Zuletzt überarbeitet am 25. Januar 2026 von Franzi

Zwei Wochen sind nicht viel Zeit für Südafrika. Die Distanzen sind groß, die Vielfalt riesig und eigentlich könnte man problemlos mehrere Monate füllen. Trotzdem lässt sich mit einer guten Planung in kurzer Zeit unglaublich viel erleben. Wir waren zwei Wochen in Südafrika unterwegs und haben uns für eine Route entschieden, die Safari, Großstadt, Küste, Weinregionen und Natur miteinander verbindet. Wenn ihr das erste Mal nach Südafrika reist und in wenig Zeit viel sehen möchtet, kann ich euch unsere Roadtrip Route empfehlen – für die perfekte Südafrika Rundreise in zwei Wochen.


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Start der Südafrika Rundreise: Johannesburg (2 Nächte)

Unsere Reise begann in Johannesburg – hier haben wir zwei Nächte verbracht. Nicht, weil es für viele der schönste Einstieg ist, sondern aus einem ganz pragmatischen Grund: Wir sind mit einem Mitarbeiterticket geflogen und die Flüge nach Kapstadt waren zu diesem Zeitpunkt komplett überlaufen. Johannesburg eignet sich aber trotzdem perfekt als Startpunkt, vor allem wenn ihr eine Safari im Norden einbauen möchtet.

Johannesburg selbst haben wir nur ein bisschen erkundet. Die Stadt ist spannend, geschichtlich extrem relevant und kulturell vielfältig, aber für unsere Route lag der Fokus klar auf Natur und Landschaft. Wir haben Johannesburg vor allem als Ankunftsort genutzt, um uns vom Flug zu erholen, lecker zu essen und direkt in den Safari-Teil der Reise zu starten.

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Safari-Auftakt im Pilanesberg Nationalpark

Von Johannesburg ging es für einen Tagesausflug in Richtung Pilanesberg Nationalpark. Der Park liegt nur wenige Stunden Fahrt entfernt und ist damit perfekt, um direkt zu Beginn der Reise eine Safari einzuplanen. Gerade wenn ihr noch nie auf Safari wart, ist Pilanesberg ein sehr guter Einstieg.

Der Park ist malariafrei, gut erschlossen und bietet dennoch eine riesige Tierdichte. Mit etwas Glück lassen sich hier die Big Five an einem einzigen Tag sehen. Wir haben einen vollen Safaritag eingeplant und waren begeistert, wie abwechslungsreich die Landschaft ist. Offene Ebenen, Hügel, Seen und Buschland wechseln sich ab, was jede Pirschfahrt einzigartig wirken lässt.

Zwei Nächte sind in Johannesburg meiner Meinung nach ausreichend, um mindestens eine Safari unterzubringen, ein wenig die Stadt zu erleben und danach entspannt weiterzureisen.

Hoteltipp: Das Hoeveld House*

Das Hoeveld House* in Johannesburg ist ein stilvolles Boutique-Hotel im historischen Stadtteil Parktown, das klassisches Ambiente mit modernem Komfort verbindet. Die elegante Villa aus den frühen 1900er-Jahren strahlt koloniales Flair aus und wurde mit viel Liebe zum Detail restauriert – hier treffen hohe Decken, edle Stoffe und aufmerksamer Service aufeinander.

Mit nur wenigen Zimmern wirkt das Haus persönlich und ruhig, obwohl es zentral liegt und viele Highlights von Johannesburg schnell erreichbar sind. Gefrühstückt wird in charmanten Räumen oder im Garten, und am Pool lässt sich ein langer Tag in der Stadt perfekt ausklingen.

Pilanesberg Nationalpark

Boulders Beach in Simons Town – Pinguine am Kap der Guten Hoffnung

Weiterflug nach Kapstadt (3 Nächte)

Nach dem Safari-Start ging es von Johannesburg aus weiter nach Kapstadt. Der Inlandsflug spart enorm viel Zeit, ist in der Regel günstig und im Verhältnis zur Gesamtstrecke absolut sinnvoll. Kapstadt ist für viele das Highlight jeder Südafrika-Reise und war auch auf unserer Route ein zentraler Baustein.

