| Zuletzt überarbeitet am 7. Juli 2026 |
Wenn ihr denkt, dass ihr für legendäre Flugzeuge und Raumfahrtgeschichte unbedingt nach Washington, D.C. müsst, habe ich einen Tipp für euch: Fahrt stattdessen zum Steven F. Udvar-Hazy Center in Fairfax County, Virginia. Das riesige Museum gehört zwar zum berühmten National Air and Space Museum der Smithsonian Institution, liegt aber nicht an der National Mall, sondern direkt neben dem Washington Dulles International Airport. Hier steht das echte Space Shuttle Discovery. Ihr könnt unter der legendären Concorde hindurchlaufen, die Enola Gay aus nächster Nähe betrachten oder vor einem SR-71 Blackbird stehen, der noch heute aussieht, als könnte er jeden Moment starten.
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Inhalt
10 spannende Fakten über das Steven F. Udvar-Hazy Center
Falls ihr Fairfax County besucht oder einen Roadtrip durch Virginia plant, solltet ihr das Steven F. Udvar-Hazy Center unbedingt auf eure Liste setzen. Meiner Meinung nach gehört es zu den beeindruckendsten Museen der gesamten USA.
Dabei richtet sich das Museum längst nicht nur an Flugzeugfans. Auch wenn ihr euch bisher kaum mit Luft- oder Raumfahrt beschäftigt habt, werdet ihr wahrscheinlich mehr als einmal staunend nach oben schauen. Viele der Exponate haben Geschichte geschrieben und genau das macht den Besuch so besonders.
- Das Steven F. Udvar-Hazy Center ist der zweite Standort des National Air and Space Museum der Smithsonian Institution.
- Es liegt nicht an der National Mall, sondern direkt neben dem Washington Dulles International Airport in Virginia.
- Das bekannteste Ausstellungsstück ist das originale Space Shuttle Discovery.
- Im Museum könnt ihr rund 200 originale Flugzeuge, Raumfahrzeuge und Hubschrauber entdecken.
- Hier hängen unter anderem eine Concorde, eine SR-71 Blackbird und die Enola Gay.
- Im Mary Baker Engen Restoration Hangar könnt ihr Restaurierungsarbeiten live beobachten.
- Vom Donald D. Engen Observation Tower habt ihr einen Blick auf die Start- und Landebahnen des Flughafens.
- Im Airbus IMAX Theater werden Dokumentationen auf einer riesigen Leinwand gezeigt.
- Der Eintritt ist kostenlos. Bezahlt werden muss nur das Parken.
- Für einen Besuch solltet ihr mindestens drei bis vier Stunden einplanen – Luftfahrtfans verbringen hier oft einen ganzen Tag.

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Das Steven F. Udvar-Hazy Center im Überblick
Warum gibt es überhaupt ein zweites Smithsonian National Air and Space Museum?
Viele Besucher:innen wundern sich erstmal, warum das National Air and Space Museum zwei Standorte besitzt. Der Grund ist eigentlich ganz einfach: Das Museum an der National Mall wurde mit der Zeit zu klein.
Immer mehr Flugzeuge, Raketen und Raumfahrzeuge fanden ihren Weg in die Sammlung der Smithsonian Institution. Für viele Exponate fehlte jedoch schlicht der Platz. Besonders Großflugzeuge wie die Concorde, die SR-71 Blackbird oder das Space Shuttle Discovery hätten niemals vollständig im Gebäude an der National Mall ausgestellt werden können.
Deshalb entstand Anfang der 2000er-Jahre das Steven F. Udvar-Hazy Center in Chantilly im Fairfax County, rund 40 Kilometer westlich von Washington, D.C. Die Lage direkt neben dem internationalen Flughafen Dulles bot perfekte Voraussetzungen: viel Platz, gute Erreichbarkeit und ausreichend große Hallen.
Heute ergänzen sich beide Standorte perfekt. Während an der National Mall vor allem die Geschichte der Luft- und Raumfahrt erzählt wird, konzentriert sich das Udvar-Hazy Center auf die größten und spektakulärsten Originalexponate.

