Zuletzt überarbeitet am 25. März 2026 von Franzi
Kärnten verbinden viele mit Sommer, Badeseen und dem südlichen Lebensgefühl. Und genau deshalb hat mich die Region Villach im Winter auch besonders überrascht. Hier treffen Skigebiet, Seenlandschaft, Thermen, Winterwanderungen und eine tolle Altstadt aufeinander. Perfekt für euch, wenn ihr im Winterurlaub nicht nur Ski fahren, sondern auch ein bisschen Abwechslung haben wollt. Durch die Lage im Dreiländereck sind die Wege kurz und ihr könnt Berg, See und Stadt ganz unkompliziert miteinander verbinden.
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Inhalt
Skifahren auf der Gerlitzen Alpe: breite Pisten, guter Einstieg und viel Panorama
Die Gerlitzen Alpe ist einer der bekanntesten Wintersportberge in Kärnten und gilt als besonders einsteigerfreundliches Skigebiet. Es gibt 34 Pisten und 21 Liftanlagen, dazu breite Abfahrten, viel Panorama und eine Lage, die für viele Gäste aus Deutschland oder innerhalb Österreichs unkompliziert erreichbar ist.
Für mich ist die Gerlitzen Alpe genau die Art von Skigebiet, in der man sich schnell zurechtfindet. Sie wirkt nicht überfordernd, sondern offen und entspannt. Das hilft gerade dann, wenn ihr nach längerer Pause wieder auf Skiern steht oder euch beim Lernen nicht direkt unter Druck setzen wollt.


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Mein dreitägiger Skikurs auf der Gerlitzen Alpe
Der Skikurs war der eigentliche Fokus meiner Reise. Ich war auf der Gerlitzen Alpe bei der Skischule Gerlitzen und hatte mir bewusst drei Tage Zeit genommen. Ich bin keine Anfängerin, war aber längere Zeit raus und habe schnell gemerkt, dass ich seit meinem Wiedereinstieg keine gute Technik mehr hatte.
Man kommt dann zwar noch einigermaßen den Hang herunter, aber es ist anstrengend und fühlt sich einfach nicht mehr rund an. Genau deshalb wollte ich nicht einfach nur fahren, sondern gezielt an meiner Technik arbeiten.
In den drei Tagen habe ich wirklich viel gelernt, konnte meinen Parallelschwung stark verbessern und auch endlich in einen sauberen Kurzschwung einsteigen. Dazu kamen ein paar Baustellen, die sich im Kurs schnell gezeigt haben: meine Gewichtsverlagerung und meine Schultern, die beim Drehen immer zu weit vorne waren.
Solche Dinge fallen euch oft selbst gar nicht richtig auf, verändern aber das ganze Fahrgefühl. Sobald die Gewichtsverlagerung nicht stimmt, fehlt Stabilität. Wenn der Oberkörper falsch arbeitet, wird auch der Schwung hektischer und unruhiger. Genau da hat mir der Kurs sehr geholfen.
Was mir am Skikurs besonders gut gefallen hat: Es ging nicht um möglichst viele Pistenkilometer, sondern darum, Bewegungen bewusst zu korrigieren. Man bekommt direktes Feedback, arbeitet gezielt an kleinen Details und merkt dann ziemlich schnell, wie sich das auf die gesamte Fahrt auswirkt. Ich hatte nach den drei Tagen definitiv das Gefühl, nicht nur sauberer sondern auch viel sicherer zu fahren als vorher.


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Skifahren lernen in 3 Tagen: Für Anfänger:innen und Wiedereinsteiger:innen ab 14
Neben meinem persönlichen Kurs gehört in diesen Artikel unbedingt auch das Konzept Skifahren lernen in 3 Tagen. Das ist in Kärnten ein eigenes Angebot, das sich an Anfänger:innen ab 14 Jahren richtet und den Einstieg bewusst niedrigschwellig machen soll.
Das Paket kostet 210 Euro inklusive Equipment. Unterrichtet wird in kleinen Gruppen, und mehrere Skischulen in verschiedenen Kärntner Skigebieten nehmen daran teil. Auf der Gerlitzen Alpe ist das Angebot ebenfalls verfügbar, und genau dort habe ich meinen Kurs gemacht.
Ich finde das Konzept deshalb interessant, weil es eine Hürde abbaut, die viele nur zu gut kennen. Sehr viele Erwachsene würden gern Ski fahren lernen, schieben es aber immer wieder vor sich her. Zu spät angefangen, zu aufwendig, zu teuer, irgendwie peinlich.
Genau da setzt das Modell gut an. Drei Tage wirken überschaubar, der Preis ist klar kommuniziert und die Ausrüstung bereits enthalten. Dazu kommt, dass die Gerlitzen Alpe als besonders einsteigerfreundliches Skigebiet gilt. Wenn ihr also schon länger mit dem Gedanken spielt, endlich einmal auf Skiern zu stehen, ist das ein ziemlich guter Rahmen dafür.
Auch für Wiedereinsteiger:innen ist das Thema spannend. Natürlich geht es in erster Linie um Anfänger:innen, aber die Grundidee dahinter funktioniert auch für alle, die nach Jahren wieder anfangen wollen. Drei Tage reichen vielleicht nicht, um aus jeder Person eine perfekte Skifahrerin oder einen perfekten Skifahrer zu machen, aber sie reichen sehr gut, um eine solide Basis zu schaffen oder unsaubere Muster wieder zu verbessern.


