Crewlife

  • Indien für Fortgeschrittene: Die Highlights in Old Delhi

    Ich glaube, Delhi ist die anstrengendste Stadt, die ich in meinem ganzen Leben kennengelernt habe – vollgestopft mit Lärm, Smog, Gerüchen und Verrücktheiten. Manchmal kommt es mir so vor, als würde die indische Hauptstadt ihre gesamte Energie aus den vielen Millionen Menschen saugen, die hier jeden Tag durch die Straßen hetzen. Ihr habt keine Lust auf Autoschlangen, Shoppingmalls und Geschäftsleute? Dann fahrt am besten direkt weiter nach Old Delhi, denn hier erlebt ihr noch das echte Indien.

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  • Naturwunder vs. Disneyland: Die Niagarafälle in Kanada

    Ich bin immer wieder fasziniert davon, wie die Amerikaner es schaffen, aus jeder Sehenswürdigkeit ein kleines Disneyland zu machen. Aber wenn ihr jetzt denkt, dass damit nur US-Amerikaner gemeint sind, liegt ihr vollkommen falsch – denn dieses abstruse Hobby haben sie mit ihren kanadischen Nachbarn gemeinsam. Zuletzt erlebt in Niagara Falls. Ein kleines Städtchen in Ontario, das neben der Heimat der Niagarafälle auch Las Vegas und Vergnügungspark in einem ist.

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  • New York: Meine Tipps für den perfekten Tag in Brooklyn

    Es gibt so viele Städte auf der Welt, die an Coolness kaum zu überbieten sind. Sydney zum Beispiel, San Francisco, Tokio oder London. Aber so sehr ich es auch versuche – ich finde einfach keine Stadt, die zu hundert Prozent mit New York City mithalten kann. Ich war schon öfter dort, das letzte Mal im April. Und trotzdem gibt es immer noch so viel zu entdecken, dass ich nie so richtig weiß, wo ich anfangen soll. Ich versuche es heute mal mit Brooklyn – einem meiner liebsten Stadtviertel in New York.

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  • New York zur Kirschblüte – im Brooklyn Botanic Garden

    Ich bin nicht romantisch – nein, nein! Aber ab und zu kommt es doch vor, dass mich die Natur mit einer Lastwagenladung von Schönheit überrumpelt. So surreal, außergewöhnlich und perfekt, dass sogar einem Eisklotz wie mir die Kinnlade runterfällt. Nachdem ich sie letztes Jahr in Tokio erleben durfte, war ich dieses Jahr in New York zur Kirschblüte. Genauer gesagt in Brooklyn – einem meiner liebsten Viertel in der Big City.

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  • If you’re going to San Francisco – Here’s what to do!

    Aus irgendeinem Grund habe ich in meinem Job von Anfang an ein USA-Abo verpasst bekommen. Während ich meine Flüge nach Asien fast an einer Hand abzählen kann, verschlägt es mich mindestens einmal im Monat nach Amerika. Mittlerweile macht mir das aber gar nichts mehr aus. Denn die USA haben sich für mich von einem nichtssagenden Land voller Dummbratzen zu einem meiner absoluten Lieblingsorte gewandelt.

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  • Not so glamorous: Der Mythos Standby Fliegen

    Der Mythos Standby Fliegen ist ungebrochen: Jetset-Leben, Business-Class-Flüge und für wenig Geld um die Welt. Mein reisebegeisterter Bekanntenkreis beneidet mich oft darum, dass ich mich dank meines Jobs günstig auf Restplätze vieler Airlines buchen kann. Aber leider ist der Fliegerhimmel heute nicht das Thema. Stattdessen möchte ich euch erzählen, wie es auf der Fliegererde so zugeht. Denn am Ende ist eben doch nicht alles Gold, was glänzt.

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  • Puerto Escondido: Surfen, Strand und Schildkröten-Liebe

    Alle guten Dinge fangen mit einem S an: Sonne, Strand, Surfen, Schildkröte. Das war mein letzter Gedanke, bevor ich heute in den Flieger stieg, der mich zurück ins graue Mexico City brachte. Jetzt sitze ich in meinem 5-Sterne-Hotelzimmer, das ich ohne eine Sekunde zu zögern jederzeit wieder gegen meinen kleinen, unklimatisierten Bungalow im wunderschönen Puerto Escondido tauschen würde. Ein zauberhafter Ort, von dem ich euch heute erzählen möchte.

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  • Outdoor für Faule: Der Capilano Bridge Park in Vancouver

    Vancouver ist ein riesiger Betonhaufen – aber trotzdem eine Reise wert. Denn nur ein paar Kilometer außerhalb der Stadt könnt ihr richtig tief in Kanadas wildschöne Natur eintauchen. Ganz im Norden liegt der Capilano Suspension Bridge Park. Ein wunderbarer Ort, an dem ihr über Hängebrücken balancieren, in den Baumkronen spazieren gehen und die Urwaldriesen im Regenwald bestaunen könnt.

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  • Was gibt’s eigentlich in Vancouver, außer Regen?

    Vancouver wird von den Kanadiern auch Raincouver genannt – rund 166 Tage im Jahr sind die Locals hier mit Regenjacke unterwegs. Besonders schön ist die Stadt auf den ersten Blick auch nicht – eher grau, mit unglaublich vielen Hochhäusern und jeder Menge Beton. Warum solltet ihr also nach Vancouver fliegen, anstatt euch nur zwei Flugstunden weiter in Kalifornien die Sonne auf den Pelz brennen zu lassen?

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  • New York Central Park: Zu Fuß oder mit dem Fahrrad?

    Kein New York-Besuch ohne Abstecher in den Central Park! Der Park ist das Herz und die Seele der Stadt und wird von Einheimischen und Touris heiß geliebt. Am liebsten erkunden Besucher die riesige Grünfläche mit dem Fahrrad. Da gibt es zum einen geführte Touren – aber natürlich könnt ihr euch auch privat ein Bike ausleihen. Aber ist das Fahrrad wirklich die beste Lösung für einen Besuch im Central Park?

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