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Die Geschichte des Steven F. Udvar-Hazy Centers
Eröffnet wurde das Museum im Dezember 2003. Benannt ist es nach Steven F. Udvar-Hazy, einem Unternehmer ungarischer Herkunft, der mit seiner Stiftung einen bedeutenden Teil der Baukosten finanzierte.
Von Anfang an war klar, dass hier nicht einfach ein weiteres Museum entstehen sollte. Ziel war es, möglichst viele bedeutende Originale unter einem Dach zusammenzubringen und dabei genügend Platz zu schaffen, damit Besucher:innen jedes Flugzeug aus verschiedenen Perspektiven betrachten können.
Im Laufe der Jahre kamen immer neue Highlights hinzu. Der wohl größte Moment war 2012, als das Space Shuttle Discovery nach dem Ende des Space-Shuttle-Programms hierher gebracht wurde. Seitdem zählt es zu den beliebtesten Ausstellungsstücken des gesamten Smithsonian.

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Die beiden riesigen Ausstellungshallen im National Air and Space Museum
Das National Air and Space Museum – Steven F. Udvar-Hazy Center umfasst zwei gigantische Ausstellungshallen:
Boeing Aviation Hangar
Schon beim Betreten verschlägt es den meisten Besucher:innen die Sprache. Der Boeing Aviation Hangar wirkt eher wie ein Flugzeughangar als wie ein klassisches Museum.
Über euch hängen historische Flugzeuge an Stahlseilen. Darunter stehen Verkehrsflugzeuge, Militärmaschinen, Rennflugzeuge, Hubschrauber und Prototypen dicht nebeneinander. Trotzdem wirkt die Halle nie überfüllt. Im Gegenteil: Durch die enorme Höhe und die großzügigen Laufwege könnt ihr jedes Exponat in Ruhe betrachten.
Besonders schön ist, dass ihr die Flugzeuge aus unterschiedlichen Blickwinkeln erlebt. Manche stehen direkt vor euch auf dem Boden, andere scheinen über euren Köpfen zu schweben.
Viele Exponate sind im Originalzustand erhalten. Statt Nachbildungen oder modernen Rekonstruktionen seht ihr genau die Maschinen, die tatsächlich Geschichte geschrieben haben.

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James S. McDonnell Space Hangar
Direkt an den Aviation Hangar schließt sich der Space Hangar an. Hier dreht sich alles um die Raumfahrt.
Schon von weitem fällt das Space Shuttle Discovery ins Auge. Selbst auf Fotos wirkt es riesig, doch erst wenn ihr direkt davorsteht, bekommt ihr ein Gefühl für seine tatsächlichen Ausmaße.
Rund um das Shuttle entdeckt ihr jede Menge weitere Highlights:
- Satelliten
- Raumsonden
- Raketen
- Raumanzüge
- Triebwerke
- Kapseln verschiedener Weltraummissionen
Besonders spannend sind die vielen kleinen Details. An vielen Exponaten erkennt ihr Gebrauchsspuren aus echten Missionen. Verfärbungen, Hitzeschutzkacheln oder Kratzer erzählen ihre ganz eigene Geschichte.

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Berühmtheiten im National Air and Space Museum – Steven F. Udvar-Hazy Center
Diese Highlights im im National Air and Space Museum – Steven F. Udvar-Hazy Center solltet ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen:
Das Space Shuttle Discovery
Wenn es ein Ausstellungsstück gibt, das ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen solltet, dann ist es das Space Shuttle Discovery.
Kein anderes Space Shuttle flog häufiger ins All. Zwischen 1984 und 2011 absolvierte Discovery insgesamt 39 Missionen, transportierte Satelliten, versorgte die Internationale Raumstation und brachte sogar das Hubble-Weltraumteleskop ins All.
Während andere Raumfahrzeuge oft hinter Absperrungen oder Glas stehen, könnt ihr Discovery aus erstaunlicher Nähe betrachten. Besonders beeindruckend finde ich den Blick unter das Shuttle. Dort werden die unzähligen Hitzeschutzkacheln sichtbar, die beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre lebenswichtig waren.
Auch die Ladebucht ist geöffnet, sodass ihr einen guten Eindruck davon bekommt, wie komplex das Space Shuttle aufgebaut war. Allein für Discovery lohnt sich der Besuch des Steven F. Udvar-Hazy Centers.


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Air France Concorde
Nur wenige Schritte weiter hängt eine originale Air France Concorde unter der Hallendecke. Das Überschallflugzeug erreichte Geschwindigkeiten von über Mach 2 und brachte Passagier:innen in rund dreieinhalb Stunden von Paris nach New York.
Vor Ort fällt vor allem die elegante Form mit der langen Nase und den markanten Deltaflügeln auf. Aus der Nähe wirkt der Rumpf überraschend schmal – kaum zu glauben, dass hier früher Linienflüge mit Überschallgeschwindigkeit stattfanden.