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Warum sich ein Skikurs auch dann lohnt, wenn ihr nicht bei null anfangt
Ich glaube, viele unterschätzen, wie viel ein Skikurs auch Fortgeschrittenen bringt. Wenn ihr schon einmal Ski gefahren seid, denkt ihr schnell, dass Unterricht nichts mehr für euch ist. Nach diesen drei Tagen würde ich das komplett anders sehen. Gerade wenn ihr nur noch gelegentlich Ski fahrt, schleichen sich oft Fehler ein, die ihr selbst kaum bemerkt. Man fährt irgendwie, aber nicht locker. Man reagiert eher, als wirklich sauber und aktiv zu steuern. Genau da hilft ein Kurs enorm.
Bei mir waren es keine großen spektakulären Korrekturen, sondern sehr konkrete technische Punkte. Gewichtsverlagerung. Schulterposition. Rhythmus im Schwung. Das klingt klein, macht aber am Ende einen riesigen Unterschied. Ich bin schon nach kurzer Zeit deutlich ruhiger und entspannter gefahren, hatte ein besseres Gefühl in den Schwüngen und insgesamt mehr Vertrauen in meine Bewegungen.

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Drei Hütten auf der Gerlitzen Alpe, die ihr euch merken solltet
Ein Skitag besteht nicht nur aus Abfahrten. Gute Hütten gehören für mich immer dazu, und auf der Gerlitzen Alpe gibt es einige, bei denen sich eine Pause lohnt. Drei davon habe ich besucht.
Pöllinger Hütte
- Liegt auf rund 1.650 Metern Seehöhe und ist auch für Winterwander:innen ein beliebtes Ziel.
- Die Pöllinger Hütte ist für ihre sonnige Lage, die Terrasse und den weiten Blick über die Region bekannt.
- Auf den Tisch kommen regionale Schmankerl, Jausen und typische Hüttengerichte, also genau das, was man sich an einem Wintertag am Berg wünscht. Ich habe dort zum ersten Mal die Kärtner Kasnudeln probiert und war wirklich begeistert.


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Alpengasthof im Alpinhotel Pacheiner
- Liegt direkt am Gipfelbereich der Gerlitzen auf etwa 1.900 Metern und damit an einem der aussichtsreichsten Punkte des Bergs.
- Der Alpengasthof im Alpinhotel Pacheiner ist seit vielen Jahrzehnten mit der Gerlitzen verbunden und eine klassische Adresse für eine Einkehr am Berg.
- Besonders schön finde ich hier die Kombination aus Panoramablick und bodenständiger Küche mit Kärntner Klassikern wie Kasnudeln oder Jause. Mein Tipp ist die leckere Pizza aus dem Holzofen.


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Sunn Alm
- Die Sunn Alm liegt an der Mittelstation und ist dadurch sehr unkompliziert in einen Skitag einzubauen.
- Die Küche setzt auf regional, nachhaltig und Alpen Adria Slow Food, dazu gibt es auch vegetarische Gerichte und Süßspeisen. Ich hatte den Topfenschmarrn, bei dem der Pfannkuchenteig zusätzlich mit Quark angemischt wird – so ist der Kaiserschmarrn zwar weniger fluffig, aber dafür sehr saftig und speckig.
- Wer mittags eine entspannte Pause mit guter Lage und Sonnenterrasse sucht, ist hier sehr gut aufgehoben.


