Zuletzt überarbeitet am 6. Januar 2026 von Franzi

|Werbung| Ihr Lieben, hattet ihr schonmal das Gefühl, dass euch ein Ort auf der Welt beinahe magisch anzieht? Ich kenne diese Anziehungskraft bisher ganz besonders von Nordeuropa. Aber auch von Irland und Schottland, obwohl ich in diesen Ländern bisher kaum Zeit verbracht habe. Als ich letzten Monat in London in den Zug in Richtung Cairngorms Nationalpark steigen durfte, konnte ich es jedenfalls gar nicht erwarten, endlich aus der Großstadt rauszukommen und die Schottischen Highlands zu erkunden.


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Schottland und seine magische Anziehungskraft

Woher diese Faszination für Schottland kommt, kann ich euch ehrlich gesagt gar nicht genau sagen. Vielleicht waren es Filme wie Braveheart oder Highlander, die ich schon aus meiner Kindheit kenne und die die Bilder von Bergen, Nebelwäldern und Clan-Kultur in mein Gedächtnis gebrannt haben.

Vor ein paar Monaten ist mein Interesse an Schottlands spannender Geschichte dann neu aufgeflammt, als ich eher zufällig bei Netflix auf Outlander gestoßen bin. Die Serie hat mich direkt in ihren Bann gezogen und nach zwei Staffeln wusste ich alles über Jakobiten, die Schlacht bei Culloden und Schottlands konstantes Streben nach Unabhängigkeit.

Mit dem Caledonian Sleeper in die Highlands

Sogar ein paar schottische Wörter hatte ich dank Outlander aufgeschnappt, sodass ich für meine Reise in den Cairngorms Nationalpark bestens gewappnet war. Und obwohl die Schottischen Highlands sogar einen Flughafen (Inverness) haben, entschied ich mich, die Reise diesmal mit dem Zug zu unternehmen.

Von der Euston Station in London aus fährt der Caledonian Sleeper. Ich muss gestehen, dass ich ziemlich aufgeregt war vor dem Trip. Als Flugbegleiterin bin ich nicht gerade abgehärtet, was lange Zugreisen angeht – und in einem Schlafwagen war ich bisher noch nie unterwegs .

An der Euston Station angekommen gab es erstmal Getränke und Snacks in der Lounge, die für Sleeper-Gäste kostenlos ist. Eine halbe Stunde später wurde dann auch schon das Boarding angekündigt und ich machte mich auf den Weg zu meinem Zug. Dort erwartete mich eine Zugbegleiterin, die mir eine Einweisung in meine private Club-Kabine mit Bett, Waschbecken, Toilette und Dusche gab.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich noch nie in meinem Leben so komfortabel gereist bin. Nach acht Stunden Schlaf war ich super erholt und konnte ein leckeres Frühstück genießen, das ich am Abend vorher à la Carte bestellt hatte.

Als dann die Sonne aufging, sah ich zum ersten Mal in meinem Leben die Schottischen Highlands am Zugfenster vorbeiziehen. Leider hatte ich nicht allzu viel Zeit, den tollen Anblick zu genießen. Denn meine Zugbegleiterin informierte mich, dass wir in 20 Minuten an meinem Stopp Aviemore ankommen würden.

Aviemore ist übrigens ein toller Ausgangspunkt für euren Besuch im Cairngorms Nationalpark. Denn nur ein paar Kilometer weiter startet die wunderbare SnowRoads Scenic Route.

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Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - Ankunft mit dem Caledonian Sleeper
Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - Ankunft mit dem Caledonian Sleeper

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SnowRoads: Roadtrip durch den Cairngorms Nationalpark

Die SnowRoads Scenic Route führt 90 Meilen lang von Grantown-on-Spey nach Blairgowrie. Auf dem Weg erlebte ich ein kleines Best-of der Schottischen Highlands: Malerische Seen und Berge, Outdoorerlebnisse, typisch schottische Dörfer, Kultur, wilde Tiere und vieles mehr. Und das sind die zehn Highlights, die ihr auf der SnowRoads Scenic Route auf gar keinen Fall verpassen dürft.