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Lockheed SR-71 Blackbird
Die SR-71 Blackbird gehört zu den schnellsten bemannten Flugzeugen der Welt. Mit mehr als Mach 3 wurde sie während des Kalten Krieges für Aufklärungsmissionen eingesetzt.
Ihre komplett schwarze Oberfläche und die futuristische Form machen sie zu einem der auffälligsten Flugzeuge im Museum. Kein Wunder, dass sie zu den beliebtesten Fotomotiven zählt.

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Enola Gay
Auch die Enola Gay ist im Steven F. Udvar-Hazy Center ausgestellt. Die Boeing B-29 Superfortress wurde 1945 weltweit bekannt, als sie die erste Atombombe über Hiroshima abwarf.
Das Flugzeug zählt zu den bedeutendsten und gleichzeitig kontroversesten Exponaten des Museums. Vor Ort bekommt ihr einen guten Eindruck von den Dimensionen der historischen Maschine.

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Junkers Ju 52
Ein besonderes Highlight für Besucher:innen aus Deutschland ist die originale Junkers Ju 52 (aka Tante Ju). Das dreimotorige Flugzeug mit seiner markanten Wellblechhaut zählt zu den bekanntesten deutschen Flugzeugen der 1930er-Jahre und wurde sowohl im zivilen Linienverkehr als auch militärisch eingesetzt.
Wenn ihr schon einmal mit einer Ju 52 geflogen seid oder sie von Flugshows kennt, lohnt sich ein genauer Blick. Im Steven F. Udvar-Hazy Center könnt ihr die Maschine aus nächster Nähe betrachten und viele Details entdecken, die ihren einzigartigen Charakter ausmachen.

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Weitere Highlights im Boeing Aviation Hangar
Natürlich besteht das Steven F. Udvar-Hazy Center nicht nur aus seinen berühmtesten Exponaten. Während eures Rundgangs entdeckt ihr unzählige weitere Flugzeuge, die Luftfahrtgeschichte geschrieben haben.
Dazu gehören unter anderem:
- Lockheed Constellation
- Boeing B-29 Superfortress
- Grumman F-14 Tomcat
- Messerschmitt Me 262 – das erste serienmäßig eingesetzte Düsenjagdflugzeug der Welt
- North American P-51 Mustang
- Sikorsky-Hubschrauber
- Boeing 307 Stratoliner
- Virgin Atlantic GlobalFlyer
- zahlreiche historische Doppeldecker und frühe Motorflugzeuge
Gerade diese Mischung macht die Einzigartigkeit des Museums aus. Zwischen den weltbekannten Exponaten entdeckt ihr immer wieder Flugzeuge, von denen ihr vielleicht noch nie gehört habt – die aber trotzdem spannende Geschichten erzählen.

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Weitere Highlights im James S. McDonnell Space Hangar
Während sich im Boeing Aviation Hangar alles um die Geschichte der Luftfahrt dreht, steht im James S. McDonnell Space Hangar die Raumfahrt im Mittelpunkt. Neben dem Space Shuttle Discovery erwarten euch hier zahlreiche weitere Originalexponate aus den verschiedenen Epochen der Raumfahrt.
Zu sehen sind unter anderem:
- Satelliten
- Raumanzüge
- Trägerraketen
- Raumkapseln
- Triebwerke
- Mars- und Mondmissionen
- Modelle und Originalteile verschiedener NASA-Programme
Besonders genial ist, wie nah ihr vielen Exponaten kommt. Anstatt sie nur aus der Ferne zu betrachten, könnt ihr viele Details erkennen, die auf Fotos oft verborgen bleiben. Verfärbungen, Gebrauchsspuren oder Hitzeschäden zeigen, dass viele dieser Objekte tatsächlich im Weltraum im Einsatz waren.
Auch wer sich bisher nur wenig mit Raumfahrt beschäftigt hat, wird hier garantiert begeistert sein.