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Was ihr in der Region Villach im Winter sonst noch erleben könnt
So sehr bei mir der Skikurs im Mittelpunkt stand, lebt ein Winterurlaub in der Region Villach auch davon, dass ihr nicht jeden Tag das gleiche Programm durchziehen müsst. Genau das macht die Gegend so spannend und vielseitig. Ihr könnt aktiv sein, ohne euch festzulegen. Wenn ihr einen Tag Pause von der Piste wollt oder mit Leuten unterwegs seid, die nicht Ski fahren, gibt es genug Alternativen.
Kärnten Therme: Wellness, Wasserwelt und ein großes Gesundheitszentrum
Die Kärnten Therme in Warmbad Villach ist definitiv mehr als ein klassisches Spaßbad. Sie gehört zu einem großen Thermen- und Gesundheitsstandort im Süden von Villach, an dem touristische, medizinische und therapeutische Einrichtungen zusammenkommen.
Zu diesem Gesamtkomplex gehören unter anderem der Warmbaderhof, das Thermenhotel Karawankenhof, das ThermenParkHotel Josefinenhof, das Kurzentrum sowie weitere Gesundheits- und Rehaeinrichtungen. Dadurch hat die Anlage eine andere Größenordnung als viele Thermen, die man sonst aus Wochenendausflügen kennt.
Die Therme selbst ist in die Bereiche Fun, Fit und Spa gegliedert und verbindet Wasserwelt, Sport und Wellness an einem Ort. Gerade wenn ihr nach einem Tag im Schnee entspannen wollt, ist das einfach perfekt, weil ihr hier nicht nur kurz baden, sondern euch wirklich einen kompletten Wohlfühlnachmittag einplanen könnt.
Für Erwachsene ist der Spa-Bereich mit Sauna, Hamam, Ruheräumen und Rooftop-Whirlpool besonders schön. Nach einem Skitag auf der Gerlitzen ist das genau die Art von Kontrast, die einfach gut tut. Warmes Wasser, eine entspannte Atmosphäre und müde Beine, die endlich Pause haben.
Mehr Informationen findet ihr auf der offiziellen Webseite.



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Bleistätter Moor und Slow Trail: die ruhige Seite der Region
Wenn ihr nach ein paar aktiven Stunden im Skigebiet bewusst herunterfahren und euch noch die Beine vertreten wollt, ist das Bleistätter Moor eine sehr gute Idee. Der Slow Trail führt durch das Natur- und Europaschutzgebiet an der Tiebelmündung am Ossiacher See. Die Runde ist leicht, weitgehend flach und gerade deshalb so schön, weil sie keinen Leistungsanspruch hat. Ihr lauft hier nicht für Höhenmeter oder Gipfelmomente, sondern für Ruhe, Weite und Landschaft.
Der Slow Trail Bleistätter Moor ist rund 7,25 Kilometer lang und dauert ungefähr zwei Stunden. Unterwegs geht es durch ein artenreiches Gebiet, das unter anderem für seine Vogelwelt bekannt ist. Außerdem gibt es immer wieder tolle Aussichtspunkte.




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Die Seen in der Region: Ossiacher See und Faaker See
Den Ossiacher See hatte ich während meines Aufenthalts quasi direkt vor der Tür. Und das verändert die Atmosphäre eines Winterurlaubs meiner Meinung nach noch mehr zum Positiven. Statt nur zwischen Hotel und Skigebiet zu pendeln, habt ihr zusätzlich Wasser, Weite und diese besondere Kombination aus Bergen und See.
Neben dem Ossiacher See gehört auch der Faaker See unbedingt dazu. Er ist einer der bekanntesten Seen der Region und sorgt selbst im Winter für eine besondere Kulisse. Natürlich reist man in der kalten Jahreszeit nicht zum Baden an, aber landschaftlich lohnt sich der Abstecher trotzdem.


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Weitere Winteraktivitäten: Winterwandern, Langlaufen, Schneeschuhwandern und mehr
Auch abseits des alpinen Skifahrens hat die Region im Winter viel zu bieten. Auf der Gerlitzen Alpe gibt es über 12 Kilometer präparierte Winterwanderwege. Das ist perfekt für alle, die zwar auf den Berg möchten, aber nicht jeden Tag Ski fahren wollen.
Dazu kommen Genusshütten entlang der Wege, was die Touren auch für entspannte Wintertage perfekt macht. Winterwandern auf der Gerlitzen ist deshalb nicht nur ein Zusatzangebot, sondern wirklich eine gute Alternative für einen halben oder ganzen Tag.
In der Region Villach spielen außerdem Schneeschuhwandern, Winterspaziergänge, Langlaufen, Eislaufen und auch Skitouren eine große Rolle. Gerade auf der Nordseite der Gerlitzen und in der Umgebung findet ihr dafür verschiedene Möglichkeiten.
Mein Tipp: Ein praktischer Bonus in der Region Villach ist auch die Erlebnis CARD. Wenn ihr bei teilnehmenden Unterkünften übernachtet, bekommt ihr sie umsonst dazu und profitiert je nach Saison von kostenlosen oder vergünstigten Angeboten. Im Winter sind darunter zum Beispiel geführte Winterwanderungen, die kostenlose Nutzung der S-Bahnen in Kärnten, Skibusse sowie weitere Eintritte und Freizeitangebote.