Drei Nächte haben wir in Kapstadt verbracht, was aus unserer Sicht das Minimum ist. Die Stadt bietet unglaublich viel Abwechslung und selbst mit drei vollen Tagen bleibt das Gefühl, noch längst nicht alles gesehen zu haben.

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Kapstadt Highlights und Klassiker

Kapstadt ist eine Stadt, die man nicht einfach abhakt. Sie lebt von ihrer Lage zwischen Ozean und Bergen, von den unterschiedlichen Vierteln und von der Nähe zur Natur. Wir haben uns auf die klassischen Highlights konzentriert, da ich schon häufiger da war, mein Partner aber zum ersten Mal.

Ein Besuch der Waterfront gehört für mich dazu. Auch wenn sie touristisch ist, bietet sie eine tolle Atmosphäre, Restaurants, Blick auf den Tafelberg und einen guten Einstieg in die Stadt. Der Tafelberg selbst durfte natürlich nicht fehlen. Bei gutem Wetter solltet ihr hier unbedingt hinauf, egal ob mit der Seilbahn oder zu Fuß. Der Blick über die Stadt und die Küste ist schlicht spektakulär.

Ein weiteres Highlight war der klassische Tagesausflug entlang der Küste in Richtung Kap der Guten Hoffnung. Die Strecke ist landschaftlich ein Traum und verbindet mehrere Stopps miteinander. Besonders die Pinguine am Boulders Beach sind ein absolutes Muss, ebenso wie die raue Landschaft rund um das Kap.

Hier findet ihr alle meine Tipps für Kapstadt.

Hoteltipp für Kapstadt: 4 On Varneys*

Das kleine 4 On Varneys Guesthouse* in Green Point ist eine kleine, charmante Unterkunft in einem renovierten viktorianischen Gebäude. Ihr wohnt hier in ruhiger Lage, erreicht aber die wichtigsten Kapstadt Sehenswürdigkeiten wie V&A Waterfront und die Sea Point Promenade bequem zu Fuß oder in wenigen Minuten mit Uber.

Die Zimmer sind stilvoll eingerichtet und bieten alles, was ihr für einen komfortablen Aufenthalt braucht – besonders haben wir die beheizten Betten geliebt. Es gibt sehr leckeres Frühstück, einen abgesperrten Parkplatz und Restaurants und Supermärkte direkt um die Ecke.

Tafelberg in Kapstadt - Kapstadt Sehenswürdigkeiten

Roadtrip von Kapstadt zum Kap der Guten Hoffnung – Südafrikas Highlight

Wine & Dine in Stellenbosch (2 Nächte)

Nach dem Stadttrubel ging es für zwei Nächte nach Stellenbosch. Die kurze Distanz macht diesen Stopp besonders entspannt. Stellenbosch ist das Herz der südafrikanischen Weinregion und perfekt, um das Tempo etwas herauszunehmen.

Wir haben die Zeit genutzt, um verschiedene Weingüter zu besuchen, gut zu essen und einfach die Landschaft zu genießen. Weinverkostungen gehören hier genauso dazu wie ausgedehnte Mittagessen mit Blick auf die Weinberge. Zwei Nächte sind perfekt, um nicht von Termin zu Termin zu hetzen.

Stellenbosch ist deutlich ruhiger als Kapstadt, aber definitiv nicht langweilig. Gerade dieser Kontrast macht den Wechsel so angenehm und sorgt dafür, dass sich die Reise abwechslungsreich anfühlt.

Hier findet ihr alle meine Tipps für Stellenbosch.