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Mary Baker Engen Restoration Hangar
Einer meiner persönlichen Lieblingsbereiche ist der Mary Baker Engen Restoration Hangar. Hier könnt ihr beobachten, wie historische Flugzeuge und Raumfahrtobjekte restauriert, konserviert und für kommende Generationen erhalten werden. Große Fenster ermöglichen einen direkten Blick in die Werkstatt.
Je nachdem, wann ihr das Museum besucht, arbeiten Restaurator:innen gerade an unterschiedlichen Projekten. Manche Flugzeuge werden komplett zerlegt, andere sorgfältig gereinigt oder beschädigte Bauteile aufwendig restauriert.
Besonders spannend finde ich, dass hier nicht nur Flugzeuge restauriert werden. Auch Raumanzüge, Triebwerke, Raketen und viele kleinere Exponate werden regelmäßig aufgearbeitet.
Dadurch bekommt ihr einen Eindruck davon, wie viel Arbeit hinter einem Museum dieser Größe steckt. Viele Restaurierungen dauern mehrere Jahre und erfordern enormes Fachwissen.
Perfekt! Nach den wichtigsten Exponaten würde ich mit den weiteren Bereichen des Museums weitermachen. Das passt gut zum Lesefluss und entspricht dem Aufbau vieler erfolgreicher Reiseblogs.

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Donald D. Engen Observation Tower
Wenn ihr Flugzeuge nicht nur im Museum sehen möchtet, solltet ihr auch den Donald D. Engen Observation Tower besuchen.
Von der Aussichtsplattform blickt ihr direkt auf den Washington Dulles International Airport. Je nach Tageszeit könnt ihr beobachten, wie große Langstreckenflugzeuge starten und landen. Informationstafeln helfen dabei, die verschiedenen Start- und Landebahnen sowie die Abläufe auf dem Flughafen besser zu verstehen.
Gerade an klaren Tagen lohnt sich der kurze Abstecher auf den Turm.
Airbus IMAX Theater
Zum Museum gehört außerdem ein großes IMAX-Kino mit riesiger Leinwand und modernster Projektionstechnik.
Gezeigt werden wechselnde Dokumentationen rund um Luftfahrt, Raumfahrt, Wissenschaft und Natur. Die Filme dauern meist zwischen 40 und 45 Minuten und eignen sich gut als kleine Pause während des Museumsbesuchs.
Für die Vorstellungen benötigt ihr ein separates Ticket. Wenn ihr genügend Zeit mitbringt und euch für das Thema interessiert, lohnt sich ein Blick auf das aktuelle Programm.

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Simulatoren
Wer selbst einmal das Gefühl erleben möchte, ein Flugzeug oder ein Raumfahrzeug zu steuern, kann gegen Aufpreis verschiedene Flugsimulatoren ausprobieren.
Je nach Simulator erwarten euch unterschiedliche Missionen – vom Kampfjet bis zum Flug ins All. Vor allem Familien mit Kindern und Technikfans haben hier ihren Spaß.
Gastronomie und Souvenirshop im Steven F. Udvar-Hazy Center
Ein Museumsbesuch macht hungrig. Zum Glück müsst ihr das Gelände dafür nicht verlassen. Im Museum befindet sich das Shake Shack, das unter anderem Burger, Pommes, Hotdogs und vegetarische Optionen anbietet. Außerdem gibt es Getränke, Kaffee und Milchshakes. Wer zwischendurch nur eine kleine Pause einlegen möchte, findet ebenfalls passende Snacks.
Direkt daneben stehen jede Menge Sitzplätze zur Verfügung. Gerade zur Mittagszeit kann es allerdings ein bisschen voller werden. Alternativ könnt ihr euch natürlich auch eine kleine Brotzeit mitbringen und diese außerhalb des Museums essen. Hier gibt es einen Park mit vielen Sitzgelegenheiten.
Bevor ihr das Museum verlasst, solltet ihr unbedingt noch einen Blick in den Museumsshop werfen. Neben klassischen Souvenirs wie Tassen, Magneten und Postkarten findet ihr hier auch Modellflugzeuge, NASA-Artikel, Bücher, Kleidung, Puzzles und Spielzeug für Kinder.

