ohne Frage das Highlight des Tempels. Trotzdem lohnt es sich, auch die übrigen Bereiche in Ruhe zu erkunden. Zwischen kunstvoll verzierten Türmen, kleinen Innenhöfen und liebevoll angelegten Gärten gibt es jede Menge zu entdecken.
Der zentrale Prang
Der knapp 80 Meter hohe Hauptturm bildet das Herzstück des Wat Arun und ist schon von Weitem sichtbar. Erst aus der Nähe erkennt ihr die unglaubliche Detailarbeit, die in den unzähligen Verzierungen steckt.
Wenn ihr die Treppen hinaufsteigt, werdet ihr mit einem schönen Blick über den Chao Phraya und die historische Altstadt belohnt. Besonders spannend finde ich den Kontrast zwischen den traditionellen Tempeln auf der einen und den modernen Hochhäusern Bangkoks auf der anderen Seite des Flusses.
Die vier kleineren Prangs
Rund um den Hauptturm stehen vier kleinere Prangs, die ebenfalls reich mit buntem Porzellan, Muscheln und Keramikelementen verziert sind. Sie symbolisieren die vier Kontinente, die den heiligen Berg Meru umgeben.
Nehmt euch ruhig ein bisschen Zeit und schaut euch die vielen kleinen Details an. Je näher ihr herangeht, desto mehr Figuren, Blumenmuster und Verzierungen entdeckt ihr.
Die Ordinationshalle (Ubosot)
Die Ordinationshalle ist das religiöse Zentrum des Tempels. Im Inneren befindet sich eine goldene Buddha-Statue im Niramitr-Stil, die von König Rama II. entworfen worden sein soll.
Auch die Wandmalereien und die aufwendig gestalteten Türen sind einen Blick wert. Im Vergleich zum Bereich rund um den Hauptturm ist es hier meist deutlich ruhiger.

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Die Wächterfiguren
An mehreren Eingängen stehen riesige chinesische Wächterfiguren. Sie wurden ursprünglich aus China nach Thailand gebracht und sollten den Tempel vor bösen Geistern beschützen.
Heute gehören sie zu den beliebtesten Fotomotiven auf dem Gelände und fallen durch ihre farbenfrohen Gewänder und die beeindruckende Größe sofort ins Auge.
Die Verzierungen aus Porzellan
Auch wenn sie bereits am Hauptturm auffallen, solltet ihr euch die Porzellanmosaike auf dem gesamten Tempelgelände genauer anschauen. Blumen, Blätter, Muscheln und kleine Figuren wurden mit unglaublicher Präzision zusammengesetzt.
Mich hat überrascht, wie unterschiedlich die Muster aus der Nähe aussehen. Aus einiger Entfernung wirkt der Tempel fast weiß, erst beim genaueren Hinsehen erkennt ihr die vielen bunten Details.
Die Gartenanlage
Zwischen den Tempelgebäuden liegen mehrere gepflegte Gärten mit kleinen Bäumen, Skulpturen und Sitzgelegenheiten. Gerade morgens ist es hier angenehm ruhig und ein schöner Ort, um den Tempel ein bisschen auf sich wirken zu lassen.

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Die schönsten Fotospots am Wat Arun
Nicht ohne Grund zählt der Wat Arun zu den meistfotografierten Sehenswürdigkeiten in Bangkok. Je nach Tageszeit entstehen hier völlig unterschiedliche Bilder.
Direkt vor dem Hauptturm
Der Klassiker ist natürlich ein Foto direkt vor dem zentralen Prang. Von hier aus lassen sich die beeindruckende Höhe und die vielen Details besonders gut einfangen.
Vom gegenüberliegenden Flussufer
Einer meiner Lieblingsfotospots befindet sich auf der anderen Seite des Chao Phraya. Besonders von der Promenade rund um Tha Tien oder von einem der Cafés am Fluss habt ihr einen wunderschönen Blick auf den gesamten Tempel.
Vor allem zum Sonnenuntergang lohnt sich ein kurzer Abstecher auf die andere Flussseite.
Während der Überfahrt mit der Fähre
Auch die kurze Fährfahrt zwischen Wat Pho und Wat Arun bietet tolle Fotomöglichkeiten. Gerade wenn ihr auf dem Außendeck steht, habt ihr einen freien Blick auf den Tempel und den Fluss.
Zum Sonnenuntergang
Viele Besucher:innen kommen erst am Abend zum Wat Arun – und das hat einen guten Grund. Wenn die Sonne langsam untergeht, werden die Porzellanmosaike in warmes Licht getaucht und der Tempel wirkt besonders stimmungsvoll.
Kurz nach Sonnenuntergang beginnt außerdem die Beleuchtung des Tempels. Dann hebt sich der Wat Arun eindrucksvoll vom dunkler werdenden Himmel ab.
Die 10 schönsten Tempel in Bangkok – alle Infos für euren Besuch
Wie viel Zeit solltet ihr für den Wat Arun einplanen?
Der Wat Arun ist etwas kleiner als der Grand Palace oder der Wat Pho. Für einen entspannten Rundgang reichen deshalb meist ein bis eineinhalb Stunden aus.
Wenn ihr gerne fotografiert oder den Tempel zu verschiedenen Tageszeiten erleben möchtet, könnt ihr aber auch deutlich mehr Zeit hier verbringen. Besonders die Aussicht auf den Chao Phraya lädt dazu ein, einfach einen Moment stehen zu bleiben und das Treiben auf dem Fluss zu beobachten.
Die beste Besuchszeit für den Wat Arun
Grundsätzlich könnt ihr den Wat Arun das ganze Jahr über besuchen. Am angenehmsten sind allerdings die frühen Morgenstunden oder der späte Nachmittag.
Morgens ist es meist noch angenehm kühl und deutlich ruhiger. Außerdem habt ihr gute Chancen, den Tempel mit vergleichsweise wenigen Besucher:innen zu erleben.
Wer den Wat Arun lieber in besonderem Licht fotografieren möchte, sollte zum Sonnenuntergang kommen. Dann entstehen einige der schönsten Bilder und die Stimmung auf dem Tempelgelände ist besonders schön.