Hoteltipp für Stellenbosch: Die Cultivar Guest Lodge*

Während unserer Zeit in Stellenbosch haben wir in der Cultivar Guest Lodge* übernachtet – ein Boutique-Hotel, das sich ideal als Ausgangspunkt für Erkundungen eignet. Die Lodge liegt eingebettet zwischen Weinbergen und bietet einen traumhaften Blick auf die umliegenden Berge. Besonders schön ist die großzügige Gartenanlage mit zwei Pools, die zum Entspannen einladen.

Die Zimmer sind individuell gestaltet und verbinden modernen Komfort mit südafrikanischem Flair. Besonders gefallen haben uns die großen Terrassen, auf denen man den Abend mit einem Glas Wein ausklingen lassen kann.

Das Frühstück ist abwechslungsreich und wird in einem hellen Raum mit Blick ins Grüne serviert. Die Cultivar Guest Lodge* ist ideal für alle, die Ruhe suchen, aber gleichzeitig nicht allzu weit vom Zentrum von Stellenbosch entfernt wohnen möchten.

Stellenbosch in Südafrika

Garden Route Highlights: Die schönsten Sehenswürdigkeiten für euren Roadtrip

Whalewatching in Hermanus (2 Nächte)

Von Stellenbosch ging es weiter nach Hermanus. Zwei Nächte haben wir hier eingeplant, vor allem wegen eines ganz bestimmten Erlebnisses: Whalewatching. Hermanus gilt als einer der besten Orte weltweit, um Wale vom Land aus zu beobachten.

Je nach Reisezeit lassen sich die Tiere direkt von der Küste aus sehen, teilweise nur wenige Meter vom Ufer entfernt. Spaziergänge entlang der Klippen gehören hier zum Pflichtprogramm. Selbst wenn keine Wale zu sehen sind, ist die Landschaft beeindruckend.

Hermanus ist deutlich kleiner und entspannter als Kapstadt. Die zwei Nächte reichen gut aus, um die Küste zu erkunden, einen Bootsausflug zu machen oder einfach die Ruhe und die wunderschöne Natur zu genießen.

Hier findet ihr alle meine Tipps für Hermanus.

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Hoteltipp für Hermanus: Das Penguino Guesthouse*

Wenn ihr ein paar Tage in Hermanus verbringt, lohnt es sich, eine Unterkunft zu wählen, die zur entspannten Atmosphäre der Stadt passt – gemütlich, persönlich und trotzdem zentral gelegen. Genau so ein Ort ist das Penguino Guesthouse*, in dem wir während unseres Aufenthalts übernachtet haben.

Das familiengeführte Guesthouse liegt nur wenige Gehminuten vom Meer und dem berühmten Cliff Path entfernt – ideal also, um morgens den ersten Kaffee auf der Terrasse zu genießen und anschließend direkt zur Walbeobachtung aufzubrechen. Die Gastgeber:innen sind unglaublich herzlich und geben gern persönliche Tipps zu Restaurants, Aussichtspunkten oder weniger bekannten Stränden.

Die Zimmer sind hell, modern eingerichtet und mit kleinen Details gestaltet, die sofort ein Gefühl von Zuhause vermitteln. Besonders schön ist der Innenhof mit Pool, der an warmen Tagen zum Entspannen einlädt. Morgens gibt es ein frisch zubereitetes Frühstück mit regionalen Produkten, das man wahlweise drinnen oder draußen genießen kann.

Das Penguino Guesthouse* ist für mich perfekte Basis für alle, die Hermanus in Ruhe erleben möchten – nah am Meer, mit familiärer Atmosphäre und viel Liebe zum Detail.

Hermanus Südafrika

Südafrika Reisetipps: Das solltet ihr wissen, bevor ihr das Land zum ersten Mal besucht

Garden Route: Mossel Bay, Knysna und Plettenberg Bay (2 Nächte)

Nach den eher kurzen Strecken im Westen begann nun der klassische Roadtrip-Teil der Reise. Über Mossel Bay ging es weiter in Richtung Garden Route. Mossel Bay selbst war für uns vor allem ein Zwischenstopp, um die Strecke aufzuteilen.