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Eintritt, Öffnungszeiten und Tickets
Noch ein paar praktische Informationen rund um euren Besuch im Smithsonian Air and Space Museum – Steven F. Udvar-Hazy Center:
Eintritt
Der Eintritt in das Steven F. Udvar-Hazy Center ist kostenlos. Das gilt für alle Dauerausstellungen des Museums und entspricht dem Konzept der Smithsonian Institution, deren Museen grundsätzlich ohne Eintritt besucht werden können.
Nur für Sonderveranstaltungen, das IMAX-Kino und Simulatoren fallen zusätzliche Kosten an.
Öffnungszeiten
Das Museum ist täglich geöffnet.
- Öffnungszeiten: 10:00 bis 17:30 Uhr
Geschlossen ist das Steven F. Udvar-Hazy Center nur am 25. Dezember.
Parken
Der Eintritt ist zwar kostenlos, für das Parken fällt allerdings eine Gebühr an. Aktuell kostet das Parken 15 US-Dollar pro Fahrzeug. Bezahlt wird beim Verlassen des Parkplatzes. Die Parkplätze befinden sich direkt vor dem Museum. Von dort sind es nur ein paar Gehminuten bis zum Eingang.
Ein kleiner Spartipp: Wer erst ab 16 Uhr ankommt, kann den Parkplatz in der Regel kostenlos nutzen. Das lohnt sich besonders, wenn ihr nur noch zwei bis drei Stunden Zeit habt oder den Besuch mit einem Abendprogramm verbinden möchtet.
Anreise
Die Anreise mit dem Auto ist die einfachste Möglichkeit. Das Museum liegt direkt neben dem Washington Dulles International Airport und ist über den Highway problemlos erreichbar. Von Washington, D.C. braucht ihr – je nach Verkehr – ca. 40 bis 50 Minuten. Auch aus Reston, Tysons oder Chantilly erreicht ihr das Museum in kurzer Zeit.
Auch ohne Auto ist das Steven F. Udvar-Hazy Center gut erreichbar. Am einfachsten fahrt ihr mit der Silver Line der Washington Metro bis zur Station Innovation Center. Von dort bringt euch der Fairfax Connector Bus 983 direkt zum Museum.

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Fazit: Lohnt sich das Smithsonian Air and Space Museum – Steven F. Udvar-Hazy Center?
Definitiv. Selbst wenn ihr euch normalerweise nicht besonders für Flugzeuge oder Raumfahrt interessiert, wird euch das Steven F. Udvar-Hazy Center ziemlich sicher begeistern. Die riesigen Ausstellungshallen, die Originalexponate und die Möglichkeit, unter einem echten Space Shuttle oder einer Concorde zu stehen, machen den Museumsbesuch zu einem einzigartigen Erlebnis.
Durch den kostenlosen Eintritt gehört das Steven F. Udvar-Hazy Center außerdem zu den besten Ausflugszielen in Fairfax County. Nur für das Parken fällt eine Gebühr an. Wenn ihr sowieso in der Region unterwegs seid oder den Washington Dulles International Airport nutzt, solltet ihr euch das Museum auf keinen Fall entgehen lassen.
Für mich zählt das Steven F. Udvar-Hazy Center ganz klar zu den beeindruckendsten Museen in den USA – und ist sogar noch ein bisschen besser als das National Air and Space Museum an der National Mall. Mehr Informationen findet ihr auf der offiziellen Webseite.

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Meine Hoteltipps für Fairfax County
Ich habe in Fairfax County in zwei verschiedenen Hotels übernachtet. Die beiden Unterkünfte liegen einmal im Norden und einmal im Süden des Countys, sodass wir immer kurze Fahrtwege und wenig Stress hatten.
Archer Hotel Tysons*
Das Archer Hotel Tysons* ist eine sehr gute Wahl, wenn ihr Fairfax County modern, urban, luxuriös und trotzdem entspannt erleben möchtet. Das Hotel liegt in Tysons, direkt in einer Gegend mit Restaurants, Shopping, Metro-Anbindung und dem Capital One Center.
Die Zimmer sind stylisch, gemütlich und deutlich persönlicher als in vielen klassischen Business-Hotels. Besonders begeistert hat uns hier auch das Frühstück.
Adresse:
7599 Colshire Drive
Tysons, VA 22102


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Embassy Suites by Hilton Springfield*
Das Embassy Suites by Hilton Springfield* ist praktisch, wenn ihr mehr Platz möchtet oder mit Familie unterwegs seid. Die Suiten sind geräumig, und die Lage in Springfield ist gut für Ausflüge in den südlichen Teil von Fairfax County.
Für Mount Vernon ist Springfield eine gute Basis, weil ihr mit dem Auto vergleichsweise schnell am Anwesen seid. Frühstück ist hier immer inkludiert und jeden Abend gibt es eine kostenlose Happy Hour.
Adresse:
8100 Loisdale Road
Springfield, Virginia 22150