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Kulinarik in der Region Villach: bodenständig, regional und mit Alpen-Adria-Einfluss
Kulinarisch merkt man der Region ihre Lage an. Kärnten ist stark von der Alpen-Adria-Küche geprägt, also von Einflüssen aus Österreich, Italien und Slowenien. In der Region Villach trifft genau diese Mischung auf klassische Wirtshausküche, Almhütten und moderne Gasthäuser.
Das passt sehr gut zu einem Winterurlaub, weil die Küche hier oft bodenständig ist, ohne langweilig zu wirken. Ihr bekommt deftige Gerichte, regionale Produkte und genau die Art von Soulfood, die nach einem Tag draußen einfach perfekt passt.
Zu den kulinarischen Klassikern gehören ganz klar Kärntner Kasnudeln. Sie sind wahrscheinlich das Gericht, das man mit Kärnten am stärksten verbindet. Dazu kommen Jausen, Krapfen, Fisch aus den Seen der Region und insgesamt eine Küche, die viel mit Regionalität arbeitet. Mir gefällt daran, dass sie nicht abgehoben wirkt, sondern ehrlich und alltagstauglich.
Empfehlen kann ich euch den Urbani Wirt in Bodensdorf und das Wirtshaus Zum Treffner in Treffen. Der Urbani Wirt verbindet klassische Wirtshausküche mit einem etwas moderneren Rahmen und ist eine sehr gute Adresse, wenn ihr regional essen möchtet.
Das Wirtshaus Zum Treffner gehört zum Hotel eduCARE und setzt ebenfalls klar auf Produkte aus Kärnten, Nachhaltigkeit und eine regionale Ausrichtung. Beide Restaurants passen deshalb sehr gut in einen Aufenthalt, bei dem ihr die Region nicht nur sportlich, sondern auch kulinarisch kennenlernen wollt.


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Villach: eine entspannte Stadt für den Mix aus Aktivurlaub und Stadtmoment
Villach ist für mich keine Stadt, die man mit einer langen Sehenswürdigkeitenliste abarbeitet. Und genau das macht sie sympathisch. Die Altstadt ist kompakt, perfekt zum Bummeln und hat durch die Lage an der Drau und das südliche Flair einen ganz eigenen Charakter. Zwischen Skigebiet, Therme und Natur ist Villach ein guter Gegenpol, weil ihr hier auch einfach einmal nur einen Kaffee trinken, ein bisschen durch die Stadt laufen oder den Tag entspannt ausklingen lassen könnt.
Bei meinem Besuch wurde ich leider von einem Regenschauer überrascht. Ich habe mir aber fest vorgenommen, die schöne Altstadt mit dem italienischen Flair noch einmal bei besserem Wetter zu erkunden.


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Hotel eduCARE: nachhaltiges Konzept, gutes Essen und praktische Lage
Übernachtet habe ich im Hotel eduCARE in Treffen am Ossiacher See. Für meine Reise war das die perfekte Wahl, weil das Hotel als Basis für Aktivitäten in der Region perfekt funktioniert. Ihr seid schnell auf der Gerlitzen Alpe, schnell am Ossiacher See, schnell in Villach und erreicht auch andere Ziele in der Region ohne großen Aufwand.
Spannend finde ich am eduCARE vor allem das Konzept. Das Hotel setzt auf Barrierefreiheit, Offenheit und Nachhaltigkeit. Dazu kommen ein moderner Stil und eine Ausrichtung, die nicht einfach nur funktional wirkt. Man merkt, dass hier bewusst überlegt wurde, wie ein Haus heute aufgestellt sein soll. Das passt gut in eine Region, die Natur, Aktivurlaub und Erholung verbindet.
Auch kulinarisch wird im Hotel eduCARE einiges geboten. Das Frühstück ist reichhaltig, regional geprägt und genau das Richtige, wenn man aktiv in den Tag startet. Dazu kommt das Abendessen im Wirtshaus Zum Treffner, das ebenfalls mit regionalen Produkten arbeitet.
Außerdem gibt es einen kleinen Spa-Bereich mit Sauna, Infrarot und Ruhemöglichkeiten. Kein riesiger Wellnesskomplex, aber genau richtig, wenn ihr nach einem Tag auf Ski oder nach einer Winterwanderung noch ein bisschen abschalten wollt. Für alle Ambitionierten gibt es außerdem noch ein gut ausgestattetes Fitnessstudio.
Mehr Informationen findet ihr auf der offiziellen Webseite.




Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Kärnten Tourismus und der Region Villach.