1. Die malerischen Seen – Cairngorms Nationalpark Highlights

Ganz wichtig: Seen sind in Schottland keine Lakes sonder Lochs – das „ch“ wird dabei ungefähr so ausgesprochen, als ob ihr gerade kurz vor dem Ersticken seid. Zwei besonders schöne Exemplare habe ich direkt nach meiner Ankunft in Aviemore entdeckt: Loch an Eilein und Loch Morlich.

Sie liegen nicht direkt auf der SnowRoads Scenic Route sondern ein paar Kilometer davor. Wenn ihr euch aber von Aviemore auf den Weg nach Grantown-on-Spey macht, solltet ihr ihnen unbedingt einen Besuch abstatten.

Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - Loch Morlich
Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - Loch An Eilein
Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - Loch An Eilein
Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - Loch An Eilein

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2. Die „Hairy Coos“ – Cairngorms Nationalpark Sehenwürdigkeiten

In Schottland konnte ich mal wieder einen Punkt von meiner Reise-Löffelliste streichen: Ich habe endlich, endlich ein Schottisches Hochlandrind gesehen – bzw. eine „Hairy Coo“, wie die Schotten sagen. Die Highlander sind extrem robust und können das ganze Jahr über im Freien leben, sogar im rauen Klima der Schottischen Highlands.

Außerdem sind sie einfach bezaubernd und so flauschig. Viele von ihnen findet ihr im Rothiemurchus Estate bei Aviemore oder immer wieder entlang der SnowRoads Scenic Route.

Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - Hairy Coo, Highland Cow
Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - Hairy Coo, Highland Cow

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3. Whisky Tasting – Cairngorms Nationalpark Highlights

Ein Besuch in Schottland ohne ein Whisky Tasting? Unvorstellbar. Wenn ihr nicht nur probieren sondern auch viel über den traditionellen schottischen Whisky erfahren möchtet, kann ich euch das Whisky Castle in Tomintoul empfehlen. Für das Tasting haben wir hier ein paar wichtige Grundregeln gelernt:

  • Sehen: Haltet euer Glas gegen das Licht und schaut euch euren Whisky gut an. Eine helle Tönung deutet auf eine Lagerung im Bourbonfass hin, eine rötliche oder dunklere Farbe auf ein Sherryfass. Das Alter des Whiskys lässt sich dadurch aber nicht unbedingt feststellen, da die meisten schottischen Single Malts nachgefärbt werden. Schaut euch auch die Spuren am Glasrand an: Ölige „Legs“ deuten auf eine größere Dichte an Aromen hin.
  • Riechen: Wenn ihr an eurem Whisky riecht, solltet ihr den Mund geöffnet lassen, um die Noten besser zu identifizieren. Einige Whisky-Kenner schwenken das Glas dabei ähnlich wie bei einer Weinprobe. Andere sind der Meinung, dass sich auf diese Weise der Alkohol löst und andere Aromen überdeckt. Wenn ihr möchtet, macht euch ein paar Notizen zum Geruch.
  • Schmecken: Nippt an eurem Whisky und lasst ihn auch auf Zunge und Gaumen laufen. Die Aromen wirken besser, wenn ihr ihn nicht direkt herunterschluckt sondern ihn für eine Weile im Mund behaltet. Auch beim Mundgefühl gibt es große Unterschiede. Es kann beispielsweise cremig, weich oder seidig sein – aber auch leicht, schwebend oder filigran. Whisky-Kenner teilen die Aromen in vier Phasen auf: Auftakt, Mittelteil, Abgang und Nachhall. Nun seid ihr dran, was schmeckt ihr? Ist der Geschmack süß, mild, würzig oder rauchig? Könnt ihr Früchte, Holz oder den Einfluss des Fasses (zum Beispiel Sherry oder Bourbon) identifizieren?