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Häufig gestellte Fragen zum Steven F. Udvar-Hazy Center
Zum Schluss beantworte ich euch noch ein paar häufig gestellte Fragen rund um das Smithsonian Air and Space Museum – Steven F. Udvar-Hazy Center:
Ja. Der Besuch des Museums ist kostenlos, da das Steven F. Udvar-Hazy Center zur Smithsonian Institution gehört. Nur für das Parken und für das IMAX-Kino oder Simulatoren fallen zusätzliche Kosten an. Dadurch zählt das Museum zu den besten kostenlosen Sehenswürdigkeiten in der Region rund um Washington, D.C.
Für den normalen Museumsbesuch benötigt ihr keine Eintrittskarten und müsst auch keine Zeitfenster reservieren. Ihr könnt während der Öffnungszeiten jederzeit vorbeikommen. Nur für das IMAX-Kino oder einzelne Sonderveranstaltungen werden separate Tickets angeboten.
Plant am besten mindestens drei bis vier Stunden ein. Wenn ihr euch intensiv für Luft- und Raumfahrt interessiert oder auch das Kino besuchen möchtet, könnt ihr problemlos einen ganzen Tag hier verbringen. Durch die Größe der Ausstellung vergeht die Zeit oft schneller als gedacht.
Das Museum liegt in Chantilly im Fairfax County in Virginia, direkt neben dem Washington Dulles International Airport. Es gehört zum National Air and Space Museum der Smithsonian Institution, befindet sich aber nicht an der National Mall in Washington, D.C. Mit dem Auto erreicht ihr das Museum von der Innenstadt je nach Verkehr in etwa 40 bis 50 Minuten.
Beide Museen gehören zur Smithsonian Institution und bilden gemeinsam das National Air and Space Museum. Das Hauptgebäude befindet sich an der National Mall und zeigt viele Ausstellungen zur Geschichte der Luft- und Raumfahrt. Im Steven F. Udvar-Hazy Center werden dagegen vor allem die besonders großen Exponate wie das Space Shuttle Discovery, die Concorde oder die Enola Gay ausgestellt.
Zu den bekanntesten Exponaten gehören das Space Shuttle Discovery, die Air France Concorde, die SR-71 Blackbird, die Enola Gay und die Junkers Ju 52. Daneben lohnt sich auch ein Besuch des Mary Baker Engen Restoration Hangars, in dem historische Flugzeuge restauriert werden. Wenn ihr noch Zeit habt, solltet ihr außerdem den Observation Tower und das IMAX-Kino besuchen.
Ja. Im Steven F. Udvar-Hazy Center gibt es ein Shake Shack mit Burgern, Pommes, Getränken und vegetarischen Optionen. Daneben findet ihr ausreichend Sitzplätze für eine Pause. Außerdem stehen Getränke und kleinere Snacks zur Verfügung.
Auf jeden Fall. Die riesigen Flugzeuge und Raumfahrzeuge begeistern viele Kinder schon beim Betreten des Museums. Dazu kommen interaktive Bereiche, Flugsimulatoren und das IMAX-Kino, sodass auch jüngere Besucher:innen viel entdecken können. Dank der großzügigen Hallen lässt sich das Museum außerdem gut mit Kinderwagen erkunden.
Ja. Mit der Silver Line der Washington Metro fahrt ihr bis zur Station Innovation Center. Von dort bringt euch der Fairfax Connector Bus 983 direkt zum Museum. Alternativ erreicht ihr das Steven F. Udvar-Hazy Center natürlich auch bequem mit dem Mietwagen oder Taxi.
Meiner Meinung nach ja. Natürlich holen Luftfahrtfans noch etwas mehr aus dem Besuch heraus, aber allein die Dimensionen der Ausstellung sind beeindruckend. Unter einem echten Space Shuttle oder einer Concorde zu stehen, erlebt man schließlich nicht alle Tage. Gerade deshalb gehört das Museum für mich zu den spannendsten Sehenswürdigkeiten in Fairfax County.

Offenlegung: Zu dieser Reise wurde ich von Visit Fairfax County eingeladen – eine Bezahlung erfolgte nicht. Meine Meinung bleibt davon wie immer unbeeinflusst.