Die Garden Route ist bekannt für ihre abwechslungsreiche Natur, Wälder, Lagunen und Küstenabschnitte. Allein das Fahren macht hier Spaß, da sich ständig neue Landschaften eröffnen.

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Knysna als perfekter Ausgangspunkt

Für zwei Nächte haben wir uns in Knysna niedergelassen. Der Ort eignet sich hervorragend als Basis, um mehrere Highlights der Garden Route zu erkunden. Die Lagune, die umliegenden Wälder und die Nähe zu verschiedenen Ausflugszielen machen Knysna besonders vielseitig.

Von hier aus haben wir den Knysna Elephant Park besucht, wo gerettete Elefanten leben und beobachtet werden können. Außerdem stand Birds of Eden auf dem Programm, eine riesige Voliere, in der Vögel frei fliegen. Beide Stopps lassen sich gut miteinander kombinieren.

Plettenberg Bay und Robberg Nature Reserve

Ein weiteres Highlight rund um Knysna ist Plettenberg Bay. Hier haben wir eine Tour zum Schwimmen mit Robben gemacht, ein Erlebnis, das überraschend sanft und respektvoll abläuft. Zusätzlich haben wir im Robberg Nature Reserve eine Wanderung unternommen.

Die Wanderwege bieten spektakuläre Ausblicke auf den Ozean, Steilküsten und Strände. Je nach Route könnt ihr hier mehrere Stunden verbringen oder nur einen kurzen Spaziergang machen.

Hier findet ihr meinen Erfahrungsbericht zum Knysna Elephant Park und hier erzähle ich euch von meinem Besuch bei Birds of Eden. Tipps zum Wandern am Robberg Nature Reserve findet ihr hier. Und hier bin ich am Robberg mit Robben geschwommen.

Hoteltipp: Das Roseroc Boutique Guest House and B&B*

Das Roseroc Boutique Guest House and B&B* liegt ruhig oberhalb von Knysna und bietet einen schönen Blick auf die Lagune und die umliegende Natur. Die Unterkunft ist klein, persönlich geführt und stilvoll gestaltet, mit individuell eingerichteten, hellen Zimmern und einer sehr entspannten Atmosphäre.

Morgens erwartet euch ein liebevoll zubereitetes Frühstück, das perfekt in den Tag an der Garden Route starten lässt. Durch die Lage eignet sich das Roseroc perfekt als Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Knysna Heads, in die umliegenden Wälder oder nach Plettenberg Bay.

Robberg Nature Reserve, Plettenberg Bay Südafrika

Surfer-Vibes in Jeffrey’s Bay (1 Nacht)

Nach der Garden Route ging es für eine Nacht nach Jeffrey’s Bay. Der Ort ist vor allem für seine Surfspots bekannt und hat eine sehr entspannte Atmosphäre. Eine Nacht reicht aus, um das Flair mitzunehmen und die Strecke sinnvoll aufzuteilen.

Von Jeffrey’s Bay aus haben wir unsere Safari im Schotia Private Reserve gebucht. Private Reservate bieten oft sehr intensive Safari-Erlebnisse, da die Fahrzeuge nicht an feste Routen gebunden sind und die Tierdichte hoch ist.

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Safari im Schotia Private Reserve

Die Safari im Schotia Private Reserve war ein starkes Kontrastprogramm zur Garden Route. Hier standen wieder Tiere, offene Landschaften und intensive Pirschfahrten im Mittelpunkt. Besonders schön ist, dass viele Touren hier auch nachts stattfinden, was ein ganz anderes Erlebnis bietet.

Der Stopp passt perfekt in die Route, da er die lange Strecke Richtung Osten auflockert und noch einmal einen Safari-Fokus setzt, bevor es zum letzten Highlight geht.

Hier findet ihr alle meine Tipps und meine Schotia Reserve Erfahrungen.