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Kleiderordnung im Wat Arun Bangkok
Da der Wat Arun ein aktiver buddhistischer Tempel ist, gilt auch hier eine angemessene Kleiderordnung.
Erlaubt sind unter anderem:
- lange Hosen
- lange Röcke
- Kleider, die mindestens bis zum Knie reichen
- T-Shirts mit Ärmeln
- Blusen mit bedeckten Schultern
Nicht erlaubt sind zum Beispiel:
- Hotpants
- sehr kurze Röcke
- bauchfreie Oberteile
- Tops mit Spaghettiträgern
- transparente Kleidung
Vor dem Betreten einiger Gebäude müsst ihr außerdem eure Schuhe ausziehen. Bequeme Schuhe, die sich schnell an- und ausziehen lassen, sind deshalb besonders praktisch.

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Anreise zum Wat Arun
Der Wat Arun liegt direkt am westlichen Ufer des Chao Phraya und ist auf verschiedenen Wegen gut erreichbar.
Am einfachsten gelangt ihr mit der MRT bis zur Station Sanam Chai (Blue Line). Von dort lauft ihr etwa zehn Minuten bis zum Tha Tien Pier und setzt anschließend mit der kleinen Fähre über den Fluss. Die Überfahrt dauert nur wenige Minuten und gehört für viele Besucher:innen schon zum Erlebnis dazu.
Alternativ könnt ihr den Chao Phraya Express Boat bis zum Tha Tien Pier nutzen oder direkt mit einem Taxi beziehungsweise Grab zum Tempel fahren.

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Sehenswürdigkeiten in der Nähe
Der Wat Arun lässt sich perfekt mit weiteren Highlights der Bangkoker Altstadt verbinden.
Besonders gut eignen sich:
- Grand Palace Bangkok
- Wat Pho
- Museum Siam
- Tha Tien Market
- Tha Maharaj mit Cafés und Restaurants direkt am Fluss
- Chao Phraya Express Boat
Ich würde euch empfehlen, den Grand Palace und den Wat Pho am Vormittag zu besuchen. Anschließend setzt ihr mit der Fähre zum Wat Arun über und erlebt den Tempel am späten Nachmittag oder zum Sonnenuntergang. Für mich ist das eine der schönsten Routen durch Bangkok.

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Mein Fazit zum Wat Arun
Der Wat Arun gehört für mich zu den schönsten Tempeln in ganz Thailand. Während der Grand Palace mit seiner Größe beeindruckt und der Wat Pho vor allem für den riesigen liegenden Buddha bekannt ist, begeistert der Wat Arun durch seine außergewöhnliche Architektur und die einzigartige Lage direkt am Chao Phraya.
Besonders gefallen haben mir die unzähligen Details aus Porzellan, die steilen Treppen des Hauptturms und der Blick über den Fluss. Je nach Tageszeit wirkt der Tempel immer wieder anders und genau das macht seinen besonderen Charme aus.
Wenn ihr Bangkok besucht, sollte der Wat Arun deshalb unbedingt auf eurer Liste stehen. Zusammen mit dem Grand Palace und dem Wat Pho gehört er für mich zu den absoluten Highlights der Stadt.
Hoteltipps: Die besten Unterkünfte in Bangkok
Zum Schluss möchte ich euch noch zwei Hotels vorstellen, in denen ich in Bangkok regelmäßig unterkomme und in denen ich mich bisher immer sehr wohl gefühlt habe:
Marriott Marquis Queen’s Park
Das Bangkok Marriott Marquis Queen’s Park* bietet 1388 Zimmern und Suiten im Herzen von Sukhumvit. Von hier aus erreicht ihr die Terminal 21 Mall, den BTS Skytrain und die MRT Metro in 10 Minuten zu Fuß. Direkt vor der Tür findet ihr unzählige Restaurants, Bars, Massagesalons und ein riesiges Angebot an Dienstleistungen und Beauty-Behandlungen.
Im Hotel selbst liebe ich besonders den schönen Außenpool mit gemütlichen Liegen, den Spa und das große, perfekt ausgestattete Fitnesscenter. In den modern eingerichteten Zimmern erwarten euch Hausschuhe, Bademäntel und hochwertige Pflegeprodukte. Außerdem stehen kostenloses Trinkwasser, Tee- und Kaffeezubehör sowie ein Wasserkocher zur Verfügung.

