Indien

  • God’s Own Country: In Kerala wächst nicht nur der Pfeffer

    |Werbung| Heute nehme ich euch mit zurück an einen der schönsten Orte, die ich jemals in meinem Leben bereisen durfte: Nach Kerala – God’s Own Country im Süden von Indien. Wenn ich die Augen schließe und an Kerala zurückdenke, rieche ich tausend exotische Gewürze, höre das Rauschen der Kokospalmen und erinnere mich an die farbenfrohen Zeremonien in den Tempeln der Region. Damit ihr auch ins Träumen geraten und euch vielleicht sogar ein bisschen inspirieren lassen könnt, möchte ich euch nicht nur mehr über Kerala erzählen sondern euch auch ein wunderbares Video von diesem schönen Fleckchen Erde zeigen.

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  • Visum für Indien beantragen – So klappt’s ganz einfach!

    Leckeres Essen – und immer latent Magenschmerzen. Einsame Berggipfel – und völlig überfüllte Innenstädte. Paradiesische Traumstrände – mit Müllbergen gleich um die Ecke. Zu keinem Land empfinde ich eine derart stark ausgeprägte Hassliebe wie zu Indien. Es gibt so viel zu sehen, zu erleben und zu staunen. Und gleichzeitig möchte ich die meiste Zeit schreien und mich am liebsten in meinem einsamen Hotelzimmer verkriechen. Trotz allem zieht es mich immer wieder in das Land der Gegensätze, das nächste Mal ist es diesen Sommer so weit. Und weil Indien selbst noch nicht stressig genug ist, steht vor jeder Reise noch eine verdammt lästige Aufgabe an: Ich muss mein e-Visum für Indien beantragen.

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  • Indien für Fortgeschrittene: Die Highlights in Old Delhi

    Ich glaube, Delhi ist die anstrengendste Stadt, die ich in meinem ganzen Leben kennengelernt habe – vollgestopft mit Lärm, Smog, Gerüchen und Verrücktheiten. Manchmal kommt es mir so vor, als würde die indische Hauptstadt ihre gesamte Energie aus den vielen Millionen Menschen saugen, die hier jeden Tag durch die Straßen hetzen. Ihr habt keine Lust auf Autoschlangen, Shoppingmalls und Geschäftsleute? Dann fahrt am besten direkt weiter nach Old Delhi, denn hier erlebt ihr noch das echte Indien.

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  • Die Westghats in Kerala – Wie jetzt, wandern in Indien?

    Indien ist ja wirklich vieles – zum Beispiel ein Food-Tempel, der Yoga- und Ayurveda-Himmel oder ein Shoppingparadies. Dass man hier aber auch richtig gut wandern gehen und sogar mehrtägige Trekkingtouren unternehmen kann, hat mich ehrlich gesagt total überrascht. Mittlerweile war ich schon auf einigen Hillstations unterwegs, aber am besten haben mir die Western Ghats Mountains (Westghats) in Kerala gefallen.

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  • Once upon a Time: Die Backwaters von Kerala

    Es gibt ein paar Orte in Indien, an denen ist irgendwann die Zeit stehengeblieben. Einer davon sind die Kerala Backwaters. Hier leben und arbeiten die Menschen noch genau so, wie sie es vor vielen, vielen Jahren getan haben. Die Kanäle sind dabei ihr Lebensmittelpunkt. Die Locals nutzen das Wasser zum Baden, Wäsche waschen, Abspülen, Spielen und zur Fortbewegung.

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  • 10 Erlebnisse, für die sich eine Reise nach Kerala lohnt

    Indien lässt mich einfach nicht los. Und ich kann euch noch nicht einmal genau sagen, warum. Denn es gibt wirklich kein anderes Land auf unserem schönen Planeten, das mich so oft und so heftig an den Rand des Wahnsinns getrieben hat. Auch in Kerala habe ich mich nicht nur einmal gefragt: „Was zur Hölle machst du eigentlich hier?“ Aber wenn ich mir jetzt meine Fotos ansehe, kann ich die nächste Indienreise schon wieder kaum erwarten.

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  • 12 Dinge, die dich in Indien in den Wahnsinn treiben

    Ich hätte nie gedacht, dass ich Indien einmal mögen würde. Aber mittlerweile mag ich Indien sogar sehr. Ich mag die Menschen, die vielen Farben, die wunderschönen Landschaften und manchmal sogar das Chaos in den Städten. Und trotzdem hat es vorher noch kein Land geschafft, mich so oft an den Rand des Wahnsinns zu treiben. Denn Inder haben ein paar Eigenheiten, die in uns Westlern den unkontrollierbaren Drang auslösen, mit dem Kopf gegen die Wand zu schlagen – oder gleich aus dem Fenster zu springen.

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  • Warum Goa der perfekte Ort für Indien-Anfänger ist

    Kennt ihr sie auch, diese Hardcore-Indienreisenden? Alles, was nicht am Arsch der Welt liegt oder bis oben hin zugemüllt ist, ist für sie nicht das „richtige“ Indien. „Was willst du denn in Goa? Da kannst du ja gleich Pauschalurlaub auf Mallorca machen.“ So oder so ähnlich klangen die verächtlichen Kommentare einiger Backpacker, die ich in den letzten Wochen kennengelernt habe. In ihren Augen hatte ich mich als Indienreisende disqualifiziert – und ich habe es keine Sekunde bereut.

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  • Mysore: Von Affen, Bullen und leuchtenden Schlössern

    Wenn man dem ganzen Bangalore-Chaos mal für ein Wochenende entkommen will, fährt man am besten nach Mysore. Mysore heißt eigentlich Mysuru und liegt ungefähr 150 Kilometer von Bangalore entfernt. Trotzdem braucht man für die Fahrt drei Stunden, weil die Straßen in Indien eine Katastrophe sind. Es gibt mit Sicherheit schönere Orte in Karnataka. Aber Mysore ist leicht zu erreichen und irgendwie perfekt für einen entspannten Wochenendausflug.

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  • Bangalore: Zehn Fluchtwege aus dem Irrenhaus

    Bangalore ist meine neue Heimat für die Zeit bei Leave UR Mark und die wohl am wenigsten „indische“ Stadt in Indien. Der Einfluss des Westens und der internationalen Tech-Firmen ist riesig und als Ausländer muss man auf absolut nichts verzichten. Trotzdem ist die Mega-Metropole manchmal schwer zu ertragen: Besonders in der Rush Hour sind Chaos, Lärm und Smog in den Straßen kaum auszuhalten. Zum Glück habe ich mittlerweile herausgefunden, wo ich dem Wahnsinn für ein paar Stunden entfliehen kann.

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