Hoteltipp: Das Dio Dell Amore Guest House*

Das Dio Dell Amore Guest House* liegt in Jeffreys Bay und verbindet entspannten Küstenflair mit einer sehr persönlichen Atmosphäre. Die Unterkunft ist ruhig gelegen und dennoch gut angebunden, sodass Strände, Cafés und Surfspots schnell erreichbar sind.

Die Zimmer sind individuell gestaltet, gepflegt und auf Erholung ausgelegt, viele mit Blick ins Grüne oder Richtung Meer. Besonders geschätzt wird die herzliche Gastgeber:innen-Mentalität, die dem Aufenthalt eine private Note verleiht.

Morgens startet ihr mit einem frisch zubereiteten Frühstück in den Tag, bevor es an den Strand, zu Spaziergängen oder weiter auf die Garden Route geht.

Schotia Reserve Safari

Addo Nationalpark und Camp Figtree

Der letzte große Stopp unserer Reise war Camp Figtree am Addo Nationalpark. Hier haben wir drei Nächte verbracht und bewusst mehr Zeit eingeplant. Nach vielen Ortswechseln war das genau der richtige Abschluss.

Camp Figtree verbindet Luxus mit Safari-Erlebnis. Die Lodge liegt in einer wunderschönen Landschaft und bietet regelmäßig Safaris im Addo Nationalpark an. Addo ist besonders für seine Elefantenpopulation bekannt, bietet aber auch viele andere Tiere.

Die Tage bestanden aus Safaris, Entspannung, gutem Essen und Ausblicken über die Weite der Landschaft. Drei Nächte sind hier ideal, um wirklich anzukommen und nicht sofort wieder weiterzumüssen.

Hier findet ihr alle meine Tipps rund um den Addo Elefanten Nationalpark. Und hier zeige ich euch unsere wunderbare Unterkunft am Addo – Camp Figtree by The Oyster Collection. Mehr Infos über den Addo findet ihr auch auf der offiziellen Webseite.

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Hoteltipp: Das Camp Figtree*

Das Camp Figtree by The Oyster Collection* ist einer dieser Orte, an denen man merkt, dass Safari nicht nur aus Pirschfahrten besteht, sondern auch aus Ankommen, Durchatmen und Genießen. Die Lodge liegt erhöht mit weitem Blick über das Buschland und fühlt sich eher wie ein privater Rückzugsort als wie eine klassische Safari-Unterkunft an.

Stilvolle, großzügige Unterkünfte, viel Privatsphäre, ein Pool mit Aussicht und ein sehr gutes Restaurant machen das Camp Figtree zu einem perfekten Refugium für Luxus und Ruhe. Nach erlebnisreichen Stunden im Schotia Private Game Reserve oder im Addo Elephant National Park war das Camp für uns der perfekte Ort, um den Tag bei gutem Essen, einem Glas Wein und dem Blick in die Weite des Eastern Cape ausklingen zu lassen.

Addo Elefanten Nationalpark

Rückreise über Johannesburg und Fazit zu unserer Südafrika Rundreise in zwei Wochen

Nach dem Aufenthalt im Camp Figtree ging es zurück nach Johannesburg und von dort nach Hause. Auch wenn der Rückweg lang ist, fühlt sich die Route rund an und perfekt aufgebaut an.

Unsere Südafrika Rundreise in zwei Wochen kombinierte kurze und längere Strecken super miteinander. Safari-Erlebnisse sind über die Reise verteilt, sodass sie nicht eintönig werden. Stadt, Natur, Küste und Tierwelt wechseln sich ab und sorgen dafür, dass keine Region der anderen gleicht.

Gerade für eine erste Südafrika-Reise ist die Route ein Traum, da sie viele Highlights abdeckt, ohne komplett zu überfordern.