Ganz wichtig: Es gibt beim Whisky Tasting kein richtig oder falsch – wie überall im Leben sind auch hier die Geschmäcker und Wahrnehmungen verschieden. Hier habe ich noch ausführlicher über das Whisky Tasting in Schottland geschrieben.

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Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - Whisky Tasting im Whisky Castle
Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - Whisky Tasting im Whisky Castle

4. Wandern auf den SnowRoads – Cairngorms Nationalpark Highlights

Der Cairngorms Nationalpark ist ein Wanderparadies und auch von der SnowRoads Scenic Route gehen viele Wanderwege ab. Auch wenn es eisig kalt und verschneit ist, kann man tolle Wanderungen unternehmen. Besonders gut hat mir die Tour zum Loch Callater gefallen. Der See war tief verschneit und komplett zugefroren – ich habe mich ein bisschen wie die Eiskönigin gefühlt. 

In Schottland gibt es auf vielen Wanderrouten übrigens „Bothies“. Das sind kleine und einfach Schutzhütten, in denen man auch übernachten und am nächsten Tag weitergehen kann. Auf unserer rund vierstündigen Tour waren wir mit den Hillgoers unterwegs, von denen wir viel über die Natur und die Tierwelt der Highlands erfahren haben.

Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - Wanderung zum Loch Callater
Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - Wanderung zum Loch Callater
Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - Wanderung zum Loch Callater

5. Schlösser und Adelssitze – Cairngorms Nationalpark Sehenswürdigkeiten

Schottland hat eine bewegte Vergangenheit und die Schlösser und Adelssitze entlang der SnowRoads Scenic Route haben mein Outlander-Herz höher schlagen lassen. Ein echtes Highlight ist Braemar Castle, das ich im Rahmen einer spannenden Tour mit  Yellow Welly Tours besichtigen durfte. Das Schloss wurde ab 1628 durch John Erskine, dem 18. Earl of Mar, errichtet.

Es diente unter anderem dem schottischen König als Jagdschloss – aber auch als Bollwerk gegen den immer mächtiger werdenden Clan der Farquharsons, der nach England orientiert war. John Erskine war es auch, der den Jakobitenaufstand von 1715 anführte. Nach der Niederschlagung der Revolte wurde Braemar Castle von den Engländern beschlagnahmt und ging als Belohnung in den Besitz des Clans Farquharsons ein.

Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - Braemar Castle
Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - Braemar Castle

6. Skifahren auf den SnowRoads – Cairngorms Nationalpark Highlights

Vor meiner Reise in den Cairngorms Nationalpark hatte ich keine Ahnung, dass man in den Schottischen Highlands auch Skifahren kann. Die Ski Resorts sind natürlich relativ klein und auch nicht besonders hoch. Trotzdem lieben es die Schotten und ganz besonders die Kids, ihre Freizeit auf den Pisten zu verbringen. Gut ausgebaut ist beispielsweise das Glenshee Ski Centre – aber auch das Lecht Ski Centre ist einen Besuch wert.

Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - Glenshee Ski Centre

7. Architektur und Gebäude – Cairngorms Nationalpark Sehenswürdigkeiten

Ich habe schon lange nicht mehr so viele zuckersüße Häuser, Gebäude und Dörfer gesehen wie in Schottland. Häuser aus massivem Stein, mit dampfendem Schornstein inmitten der verschneiten Landschaft. Liebevoll restaurierte Bahnhöfe. Holzhäuser in leuchtendem Gelb, Blau, Rosa und Grün, die schon von weitem aus der weißen Schneelandschaft herausstechen. Und traditionelle schottische Dörfer mit kreativ gestalteten Marktplätzen, Pubs und Cafés.