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Samsen Street Hotel – SHA Extra Plus
Eine günstige Alternative ist das Samsen Street Hotel – SHA Extra Plus* in Bangkok. Es verfügt über einen Außenpool, eine Gemeinschaftslounge, ein Restaurant und eine Bar. Es gibt eine 24-Stunden-Rezeption und von den sauberen, klimatisierten und modern eingerichteten Zimmern bieten einige einen Balkon mit Stadtblick.
Jeden Morgen werden ein Frühstück mit À-la-carte-Gerichten sowie kontinentalen und amerikanischen Speisen serviert. Das Hotel liegt direkt an der Khao San Road und damit auch in der Nähe vieler beliebter Bangkok Sehenswürdigkeiten wie dem Wat Saket und dem Nationalmuseum Bangkok.

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Häufig gestellte Fragen zum Wat Arun Bangkok
Zum Schluss beantworte ich euch noch einige häufig gestellte Fragen rund um den Wat Arun Tempel in Bangkok.
Der Eintritt kostet aktuell 200 Baht pro Person. Kinder unter 120 Zentimetern haben in der Regel freien Eintritt. Mit eurem Ticket könnt ihr das gesamte Tempelgelände inklusive des zentralen Prangs und aller frei zugänglichen Bereiche besichtigen.
Für einen entspannten Rundgang solltet ihr etwa ein bis eineinhalb Stunden einplanen. Wenn ihr gerne fotografiert oder den Tempel zum Sonnenuntergang erleben möchtet, könnt ihr problemlos mehr Zeit hier verbringen. Durch die überschaubare Größe lässt sich der Wat Arun außerdem perfekt mit dem Grand Palace und dem Wat Pho kombinieren.
Am schönsten ist ein Besuch entweder direkt am Morgen oder am späten Nachmittag. Morgens ist es meist noch angenehm kühl und deutlich ruhiger. Zum Sonnenuntergang sorgt das warme Licht für eine ganz besondere Atmosphäre und der Tempel gehört zu den schönsten Fotomotiven der Stadt.
Der Name geht auf Aruna zurück, den hinduistischen Gott der Morgenröte. Einer Legende nach erreichte König Taksin den Tempel nach der Zerstörung Ayutthayas bei Sonnenaufgang. Obwohl der Name auf den Morgen verweist, besuchen viele den Wat Arun gerade zum Sonnenuntergang.
Ja, ein Teil des zentralen Prangs kann über die steilen Treppen bestiegen werden. Von oben genießt ihr einen schönen Blick auf den Chao Phraya und die Altstadt Bangkoks. Einige Bereiche sind heute aus Sicherheitsgründen allerdings nicht mehr zugänglich.
Die bunten Verzierungen bestehen aus Millionen kleiner Porzellan- und Keramikscherben. Viele davon stammen von chinesischen Handelsschiffen, auf denen beschädigtes Porzellan als Ballast transportiert wurde. Dadurch entstand das unverwechselbare Erscheinungsbild des Tempels.
Da der Wat Arun ein aktiver buddhistischer Tempel ist, müssen Schultern und Knie bedeckt sein. Kurze Hosen, bauchfreie Oberteile oder Tops mit schmalen Trägern sind nicht erlaubt. Vor dem Betreten einiger Gebäude müsst ihr außerdem eure Schuhe ausziehen.
Am einfachsten erreicht ihr den Tempel mit der MRT bis Sanam Chai und anschließend mit der kleinen Fähre über den Chao Phraya. Alternativ könnt ihr den Chao Phraya Express Boat oder ein Taxi beziehungsweise Grab nutzen. Besonders die kurze Fährfahrt gehört für viele Besucher:innen zum Erlebnis dazu.
Ja, der Wat Arun eignet sich auch gut für einen Besuch mit Kindern. Vor allem der riesige Tempelturm und die vielen bunten Verzierungen sorgen oft für Begeisterung. Aufgrund der Hitze solltet ihr aber genügend Wasser mitnehmen und den Besuch möglichst auf den Morgen oder den späten Nachmittag legen.
Ja, das ist sogar eine der beliebtesten Routen durch Bangkok. Der Grand Palace und der Wat Pho liegen nur wenige Gehminuten voneinander entfernt, von dort bringt euch eine kleine Fähre in wenigen Minuten zum Wat Arun. Wenn ihr früh startet, könnt ihr alle drei Sehenswürdigkeiten ganz entspannt an einem Tag besichtigen.