Knysna Elephant Park

Häufig gestellte Fragen zum Thema Südafrika Rundreise

Hier beantworte ich euch noch einige häufig gestellte Fragen rund um das Thema Südafrika Rundreise in zwei Wochen:

Ist Südafrika ein gutes Reiseziel für eine Rundreise?

Ja, Südafrika eignet sich hervorragend für Rundreisen. Das Land bietet eine enorme landschaftliche Vielfalt, gut ausgebaute Straßen und viele unterschiedliche Regionen, die sich gut miteinander kombinieren lassen. Von Safaris über Küstenstraßen bis hin zu Städten und Weinregionen ist alles möglich.

Wie viel Zeit sollte man für eine Südafrika Rundreise einplanen?

Ideal sind zwei bis drei Wochen, um das Land nicht nur oberflächlich zu erleben. Auch kürzere Rundreisen sind möglich, erfordern aber eine klare Priorisierung. Wer mehr Zeit hat, kann entspannter reisen und einzelne Regionen intensiver erkunden.

Braucht man für eine Südafrika Rundreise einen Mietwagen?

In den meisten Fällen ja. Ein Mietwagen bietet die größte Flexibilität und ist besonders für Nationalparks, Küstenstraßen und ländliche Regionen fast unverzichtbar. Die Straßen sind überwiegend gut ausgebaut und das Fahren ist unkompliziert.

Wie sicher ist eine Rundreise durch Südafrika?

Südafrika gilt als gut bereisbar, wenn man sich an grundlegende Sicherheitsregeln hält. Dazu gehören Aufmerksamkeit in Großstädten, das Meiden unsicherer Gegenden und ein bewusster Umgang mit Wertsachen. In Nationalparks, auf dem Land und in Lodges fühlen sich viele Reisende sehr sicher.

Wann ist die beste Reisezeit für eine Südafrika Rundreise?

Südafrika kann grundsätzlich ganzjährig bereist werden. Die beste Reisezeit hängt stark von den geplanten Aktivitäten ab. Für Safaris eignen sich oft die trockeneren Monate, während Küstenregionen und Städte auch im südafrikanischen Sommer sehr attraktiv sind.

Ist eine Südafrika Rundreise auch für Erstbesucher:innen geeignet?

Ja, Südafrika ist ein sehr gutes Ziel für eine erste Fernreise oder eine erste Rundreise außerhalb Europas. Die touristische Infrastruktur ist gut, Englisch wird überall gesprochen und viele Abläufe sind unkompliziert. Eine gute Vorbereitung erleichtert den Einstieg zusätzlich.

Wie teuer ist eine Rundreise durch Südafrika?

Die Kosten variieren stark je nach Reisestil. Südafrika bietet sowohl günstige Unterkünfte als auch sehr luxuriöse Lodges. Vor allem Essen, Mietwagen und Inlandsflüge sind im Vergleich zu vielen anderen Fernreisezielen oft moderat bepreist.

Muss man Safaris unbedingt in die Rundreise einbauen?

Safaris gehören für viele zu den Highlights einer Südafrika Reise, sind aber kein Muss. Das Land bietet auch ohne Safari beeindruckende Landschaften, Städte, Strände und kulturelle Erlebnisse. Wer möchte, kann eine Rundreise komplett ohne Safari gestalten.

Ist Südafrika auch für Individualreisende geeignet?

Ja, Südafrika ist sehr gut für Individualreisen geeignet. Viele Reisende planen ihre Route selbst, buchen Unterkünfte flexibel und fahren eigenständig durchs Land. Gerade diese Freiheit macht den Reiz einer Rundreise aus.

Lässt sich eine Südafrika Rundreise individuell anpassen?

Absolut. Südafrika bietet unzählige Kombinationsmöglichkeiten. Je nach Interessen können Schwerpunkte auf Natur, Tiere, Städte, Genuss oder Aktivurlaub gelegt werden. Eine Rundreise lässt sich jederzeit an Tempo, Budget und persönliche Vorlieben anpassen.

Birds of Eden in Plettenberg Bay