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Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - Bahnhof in Braemar
Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands
Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands
Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - Mar Lodge

8. Art Installations auf den SnowRoads – Cairngorms Nationalpark Highlights

Auch Kunst kommt auf der SnowRoads Scenic Route nicht zu kurz – insgesamt haben sich drei „Art Installations“ auf der 90 Meilen langen Route versteckt. „Still“ von Angus Ritchie ist ein toller Fotospot und bietet euch einen wunderbaren Ausblick auf Tomintoul und den Cairngorms Nationalpark.

Außerdem findet ihr „The Watchers“ und „A Moment in Time“ von John Kennedy auf der A939 Lecht Road und „Connecting Contours“ von Daniel Smith und Philip Zoechbauer in den Glenshee Hills am südlichen Ende des Cairngorms Nationalparks.

Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - Art Installation Still
Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - Art Installation The Watchers

9. Cafés, Pubs und Restaurants – Cairngorms Nationalpark Highlights

Die Gastronomieszene entlang der SnowRoads Scenic Route hat mich sehr an Nordeuropa erinnert. Ich mag die Gemütlichkeit und Liebe zum Detail, mit der die Schotten den rauen Wetterbedingungen in den Highlands trotzen. Starbucks & Co. sucht man hier vergeblich. Stattdessen gibt es liebevoll eingerichtete Cafés mit selbst zubereiteten Scones, Shortbread und Kuchen.

Urige Restaurants, in denen tatsächlich auch immer mehrere vegetarische oder sogar vegane Gerichte auf der Karte stehen. Und natürlich die traditionellen Pubs, die in Schottland an jeder Ecke zu finden sind. Besonders empfehlen kann ich euch das Druie Café in Aviemore mit seinem angeschlossenen Shop, den Pub Flying Stag, der zum Fife Arms Hotel in Braemar gehört und The Highlanders Bakehouse in Crathie.

Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - The Druie Cafe Aviemore
Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - The Highlanders Bakehouse
Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - Flying Stag Pub

10. The Fife Arms Hotel – Cairngorms Nationalpark Sehenswürdigkeiten

Eines der schönsten Hotels in denen ich jemals übernachten durfte, liegt direkt an der SnowRoads Scenic Route in Braemar. Es ist voll von Kunst, Geschichte und Erinnerungen an Schottlands wilde Vergangenheit. Ehrlich gesagt hat es mich mehr an ein Museum erinnert als an ein Hotel und ich hätte Stunden damit verbringen können, die vielen verschiedenen Ecken des Fife Arms zu erkunden.

Von der Bibliothek über die Bar und den Festsaal bis hin zu den Restaurants gibt es einfach unglaublich viel zu sehen. Jedes Zimmer ist außerdem einzigartig eingerichtet und steht unter einem Motto. Meines war der „Highlander“ – mit einem riesigen Bett, Schwertern an der Wand, einer freistehenden Badewanne und natürlich einer Flasche Whisky.

Das Fife Arms Hotel ist übrigens das einzige Fünf-Sterne-Haus im Cairngorms Nationalpark – dementsprechend liegen auch Service und Kulinarik auf höchstem Niveau.

Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - The Five Arms Highlander Room
Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - The Five Arms Lounge
Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - The Five Arms Highlander Room
Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - The Five Arms Highlander Room

Mein Fazit zum Cairngorms Nationalpark

Ich muss gestehen, dass ich mich vor meiner Reise auf ein paar Tage Regen und Sturm eingestellt und auch dementsprechend gepackt habe. Umso glücklicher war ich dann, dass mich der Cairngorms Nationalpark zwar mit eisigen Temperaturen aber strahlendem Sonnenschein erwartet hat. Auf die Wettervorhersage solltet ihr euch beim Packen aber definitiv nicht verlassen.

Denn das Klima in den Schottischen Highlands ist rau und unbeständig. Obwohl der Cairngorms Nationalpark definitiv auch im Winter eine Reise wert ist, solltet ihr euch vor der Reise gut informieren. Denn einige Sehenswürdigkeiten (zum Beispiel Schlösser) bleiben in der kalten Jahreszeit geschlossen und auch auf der Snowroads Scenic Route kann das Autofahren hin und wieder zu einer Herausforderung werden.

Meine Zeit in Schottland war wunderschön und viel zu kurz – das Land hat meine Erwartungen mehr als übertroffen. Ich habe mich im Cairngorms Nationalpark von Anfang an wie zuhause gefühlt. Nicht nur, weil mich die landschaftliche Schönheit und die spannende Geschichte der Region in ihren Bann gezogen haben.

Vor allem war es auch die herzliche und offene Art der Schotten, die mir den Abschied schwer gemacht hat. Von den Einheimischen habe ich übrigens erfahren, dass es im Herbst in den Highlands ganz besonders schön sein soll. Ich könnte mir also gut vorstellen, in diesem Jahr noch einmal eine Reise nach Schottland zu unternehmen.

Mehr Informationen rund um den Cairngorms Nationalpark und die SnowRoads Scenic Route findet ihr hier und hier.

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Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands
Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands
Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands
Cairngorms Nationalpark: Die SnowRoads Scenic Route in den Highlands - Lin of Dee Brücke

10 häufig gestellte Fragen rund um den Cairngorms Nationalpark

Wo liegt der Cairngorms Nationalpark und wie groß ist er?
Der Cairngorms Nationalpark liegt in den schottischen Highlands und ist der größte Nationalpark Großbritanniens. Er umfasst eine Fläche von rund 4.500 Quadratkilometern.

Wofür ist der Cairngorms Nationalpark besonders bekannt?
Der Cairngorms Nationalpark ist bekannt für seine weiten Hochplateaus, dichten Wälder, klare Flüsse und einige der höchsten Berge Schottlands. Die Landschaft wirkt oft wild, ruhig und sehr ursprünglich.

Welche Tiere kann man im Cairngorms Nationalpark beobachten?
Im Cairngorms Nationalpark leben unter anderem Rothirsche, Rentiere, Fischotter, Steinadler und seltene Vogelarten. Mit etwas Glück lassen sich auch Wildkatzen entdecken.

Welche Aktivitäten sind im Cairngorms Nationalpark möglich?
Beliebt sind Wandern, Mountainbiken, Skifahren im Winter, Wildtierbeobachtungen, Kanufahren und Langlauf. Der Park ist ganzjährig ein Ziel für Outdoor-Aktivitäten.

Ist der Cairngorms Nationalpark für Wanderanfänger:innen geeignet?
Ja, der Cairngorms Nationalpark bietet sowohl leichte Spaziergänge als auch anspruchsvolle Bergtouren. Viele Wege sind gut ausgeschildert und auch für Einsteiger:innen geeignet.

Wann ist die beste Reisezeit für den Cairngorms Nationalpark?
Die beste Reisezeit ist von Mai bis September, wenn die Tage lang sind und das Wetter meist stabiler ist. Im Winter ist der Park vor allem für Schnee- und Wintersport attraktiv.

Kann man im Cairngorms Nationalpark Wintersport betreiben?
Ja, der Cairngorms Nationalpark ist eines der wichtigsten Wintersportgebiete Schottlands. Skifahren, Snowboarden und Langlauf sind je nach Schneelage möglich.

Braucht man ein Auto, um den Cairngorms Nationalpark zu erkunden?
Ein Auto ist sehr hilfreich, da der Park groß ist und viele abgelegene Gebiete hat. Einige Orte sind jedoch auch mit Zug und Bus erreichbar.

Gibt es Orte und Unterkünfte im Cairngorms Nationalpark?
Ja, im und rund um den Cairngorms Nationalpark gibt es kleine Orte, Dörfer, Lodges, Hotels, Ferienhäuser und Campingplätze für unterschiedliche Budgets.

Ist der Cairngorms Nationalpark für Familien geeignet?
Ja, der Cairngorms Nationalpark ist familienfreundlich. Naturzentren, leichte Wanderwege, Tierparks und Outdoor-Angebote machen den Park auch für Kinder spannend.

Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Visit Cairngorms.